Archiv für Schlagwort: blog

Ab aufs Land!

Ab aufs Land!

Wenn ich eine Blogroll hätte, dann wäre die in dieser Woche um einen Eintrag länger geworden. Anne und Daniel haben nämlich angefangen zu bloggen. Man lese selbst:

Anne, Daniel und der kleine Emil ziehen auf’s Land. Neben dem spannenden Start ins Leben ganz weit draußen sind wir gern mit unserem alten Wohnwagen unterwegs, verbringen wann immer möglich Zeit in Schweden, versuchen uns an alten und neuen Backrezepten und stehen auf alles was man aus Wolle machen kann.

Die zwei sind (glaube ich) die ersten aus meinem Freundeskreis, die auf einmal anfangen in dieses Internet Sachen rein zu schreiben. Das ist supercool, denn umgekehrt habe ich ja schon eine Menge netter Blogmenschen kennen gelernt. Überhaupt würde ich gerne viel mehr persönliche Blogs von Menschen lesen. Ich freue mich schon drauf, am Abenteuer „Ab aufs Land!“ teilzunehmen.

Das Redesign der mobilen Seite von Chefkoch.de

Das Redesign der mobilen Seite von Chefkoch.de

„Corporate Blogging“ nennt man das wohl, was ich da dieser Tage im Chefkoch-Blog getrieben habe. Ich war so frei, ein paar Worte zu meiner Arbeit zu verlieren und habe das Redesign unserer mobilen Webseite vorgestellt. Das hat Spaß gemacht, vielleicht schreibe ich da öfter mal was rein. Eventuell lesen dann ja auch mal ein paar Leute mein Geschreibsel.

Am kompliziertesten war vermutlich das finden einer gescheiten Selbstbeschreibung meiner selbst.

Es geht los! Ironblogger Bonn starten!

Es geht los! Ironblogger Bonn starten!

Iron­blog­ger sind eine Gemein­schaft von Blog­gern, die sich selbst zwin­gen wol­len, regel­mä­ßig zu blog­gen. Um das zu errei­chen, wird fol­gende Ver­ein­ba­rung getrof­fen: Jede Teil­neh­me­rin und jeder Teil­neh­mer bloggt min­des­tens ein­mal pro Woche. Für jede Woche, in der das nicht geschafft wird, flie­ßen 5 Euro in die Gemein­schafts­kasse. Wenn die Kasse ent­spre­chend gefüllt ist, wird der Inhalt in einem gemein­sa­men Tref­fen ver­sof­fen kon­su­miert.

Das wird ein Spaß! In den ersten Stunden sind schon zehn Anmeldungen bei Johannes eingegangen. Ich bin sehr gespannt wer da alles mitmischen wird und freue mich schon darauf neue Blogs aus der Region zu entdecken. Am Ende komme ich dann auch noch kostenlos an ein oder zwei Cola, was will man mehr?

Im oben verlinkten Text stehen alle Details und auch wie man sich anmeldet. Das wird großartig, macht alle mit!

Und hier zu guter letzt noch das dazugehörige Panel auf der re:publica 2013.

YouTube-Vorschaubild

Das Jahr 2011

Das war anstrengend! Also jetzt mal ernsthaft: 2011 hat mich angestrengt. Vor allem das letzte Viertel, als ich um- und zusammen zog und mir einen neuen Job suchte (Den ich übermorgen antrete, uiuiui!). Ich bin froh das nun weitestgehend hinter mir zu haben. 2012 wird auch ein wenig ein Neuanfang, so wie vor fast vier Jahren als ich hier mit dem neuen Blogdings anfing. Angefangen hatte das Jahr eigentlich nämlich ziemlich gut, so auf der anderen Seite der Welt.

2011 war aber auch super! Und im Nachhinein betrachtet natürlich mehr super als anstrengend, denn gute Dinge bleiben einem dann doch besser in Erinnerung. Eines der großartigsten Dinge, die ich machen konnte, war wohl mit Fräulein Anna zusammen eine Bude zu suchen, zu finden und da einzuziehen.

Außerdem habe ich neue Sachen erlebt: Ich war mal segeln auf der Falado und habe meinen Geldbeutel verloren und wiedergefunden.

