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Colonia del Sacramento

Große Fahne

Ein Teil unseres Urlaubs verbrachten wir auch in Uruguay. Am besten fährt man von Buenos Aires aus mit dem Schiff nach Colonia del Sacramento. Das ist der günstigste Weg, um nach Uruguay zu kommen. In Colonia selbst hielten wir uns dann einen knappen Tag lang auf und erkundeten die Altstadt.

Colonia ist die älteste Stadt Uruguays und recht hübsch hergerichtet. Zumindest der sehr touristische Teil, der aus kleinen alten Häusern, vielen bunten Bäumen, Cafés alten Autos und sich tot stellenden Hunden besteht.

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Argentinien, ich komme!

Heute geht es los! Nachdem Fräulein Anna ja schon vor etwa drei Monaten losgezogen ist, reise ich nun hinterher. Die kommenden gut drei Wochen werde ich in Buenos Aires verbringen, es stehen außerdem Reisen zu den Iguazú-Wasserfällen, nach Montevideo (Uruguay) und in die Anden auf dem Programm. Außerdem: Viel Sonne, ein paar Tage am Strand und eine Menge gute Laune. Außerdem werde ich überprüfen ob der Argentinier an sich auf Evita gehört hat, oder ob die alle ständig am heulen sind.

Nach genau zwölf Jahren wieder Weihnachten und Silvester in Südamerika und ich bin schrecklich aufgeregt und auch ein wenig traurig. Auch wenn ich von Weihnachten an sich nicht viel halte, ein wenig „in Familie machen“ hat mir in dieser Zeit doch immer gut gefallen und auch gut getan.

Wenn einer eine Reise tut, dann hat er was zu erzählen. Es lohnt sich sicherlich in den nächsten Wochen mal hier oder vielleicht auch in meinen Twitter-Stream reinzuschauen. Ich werde mir sicherlich keine Möglichkeit entgehen lassen euch hier im kalten Europa ein wenig die Nase lang zu machen.

Fräulein Anna fährt nach Argentinien.

Oder so ähnlich. Eigentlich ist die Gute nämlich schon da, so seit gestern. Ich finde das ein klein wenig doof, vor allem aber gut und wenn ich dann erst mal hinterhergereist bin, ist’s prima. Aber natürlich ist nicht die Planung meines Urlaubs das Ziel des viermonatigen Aufenthalts. Eigentlich geht es darum Spanisch zu lernen und ein Praktikum zu machen. Und weil das etwas sinnvolles ist, kann man sich auf auf Stipendien bewerben. Das hat Fräulein Anna gemacht, hier ist der Film:

YouTube-Vorschaubild

Um das Stipendium zu bekommen, müssen nun möglichst viele Menschen für das Video, das in ziemlich aufwendiger Arbeit aus rund 800 Einzelbildern zusammengesetzt ist, abstimmen. Dazu geht man auf die Seite von Absolventa, dem demokratischen Studium, registriert sich dort schnell mit einer Email-Adresse (keine Angst, das Postfach ist danach nicht mit Spam gefüllt) und klickt dann auf den fünften Stern von links.

Wer sich dann noch interessiert was es in Argentinien so zu erleben gibt: Es gibt ein Blog.