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Die Woche und ich – Kalenderwoche 12

Montag, 19, März 2012

Montag! Spitzentag. Ich lerne diverse lustige Lieder zu sozialen Netzwerken kennen und kämpfe mit meinem Brechreiz.
Am Abend eine kleine Einkaufstour: Fünfzehn Minuten, ein Geschäft, zwei Pullover und zwei Poloshirts. So stelle ich mir das vor!

Dienstag, 20. März 2012

Ich beginne meinen „Früher zur Arbeit“-Plan umzusetzen und schaffe es vor neun Uhr in die Firma. Das gibt mir ein gutes Gefühl, vor allem auch weil ich so ein bisschen früher Feierabend machen kann. Den nutze ich dann auch, um mal ein wenig durch die nähere Umgebung meiner Wohnung zu laufen und ein paar Bilder zu machen.
Ich recherchiere ein wenig, welches Schuhwerk ich mir wohl als nächstes an die Füße baue. Das ist eine größere Sache, denn ich bin ein großer Freund des Modells „spezial“ aus dem Hause Adidas und relativ schwer von meinen Gewohnheiten abzubringen. Zu meinem Leidwesen ist die Auswahl nicht gerade klein, angefangen bei den altbekannten Adidas Superstars, bis hin zu doch relativ schönen Modellen von anderen Firmen. Das Internet macht mich aber nicht sehr zufrieden und ich beschließe bei Gelegenheit den lokalen Einzelhandel aufzusuchen.

Mittwoch, 21. März 2012

Das Deutsche Institut für Normung sorgt für einen kurzen Lacher und reichlich Kopfschütteln: Man hat „Web 2.0“ genormt. Super! Außerdem lerne ich neue Funktionen von Google Analytics kennen und habe Spaß bei deren Einbau. Ich bin ein froher Mensch, wenn ich schnell voran komme.

Donnerstag, 22. März 2012

Der Tag beginnt mit einer guten Nachricht: Der Chefkoch ist im Dezember in die Top 10 der von AGOF gezählten Websites aufgestiegen. Das ist ziemlich cool, denn das heißt das wir zum Beispiel mehr Besucher als Spiegel Online hatten.

Thees-Uhlmann-Konzert

Den Abend verbringe ich dann im Brückenforum, um mir ein Konzert von Thees Uhlmann und seiner Kapelle anzuschauen.

Freitag, 23. März 2012

Die Packstation verwirrt mich, in dem sie mir mehr Päckchen bereithält als ich eigentlich erwarte. Ich trage zwei dicke Tom Clancy-Bücher nach Hause, von denen ich eines schon vor Ewigkeiten bestellte und fast vergessen hatte.
Abends treffe ich mich zuerst mit Frauke und später mit Fräulein Anna, Olli und Jule. Natürlich lande ich nicht so früh im Bett wie ich mir das vorgestellt hatte – dafür war es aber ein schöner Abend.

Samstag, 24. März 2012

Multimediatreff! Nachdem ich viel zu früh aufstand, verbringe ich den Tag damit mir den Hintern auf schrecklichen Stühlen bei stickiger Luft wund zu sitzen. Aber abseits davon war das eine gute Veranstaltung, auf die ich noch näher eingehen muss. Die Vorträge waren zum größten Teil interessant und kurzweilig.
Das ich am Abend nicht lange auf dem Sofa liegen dürfen würde, war mir schon klar. Und das ist auch gut so, denn die Red-Tape-Party ist immer ein guter Ort um mit netten Menschen ein paar Stunden die Tanzfläche zu stürmen.

Sonntag, 25. März 2012

Billy-Update

Relativ ausgeschlafen starte ich in den Tag und nehme mir eine Menge vor. Nachdem wir das Bücherregal einem Update unterzogen haben und die Bude auf Vordermann gebracht haben, gammeln wir doch relativ viel herum und ich „freue“ mich schon auf den Sommer, wenn das Wohnzimmer vermutlich runde 40° heiß werden wird. Auf der Terrasse brennt die Sonne und für die kommende Woche wird direkt der Kauf eines Sonnenschirms angesetzt.
Der Tatort aus Wien findet heute mit kleiner Besetzung im heimischen Wohnzimmer statt.

Death Cab For Cutie in Köln

Gestern besuchte ich auf Anregung von und gemeinsam mit Fräulein Anna das ausverkaufte Konzert der amerikanischen Band Death Cab For Cutie in der Live Music Hall in Köln.
Nachdem meine Guerilla-Taktik mir gestern nicht zu einer Ebay-Karte verholfen hatte, lies sich dann doch noch ein Ticket auftreiben und so standen wir dann pünktlich zu Beginn der Veranstaltung in der Halle. Geschätzte 600 weitere Menschen hatten sich dort auch eingefunden.

Obwohl es die Band bereits seit über 10 Jahren gibt, hatte ich bis vor einigen Wochen noch nichts von ihr gehört und bis gestern Abend kannte ich auch nur weniger Lieder. Das Konzert war auf jeden Fall sehr gelungen und mit der Musik der Band konnte ich mich auch ziemlich gut anfreunden. Da Indie-Pop/Rock nun auch nicht gerade zur wildesten Pogo und fiesem Gegröle einlädt, war es auch zu verschmerzen das ich nicht mitsingen konnte.
Vor allem ersteres wäre in der Halle vermutlich mein Tod gewesen: Am Anfang lachten wir noch darüber, als jemand meinte „Die Wärme hier kommt nur von den Menschen und den Lampen.“. Schließlich war nicht zu erwarten, dass im Sommer die Heizung läuft. Doch schon kurz nach Konzertbeginn war es nahezu unerträglich heiß in der Halle – hier gilt es, dringend eine ordentliche Lüftungsanlage einzubauen.

Alles in allem auf jeden Fall ein schöner Abend, bei dem am Ende (trotz angedrohter Vollsperrung des Kölner Hauptbahnhofs) auch die Heimreise klappte. Da in Köln des öfteren gute Konzerte stattfinden, wird man mich dort sicherlich noch öfter antreffen.