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Robert Louis Stevenson – Die Schatzinsel

Als erstes der Bücher, die ich in der letzten Woche gefunden hatte, hab ich „Die Schatzinsel“ gelesen. Was auch sonst, denn wer so wie ich ein alter Pirat ist, für den ist das ja sozusagen eine Zwangslektüre.

Die Schatzinsel (Treasure Island) ist ein Roman des schottischen Autors Robert Louis Stevenson (1850-1894). Die Schatzinsel ist einer der klassischen Abenteuerromane. Der Stoff, die Suche nach einem vergrabenen Piratenschatz auf einer Schatzinsel, ist ein beliebtes Thema von Legenden.

Gefallen hat mir die Geschichte rund um Jim Hawkins und seine Gefährten sehr. Nicht umsonst ist das Werk von Robert Louis Stevenson sicherlich einer der Klassiker auf dem Buchmarkt. Einige der Namen kamen mir dann auch merkwürdig bekannt vor, so bin ich zum Beispiel der festen Überzeugung, auch vorher schon einmal von Long John Silver gehört zu haben.

Interessant fand ich, dass die Geschichte ja eigentlich sehr vorhersehbar verlief, dennoch aber niemals langweilig wurde oder nicht spannend war. An den vergangenen Abenden musste ich mich schon mehr oder weniger zwingen, das Buch zur Seite zu legen. Stevenson beschreibt alles sehr detailreich und es fällt einem leicht, sich in die Person Jim Hawkins hineinzuversetzen.
Schade, dass das Buch nicht dicker ist, ich hätte gern mehr als drei Abende damit verbracht.

Lesestoff abgestaubt

Da ich in einer Nichtraucher-Wohnung wohne, muss ich zum Rauchen runter. Das ist gar nicht so schlimm wie es sich anhört, es hat für mich sogar einen großen Vorteil: Ich rauche gar nicht mehr so viel.

Gerade hab ich aber dann mal eine Rauchpause einlegen müssen, vor allem um mich durch die frische Luft wieder wach zu bekommen. Heute Abend werd ich mal noch eine Stunde früher ins Bett!
Auf jeden Fall ist mir dann eben neben dem Haus ein großer Container aufgefallen. Natürlich musste ich meiner Neugier nachgeben und einen Blick hineinwerfen. Gefunden habe ich dabei etwa 1000 Ausgaben des „Mitteldeutschen Jahrbuches“ der Gesellschaft für Dingsbums (ich hab es vergessen) und diverse Bücher für Jugendliche. Da habe ich dann einen genaueren Blick drauf geworfen und nach fünf Minuten hatte ich sechs Bücher von Enid Blyton und drei Bücher aus der Serie „Kennwort: Krimi Klub“ in den Händen. In meiner Jugend war ich ein großer Fan der Bücher von Frau Blyton und nun hab ich die Tage auch wieder etwas zu lesen.

Neben diesen Büchern habe ich dann auch noch zwei echte Klassiker gefunden: „Die Abenteuer von Tom Sawyer“, aus der Feder von Mark Twain und „Die Schatzinsel“ von Robert Louis Stevenson. Letzteres habe ich doch grade letztens noch empfohlen bekommen.

Die Bücher sind alle in richtig gutem Zustand, nur die Einbände sind ein wenig nass geworden. Trockengerieben sind sie schon, an der Heizung entsorge ich nun die Rest-Nässe.