Irgendwie habe ich dieses Jahr kaum Dinge zu last.fm gedingst, so dass ich nicht genau nachvollziehen kann was ich gerne so an Musik hörte oder auch nicht. Trotzdem mag ich Musik natürlich weiterhin sehr gerne und sah auch das ein oder andere Konzert.

2012 will ich auch wieder hier mehr blogdingsen. Ernsthaft ((Wirklich! Und nicht nur weil man das an der Stelle so schreibt.)). Denn eigentlich ist es ganz cool, ein bisschen Tagebuch zu führen und dann auch schön zurückblicken zu können. Ob mir das dann nicht vielleicht zu persönlich ist, müssen wir mal noch sehen. Ich denke schon länger darüber nach.

Guten Rutsch!

Automatische Bildgrößen mit jQuery

Manchmal möchte ich ja gerne meine Bilder auch in schön groß präsentieren, damit sie richtig wirken. Dummerweise haben nicht alle Menschen Displays mit mindestens 24″-Format. So muss man ein wenig gucken, dass sich der liebe Benutzer nicht tot scrollt oder das Bild gar nicht in seiner Gesamtheit anschauen kann.

Deshalb habe ich mal ein wenig in die jQuery-Trickkiste gegriffen und ein kleines Stück Code geschrieben, dass es mir erlaubt die Bilder in möglichst großer Größe einzubinden. Es wird dann automatisch so skaliert, dass es sich in die Browsergröße des Besuchers schön einpasst und zentriert dargestellt. Nachteil daran: Die Dateigröße schiesst natürlich in die Höhe, was bezüglich der Ladezeiten auch nicht so richtig Spaß macht. Damit das nicht überhand nimmt, habe ich die Maximalhöhe der Bilder auf 900 Pixel beschränkt. Ich denke das reicht völlig aus.

Den ganzen Beitrag lesen.

Nummer 7

Ich habe gerade mal auf „Theme aktivieren“ geklickt. Es ist bestimmt noch nicht ganz fertig, aber es darf benutzt werden: Das siebte Theme für dieses feine Blogding hier. Ungewöhnlich lange habe ich dieses Mal daran herumgeschraubt, umgeworfen und verbessert.

Version Sieben

Ich habe viel probiert und verschiedene Techniken angewandt, zum Beispiel werden fast alle Grafiken nun als CSS-Sprite geladen. Ich las viel über die Optimierung von Blogs: Wie man Ladezeiten und HTTP-Zugriffe verringert und so weiter und so fort. In der Linkeria gab es da einige Empfehlungen.

Und jetzt schauen wir uns mal an, wie das Theme so in der Öffentlichkeit ankommt. Ich habe viele Funktionen bewusst weggelassen und bin gespannt, ob überhaupt etwas vermisst wird. Entsprechende Vermisstenanzeigen dürfen in den Kommentaren aufgegeben werden. Zwischendrin werde ich sicherlich noch ein wenig schrauben und mich vielleicht auch den Besucherwünschen ein wenig anpassen – das macht man ja heutzutage so.

Vernünftige Menschen benutzen übrigens einen Browser mit Webkit-Engine. Chrome oder Safari zum Beispiel. Firefox geht auch. Für den Internet Explorer werde ich wohl noch ein angepasstes Stylesheet einbinden müssen.

Neues auf schneyra.de

Unter der Domain schneyra.de führte ich früher das Blog, das genau so hieß wie dieses hier. Seit dem lag die Seite brach, vor bereits zweieinhalb Jahren startete ich hier erneut durch. Seit dem sollte auf der alten Domain auch mal wieder was passieren. Jetzt sind wir schon mal einen Schritt weiter.

„schneyra“ – der Name ist Programm. Der Name ist meiner, seit guten 15 Jahren. Er steht nicht in meinem Personalausweis, ist aber Spitzname, Fahrtenname, alter Ego. Und für viele sicherlich eher ein Begriff als der Rest.

„Neues auf schneyra.de“ sagt die Überschrift zu diesem Artikel. Sehr hochtrabend, wenn man sich den Schnellschuss anschaut den ich da heute hochgeladen habe.

Vielleicht wird das mal ein Portfolio

Macht aber nichts. Auf jeden Fall stehen da nun schon mal meine Kontaktdaten. Vielleicht wird daraus mal ein Portfolio. Vielleicht auch nicht. Ein paar Ideen dazu habe ich schon im Kopf – aber ob die es auch ins Web schaffen?

