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Spaziergang am Bonner Rheinufer

Gevatter Rhein

Es ist schon wieder ein paar Tage her, dass ich irgendwann Sonntags bei schönem Herbstwetter am Rhein unterwegs war. Mit dabei: Die Kamera und das 30mm/f1.4 von Sigma. An das gewöhne ich mich ja noch ein wenig. Ein paar recht hübsche Bilder sind dann dabei sogar entstanden. Bis schließlich eine Welle doch etwas weiter kam als ich dachte und ich dann mit nassen Füßen nach Hause latschte. Macht aber nichts.

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Blick vom Balkon

Zwei Bilder, die ich am Wochenende von meinem Balkon aus machte. Manchmal kann man hier doch recht schöne Dinge in seiner Zigarettenpause entdecken. Die Kamera liegt ab jetzt auf jeden Fall immer in der Nähe des Fensters.

VW Bulli - gesehen in der Kölnstraße, BonnEin Vogel im Baum

Urlaubsbilder

Noch ein paar Bilder aus meinem Kurzurlaub vom vergangenen Wochenende. Obiges Bild ist im Hafen von Bensersiel entstanden. Viel war dort nicht zu holen, mitten im Winter ist der Hafen nahezu leer. Im Wesentlichen liegen dort dann anscheinend nur die Fähren nach Langeoog und diese beiden Fischerboote vor Anker. Außerdem wird dort im Moment gebaut, ich war sicherlich nicht zum richtigen Zeitpunkt dort um Hafenatmosphäre einzufangen.

Auf einem kleinen Spaziergang ins etwa vier Kilometer entfernte Esens sind die anderen Bilder entstanden. Der Weg führt an einem Kanal entlang durch Felder. Viel gibt es dort nicht zu sehen. Eine gute Stelle, um ein wenig landschaftliche Weite einzufangen. Ein Baum musste unterwegs als Motiv herhalten. Diese Bilder gibt es nach dem Klick.

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Der Mann mit der Palme

Auch wenn mein „schwarzer Daumen“ schon fast sprichwörtlich ist: Ein wenig Grünzeug wollte ich in meiner neuen Bude ja schon haben. Genauer gesagt habe ich mir eine Palme gewünscht. Nun sind die Dinger nicht gerade billig und außerdem Stand die Anschaffung auch relativ weit hinten auf meiner Prioritäten-Liste. Hätte eine Palme ein Display und Knöpfe, wäre das sicherlich anders.

Letztens habe ich in bunter Runde im Biergarten am alten Zoll von meinem Pflanzenwunsch erzählt. Mir gegenüber saß dabei eine Mitarbeiterin des Verbands der Restauratoren, die bei dem Stichwort „Palme“ aufhorchte. In ihrem Büro würde noch eine rumstehen, die aus Platzgründen demnächst weggeworfen würde. Eigentlich müsste ich das Ding nur abholen kommen.

Die Wochen strichen ein wenig in das Land und gestern habe ich mich dann nach Feierabend mal auf den Weg in die Bonner Südstadt gemacht. Natürlich regnete es in Strömen und so recht hatte ich auch noch nicht den Transport-Plan. Zu meinem Glück konnte ich die Pflanze zumindest schon mal alleine tragen und so fand ich mich schnell auf dem Weg zur nächsten Straßenbahn-Haltestelle wieder. Glücklicherweise fährt nämlich Linie 61 von der Südstadt aus bis direkt vor meine Haustür.
Lange dauerte die Fahrt nicht und zum Glück wurde ich auch nicht kontrolliert: Zumindest die Palme fuhr nämlich schwarz.

Sehr bemerkenswert fand ich, wie man mit einer Pflanze auf dem Arm so angeschaut wird: Mir scheint es fast so, als hätte der durchnittliche Bonner noch nie einen völlig durchnässten Typen mit Baum gesehen. Nun gilt es noch einen gescheiten Platz in meiner Bude zu finden, im Moment steht das Ding noch ein wenig verloren da rum. Wie lange die Palme bei mir überlebt ist dann wieder eine ganz andere Frage.