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Plugin? Pah! – Ein Tutorial

Da fragte mich der Andi dieser Tage doch, mit welchem Plugin ich denn die Schlagworte und verwandten Einträge unter einem Eintrag hier aus- und einblenden lasse. Plugin? Pah! Natürlich habe ich da selbst ein wenig Hand angelegt. So sieht das übrigens ausgeklappt aus, zum Beispiel unter dem vorigen Beitrag ((Verwirrend übrigens, einen Screenshot in Originalgröße in den Eintrag einzublenden. Ich will da dauernd draufklicken.)):

Verwandte Einträge/Schlagworte

Nachdem ich eine kurze Weile beleidigt war, erklärte ich die näheren Umstände und dass man nicht immer alles per Plugin lösen muss. Daraufhin wurde ich als „Programmierer“ beschimpft. Wieder war ich für kurze Zeit beleidigt. Anschließend kam dann meine Gutherzigkeit doch wieder durch und so versprach ich dann, mal zu erklären wie man so was selbst baut. Eigentlich ist das nämlich nicht schwer. Und das gibt es dann nach dem Klick.

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Lesestoff abgestaubt

Da ich in einer Nichtraucher-Wohnung wohne, muss ich zum Rauchen runter. Das ist gar nicht so schlimm wie es sich anhört, es hat für mich sogar einen großen Vorteil: Ich rauche gar nicht mehr so viel.

Gerade hab ich aber dann mal eine Rauchpause einlegen müssen, vor allem um mich durch die frische Luft wieder wach zu bekommen. Heute Abend werd ich mal noch eine Stunde früher ins Bett!
Auf jeden Fall ist mir dann eben neben dem Haus ein großer Container aufgefallen. Natürlich musste ich meiner Neugier nachgeben und einen Blick hineinwerfen. Gefunden habe ich dabei etwa 1000 Ausgaben des „Mitteldeutschen Jahrbuches“ der Gesellschaft für Dingsbums (ich hab es vergessen) und diverse Bücher für Jugendliche. Da habe ich dann einen genaueren Blick drauf geworfen und nach fünf Minuten hatte ich sechs Bücher von Enid Blyton und drei Bücher aus der Serie „Kennwort: Krimi Klub“ in den Händen. In meiner Jugend war ich ein großer Fan der Bücher von Frau Blyton und nun hab ich die Tage auch wieder etwas zu lesen.

Neben diesen Büchern habe ich dann auch noch zwei echte Klassiker gefunden: „Die Abenteuer von Tom Sawyer“, aus der Feder von Mark Twain und „Die Schatzinsel“ von Robert Louis Stevenson. Letzteres habe ich doch grade letztens noch empfohlen bekommen.

Die Bücher sind alle in richtig gutem Zustand, nur die Einbände sind ein wenig nass geworden. Trockengerieben sind sie schon, an der Heizung entsorge ich nun die Rest-Nässe.