Das HTML5-Grundgerüst für ein Blog

Im Rahmen der Neuausrichtung meiner Seite beschäftigte ich mich auch eingehend mit HTML5 und den damit neu gegebenen Möglichkeiten. Vorweg: HTML5 ist nach wie vor kein festgelegter Standard, sondern weiterhin in Entwicklung. Dennoch unterstützen moderne Browser auch heute schon viele Möglichkeiten, die HTML5 bietet. Einen interessanten Artikel über die Inhalte von HTML5 mit einer durchdachten Grafik hat Peter Kröner mit Was ist HTML5 und was nicht? Und was hätte der Kaiser dazu gesagt? veröffentlicht. Dieser bietet eine erste Übersicht mit der man sich dann leicht in die einzelnen Themen abtauchen kann.

Ich will mich nun erst einmal mit den neuen semantischen Möglichkeiten von HTML5 auseinandersetzen. „Semantisch“ will heißen, dass man versucht durch den Einsatz diverser HTML-Elemente den Inhalt einer Webseite zu strukturieren. Natürlich könnte man auch alle Inhalte rigoros div-Elemente packen. Das Ergebnis würde im Browser vermutlich gleich aussehen. Durch die Verwendung von semantisch korrekten Elementen, die für den jeweiligen Inhalt-Typ vorgesehen sind, macht man den Code aber auch lesbar. Und zwar nicht nur für einen selbst oder andere Menschen, sondern auch für Screenreader und Suchmaschinen. Insgesamt also eine gute Sache.

Bisher bot (X)HTML hier nur eine beschränkte Anzahl von Elementen an. Überschriften, Listen und Textabsätze wurden im wesentlichen abgedeckt. HTML5 geht nun einen Schritt weiter und bietet die Möglichkeit eine Seite komplett semantisch zu strukturieren. Es gibt nun Elemente für den Kopf einer Seite (header), die Navigation (nav), den Inhalt (section, article) und seinen logischen Aufbau und den Fuss (footer) einer Seite. Ohne diese nun all zu lange eingehen zu wollen, verweise ich auf den Artikel Structural Tags in HTML5 bei Ordered List. Der Artikel dort beschreibt jedes Element kurz und zeigt auch einen beispielhaften Quellcode.

Im neu zu bauenden Layout meiner Seite möchte ich am oberen Ende der Seite eine Navigationsleiste mit den neuen Kategorien haben. Danach der eigentliche Inhalt und dann schließlich eine Sidebar, die eigentlich mehr eine „Bottombar“ ist. Dementsprechend ergibt sich folgende Struktur im Code:

[html]
<!– der tag und ich = header.php –>
<!DOCTYPE html>
<html>
<head>
<meta charset="UTF-8">
<title>der tag und ich</title>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="style.css">
</head>
<body>
<header id="header">
<h1><a href="#">der tag und ich</a></h1>
</header>
<nav id="nav">
<ul>
<li><a href="#">Link 1</a></li>
<li><a href="#">Link 2</a></li>
<li><a href="#">Link 3</a></li>
<li><a href="#">Link 4</a></li>
</ul>
</nav>
<!– der tag und ich = index.php –>
<section>
<article>
<header>
<h2><a href="#">Die Überschrift eines Artikels</a></h2>
</header>
<section>
<p>Der Inhalt eines Artikels</p>
</section>
</article>
</section>
<!– der tag und ich = sidebar.php –>
<aside>
<p>Hier kommt die Sidebar hin</p>
</aside>
<!– der tag und ich = footer.php –>
<footer>
<p>Der Footer der Seite mit einigen wichtigen Links.</p>
</footer>
</body>
</html>
[/html]

In diese Grundstruktur kommt nun der erste WordPress-Code, damit die Inhalte ausgegeben werden können. Anschließend werden die gewünschten zusätzlichen Informationen eingebaut, wie etwa die Kommentaranzahl pro Beitrag oder das Veröffentlichungsdatum. Und natürlich das ganze drumherum, wie etwa Meta-Tags und externe Dateien die eingebunden werden wollen.

Ein kleiner Tipp am Rande: Nicht alle Browser unterstützen die neuen HTML-Elemente bereits, gerendert werden sie aber schon irgendwie. Damit das alles aber auch so tut wie es soll, setzt der kluge Webentwickler in einem Rundumschlag alle neuen Elemente im CSS der Seite manuell auf display: block;.

