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Die Woche und ich – Kalenderwoche 12/2013

Diese Woche ist die bisher schlechteste für dieses Jahr. Meine leichte Erkältung mutiert zu einer ausgewachsenen Nasennebenhöhlen-Geschichte und beschert mir ziemlich nette Kopfschmerzen. Montag und Dienstag schleppe ich mich noch mehr oder weniger zur Arbeit, den Rest der Woche verbringe ich eine Menge Zeit mit rumliegen und in die Luft starren.

Wenn es der Kopf zulässt, schaue ich mir die ein oder andere Folge „Alias“ an – das ist leichte Kost. Ansonsten erlebe ich exakt nichts, sogar der anderthalbstündige Aufenthalt im Wartezimmer meiner Hausärztin ist unglaublich langweilig.

Gerade diese Woche ist eigentlich ziemlich schlecht, um mal krank zu sein. Erkältungsbedingt muss ich einen Termin beim Zahnarzt absagen und gehe ich am Donnerstag dann nicht zum „Get Well Soon“-Konzert, worauf ich mich ja schon eine Zeitlang gefreut hatte. Wirklich traurig bin ich dann aber, als ich schließlich auch den Besuch der Abschiedsparty meiner Schwester absagen muss, den Termin hatte ich mir nämlich schon seit fast einem Jahr freigehalten.

Gegen Ende des Wochenendes fühle ich mich dann wieder einigermaßen fit und beschließe einfach, wieder gesund zu sein.

Mein musikalisches Jahr 2010

In alter Tradition habe ich mir von meinem Last.fm-Account mal ein wenig Statistik vermitteln lassen. Nachdem ich letztes Jahr eine Liste mit den 25 am häufigsten gehörten Alben veröffentlicht hatte, stellte ich in diesem Jahr fest das eine Auflistung der Künstler-Top-10 aussagekräftiger sein würde. Viele Bands wären in der Top 25 doppelt oder dreifach vorgekommen. In Klammern sieht man die Anzahl der gespielten Titel. Wie repräsentativ diese Auswertung ist, kann ich gar nicht genau sagen – August und September wurden irgendwie nicht richtig gescrobbelt.

Das Ergebnis wundert mich dann eigentlich gar nicht. Auch das sich im Vergleich zum Vorjahr nichts wesentlich geändert hat, ist sicherlich ein Zeichen von konstant gutem Musikgeschmack. Auffällig ist aber, dass vor allem ruhigere Musik das Jahr bestimmt hat, das mag auch an meine eher mittelmäßigen körperlichen Verfassung das Jahr über gelegen haben. Metallica zum Beispiel würde erst auf Platz 20 kommen.

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Get Well Soon im Konzerthaus Dortmund

Als bekennender Freund von Livemusik habe ich mich schon ein wenig auf das Konzert der deutschen Band Get Well Soon im Dortmunder Konzerthaus gefreut. Gemeinsam mit Frau Anna schlug ich dort dann auch pünktlichst auf. Im Gegensatz zu normalen Konzerten beginnt man nämlich in einem Konzerthaus pünktlich. Auf die Minute.

Gleich zu Beginn des Konzertes war ich von der Akustik des Raumes begeistert, was auch das ganze Konzert über anhalten sollte. Man merkte richtig, dass der Raum auf Konzerte ausgelegt ist und wie viel Wert auf die Beschallung gelegt wird. So war die Musik zwar laut, aber niemals unangenehm. Den Bass spürte ich dabei das erste Mal seit langem auch wieder im Bauch und nicht nur in den Ohren – das ist wirklich großartig. Vielleicht sollte ich mir doch mal Gedanken um ein paar gescheite Boxen für zu Hause machen.

Auf der Bühne fanden sich dann neben den sechs Musikern der Band auch noch ein Bläser- und ein Streicherquartett, mit insgesamt 14 Leuten war da also einiges los. Wie so oft bei solchen Gelegenheiten bekam man aber von der musikalischen Unterstützung leider nur sehr wenig mit. Hier hätte ich mir ein wenig mehr erhofft, aber das scheint normal zu sein. Auch beim Kettcar-Konzert in der Kulturkirche im letzten Jahr hatte ich schon diesen Eindruck.

Hinter den Musikern wurde das Konzert mit durchgehenden Videoeinspielern auch optisch untermalt. Zum einen waren da die Musikvideos zu den Liedern zu sehen. Außerdem hatte man aber auch extra für dieses Konzert Filmsequenzen zusammengeschnitten, die sehr gut in das Konzert passten. Das Zusammenspiel von Video und Musik war ziemlich gut, ich konnte mich an sich durchgehend auf die Leinwand konzentrieren.

Nicht nur ich, auch der Rest des Publikums war richtig begeistert von diesem Konzert ((Einer der Menschen von konzerttagebuch.de war auch da und berichtet ähnlich.)). Das äußerte sich auch in den stehenden Ovationen, die es am Ende für Band und Orchester gab. So ging das etwa anderthalbstündige fast ausverkaufte Konzert viel zu schnell zu Ende.

Mein musikalisches Jahr

Musikcollage

Es scheint gerade angesagt zu sein, eine Liste der meistgehörten Alben dieses Jahres zu bloggen. Warum also auch nicht ich? Und weil es ein wenig länger wird, geht es weiter nach dem Klick.
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