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Die Woche und ich – Kalenderwoche 9/2013

Mit einer Deadline im Rücken verbringe ich wieder eine Menge Zeit in der Firma. Ich lerne wieder einiges dazu – vor allem was meine Verwaltungsküste in Tabellenkalkulationen angeht. Die Woche geht dementsprechend auch recht schnell vorbei. Ansonsten schaue ich die vierte Staffel „Doctor Who“ fertig und bin ein wenig traurig, dass der zehnte Doktor nun auch Geschichte ist.

Dynamic StopfexpressStromTwo Door Cinema ClubEndloser MRB

Ereignisreicher ist da schon das Wochenende! Wir bekommen Besuch von meiner Familie und gehen am Samstag Abend in der Unsichtbar essen. Dort ist es stockdunkel, man sieht absolut nichts während des Essens und man wird von blinden Menschen bedient. Eine sehr interessante, auch etwas beklemmende Erfahrung. Die Umsetzung fand ich insgesamt aber ein wenig lieblos.

Nach einem ausführlichen Frühstück spaziert die ganze Gesellschaft noch eine Runde durch Bonn, bevor meine Eltern und meine Schwester dann wieder abfahren. Fräulein Anna und mich hält aber nichts zu Hause. Nach einer kurzen Ruhepause sind wir auch schon wieder auf dem Weg nach Köln, um im E-Werk Two Door Cinema Club anzuschauen. Ich bin ein bisschen überrascht wie professionell und dadurch leider auch langweilig das Konzert ist. Zwar auf hohem Niveau, aber sehr durchgeplant und auf die Minute endend. Das kannte ich bisher nur von Bands wie AC/DC und hätte ich an diesem Sonntagabend nicht erwartet.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 8/2013

Süßigkeiten

Yoda

Twitter

Rückblickend lässt sich die Woche mit wenigen Worten zusammenfassen: Arbeit, Halsschmerzen, Doctor Who.

Krankheitsbedingt ließ ich den Webmontag und den Social-Media-Stammtisch am Donnerstag, sowie meinen Termin beim Zahnarzt ausfallen. Somit lässt sich als Social-Media-Highlight sicherlich meine Twitter-Interaktion mit Boris Becker aufzählen.

Das Wochenende verbrachte ich dann brav zu Hause und nutzte es um wieder einigermaßen gesund zu werden. Und tatsächlich plagte mich am Sonntag dann kein Zipperlein mehr. Dazu ein Tatort aus Bremen, über den man gar nicht so viel meckern konnte. Prima!

Ein Beitrag aus der Kategorie „Alltäglich belangloses“. Merkt man, ne?