[css]
/* Nun bringen wir den HTML5-Tags erst mal ordentliches Benehmen bei */
article, aside, dialog, figure, footer, header, hgroup, menu, nav, section {
display: block;
}
[/css]
So sind die Elemente nämlich spezifiziert, werden aber unter anderem im Internet Explorer mangels Kenntnis als inline gerendert.

Alles neu, macht der Mai

Auf dieser feinen Seite hat sich ein wenig was getan! Angestachelt durch die zahlreichen Redesigns die ich mir in der letzten Zeit so anschauen durfte, habe ich auch ein wenig hier herum geschraubt. Dem ein oder anderen mag das schon aufgefallen sein.

Inhaltliches

Im Moment schaffe ich es pro Tag normalerweise auf zwei Einträge. Einer davon ist meistens ein Link-Sammelbeitrag, der automatisch aus den von mir gesammelten Links in meinem delicious-Account generiert wird. Ich war ein wenig skeptisch was diesen Beitrag angeht, da er mir doch ein wenig „spammerhaft“ vorkam. Andererseits finde ich die verlinkten Dinge oder Themen wirklich interessant und ich hoffe das für den ein oder anderen auch was dabei ist. Damit die Seite damit aber nicht so zugemüllt wird, habe ich mich entschlossen die Einträge in eine eigene Kategorie namens Linkeria auszulagern. Diese erscheint nicht in der Hauptspalte, man kann die letzten Einträge aber in der schlauen Spalte am Ende der Seite finden. Oder aber auch über die Archivseite.

Ansonsten bleibt es bei dem üblichen täglichen Gedöns: Mal ein Bild, mal ein wenig Software, irgendwelche alltäglichen Belanglosigkeiten. Mir macht es viel Spaß, hin und wieder in den alten Einträgen zu schmökern und zu schauen was ich so getrieben habe. Vielleicht findet ja der ein oder andere mein Leben auch ein wenig interessant. Apropos alte Einträge: Es scheint ein wenig untergegangen zu sein, dass man in der klugen Spalte unten (was bei anderen die Sidebar ist) auch direkt die Einträge angezeigt bekommt, die ich vor einem oder vor zwei Jahren auf den Tag genau geschrieben habe. Schaut doch mal rein!

Optisches

„Weniger ist manchmal mehr!“ Habe ich mir hier gedacht und die Seite mal ordentlich entschlackt. Minimalistisches Layout ist im Moment schwer angesagt, da ziehe ich mit. Die Inhaltsspalte des neuen Themes ist dabei um 100 Pixel breiter geworden und nun 700 Pixel breit. Das ermöglicht es mir, meine Bilder ein wenig größer zu präsentieren. Eine gute Sache, wie ich finde, denn vorher konnte man hin und wieder relativ wenig erkennen.

Das was bei anderen Menschen und ihren Webseiten die Seitenleiste ist, hängt bei mir schon eine ganze Weile am Fuß der Seite rum. Dort habe ich ein wenig umsortiert, an der Funktionalität hat sich nicht viel getan. Neu hinzugekommen ist aber der Pfeil oben rechts auf der Seite. Mit einem Klick darauf landet man direkt unten bei den neuesten Informationen. Das finde ich praktisch.

Technisches

Unter der Haube läuft weiterhin WordPress. Das ist auch weiterhin meine bevorzugte Plattform für diese Seite hier, in naher Zukunft werde ich aber wohl auch die ein oder andere Seite mit WordPress als Content-Management-System aufsetzen. Ich mag die vorgegebene Funktionalität, die zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten und dann auch die Tatsache, dass ich mit meinen PHP-Frickelkenntnissen hier was bewirken kann. Highfive!
Als Grundlage für das aktuelle Theme habe ich dieses Mal das WP-Basis Theme in der HTML5-Variante genommen. Schon länger setze ich mich mit den neuen Möglichkeiten auseinander und habe so mal auch in der Praxis mit HTML5 arbeiten können. Nun sind wir hier wieder top-modern unterwegs.

Einzigartige Einträge

Den Link zum Artikel Individuelle Artikelgestaltung mit WordPress habe ich schon vor Ewigkeiten gespeichert. Nun habe ich die Codezeilen von Nico Brünjes auch mal meiner functions.php hinzugefügt und werde in Zukunft vielleicht den ein oder anderen Artikel ein wenig aufmotzen. Exemplarisch habe ich das schon mal bei den Bildern vom Feuerwerk zu Rhein in Flammen gemacht, allerdings zugegebenermaßen ein wenig halbherzig und auf die Schnelle. Die Grundlage ist gelegt.

