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Blackthorn

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Gestern Abend schaute ich mir Blackthorn an. In dem Film geht es um den gealterten Butch Cassidy, der in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts in Bolivien sein letztes Abenteuer erlebt. Eine schöne Geschichte, die mit unheimlich beeindruckenden Landschaftsbildern aufwarten kann. Auch für mich, als Nicht-So-Der-Western-Fan, ein guter Film. 4/5 Sternen.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 15

Montag, 9. April 2012

Ostermontag! Ich nutze den Tag, um mich ein wenig vom Grundkurs zu erholen und gammele fleißig rum. Außerdem spüre ich erste Krankheitssymptome. Ich schaffe es gerade so, meinen Rucksack vernünftig auszuräumen.

Dienstag, 10. April 2012

Es war vermutlich keine gute Idee, überhaupt aufzustehen. Über Tag packt sich mein Kopf immer mehr in Watte, ich mache ein wenig früher Feierabend und beschließe erst mal zu Hause zu bleiben. Dort wird mir krankheitsbedingt relativ schnell langweilig.

Mittwoch, 11. April 2012

Ich bin krank, meine Nase ist zu und mir ist langweilig.

Donnerstag, 12. April 2012

Ich bin krank, meine Nase ist zu und mir ist viel zu langweilig. Um mich auf den kommenden Arbeitstag einzustimmen, schaue ich mir Iron Man an.

Freitag, 13. April 2012

Mir geht es gut genug, als das ich arbeiten gehen kann. Allerdings wird mir der Morgen schon beim Kauf meines Frühstücks ein wenig vermiest. Arbeitstechnisch hole ich einiges auf und bereite ein paar eher nervige Dinge vor, vor denen ich mich schon eine Weile drücke. Inzwischen bekomme ich von Pfefferminztee Sodbrennen, es darf mir also einfach nicht mehr schlechter gehen.

Samstag, 14. April 2012

Fräulein Anna kommt zwei Stunden zu früh aus Slowenien zurück, wo sie das KfS des Landesverbandes NRW teamte. Ich bewirte, ganz der brave Hausmann, die Nachbesprechung.
Am Abend gibt es Oceans 11 im Heimkino und dazu leckere Burger von der Frittebud.

Sonntag, 15. April 2012

Frühstück mit Elisa und Mirko, natürlich im Miebachs. Auf dem Heimweg schlendern Fräulein Anna und ich „noch kurz“ über den Antik-Trödelmarkt in der Fußgängerzone und kaufen dabei ein paar Kleinigkeiten.

Einkauf auf dem Trödelmarkt

Anschließend halte ich Mittagsschlaf. Den gibt es jetzt als Tondokument, danke für nichts. Der Polizeiruf aus dem Spreewald ist einigermaßen verschickt. Ich bin unsicher, was ich davon halten soll.