Das gefällt mir!

Facebook ist in der letzten Zeit zu meinem bevorzugten sozialen Netzwerk geworden. Ich finde die Abbildung des digitalen Lebens dort relativ gut gelöst und scheinbar gefällt es auch vielen anderen Menschen. Deshalb gibt es nun am Ende eines Eintrages einen „Gefällt mir“-Button. Damit kann man bei Facebook einen Link auf meine Seite setzen, den (wenn es denn mal funktioniert) dann auch die Freunde vorgesetzt bekommen. Ich freue mich sehr darüber, wenn so ein wenig Werbung für meine bescheidene Seite gemacht wird. Außerdem ist das auch eine gute Möglichkeit, mir ein kurzes Feedback über einen Artikel zu geben. Nicht immer muss es ein Kommentar sein. Ein kurzer Klick auf „Gefällt mir“ reicht schon aus, um mir mitzuteilen was besonders gut ankommt.

Werbung

Testweise habe ich auch mal wieder Google Adsense-Anzeigen auf den einzelnen Seiten platziert. Im Normalfall sollten die Anzeigenblöcke aber gar nicht weiter auffallen. Sie werden bei aktuellen Beiträgen nur angezeigt, wenn der Besucher von einer Suchmaschine kommt. Für alle Besucher werden die Anzeigenblöcke angezeigt, wenn der Beitrag älter als sieben Tage ist. Ich bin mal gespannt, ob so überhaupt was reinkommt.

Und jetzt geht es weiter im Programm! Über Anregungen und konstruktive Kritik freue ich mich natürlich sehr, dafür gibt es ja die Kommentarfunktion in diesem Blogdings hier.

Blog-Historie

„Was ist denn das für ein Referrer?“ fragte ich mich da heute beim morgendlichen Blick in die Statistiken. Das Blog History Project verlinkte auf mich. Ich glaube sogar, dass ich da mal was hingeschrieben hatte, damit ich in der Liste aufgenommen werde. Auf jeden Fall finde ich mich da in guter Gesellschaft wieder. Das inzwischen anscheinend leider nicht mehr weitergeführte Projekt wollte wohl die Geschichte der deutschen Blogosphäre abbilden. Schade, dass da nichts draus geworden ist.

Der Eintrag meines Blogs im

Auf den 12. Oktober 2004 wird im Blog History Project der erste Eintrag für mein Blog datiert, das ist ja schon eine Weile her. Die dortige URL zum ersten Eintrag zeigt dann auch brav auf mein altes Blog, dass damals noch unter der Domain www.schneyra.de lief. Die verweist inzwischen auf diesen Blog hier, mit dem ich vor etwa zwei Jahren begann. Lange Zeit hatte ich beide Blogs parallel laufen, das alte wurde nur nicht mehr befüllt. Schon damals hieß der Beitrag aber schon „Ein neuer Anlauf“. Eigentlich war ich noch viel früher an, leider gibt es aus der Zeit vor 2004 nicht mehr wirklich viele Daten.

Zurück zum alten Blog: In der letzten Zeit frage ich mich öfter: „Was tun mit den ganzen alten Einträgen?“. Einfach wegwerfen möchte ich sie nicht, dafür habe ich zu viele Erinnerungen dort abgelegt. Das ist ja eigentlich auch was schönes. Natürlich könnte ich genauso einfach die beiden Datenbanken zusammenführen, allerdings wäre mir dabei nicht sonderlich wohl. Viel zu viel „Müll“ hat sich angesammelt: Beiträge die ich selbst heute nicht mehr verstehe oder die einfach nicht mehr aktuell sind. Andererseits sind schon ein paar Perlen dabei. Ich hatte schon einmal angefangen, die Beiträge alle noch einmal zu lesen. Über das genaue Vorgehen muss ich mir noch ein paar Gedanken machen, für Ideen bin ich sehr dankbar. Vielleicht lasse ich ein paar meiner Stammleser aus der guten alten Zeit darüber entscheiden, welche Beiträge es noch einmal geben soll. Eine Retro-Serie, das wäre doch mal hip!