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Ken Follet – Mitternachtsfalken

Den Roman „Mitternachtsfalken“ hatte ich eigentlich schon vor einiger Zeit gelesen. Er stammt, wie auch schon der letzte von Ken Follet.

Die Geschichte spielt im zweiten Weltkrieg und dreht sich um die im Titel benannten „Mitternachtsfalken“, eine Untergrundorganisation im besetzten Dänemark. Diese arbeitet dort, geführt von einer englischen Agentin, gegen die deutsche Besatzungsmacht und hat dann auch einiges zu tun, als es gilt einen großen Bomberangriff auf Deutschland vorzubereiten. Das dabei nicht alles glatt geht ist wohl klar.

Ich habe das unbestimmte Gefühl, als würden hier in der nächsten Zeit noch mehr Romane von Herrn Follet auftauchen. Dieser hier ist nämlich wieder genau so spannend geschrieben gewesen wie „Eisfieber“, war aber auch genau so unberechenbar. Ohne viel vorweg nehmen zu wollen: Man sollte sich nicht drauf verlassen, dass alle Helden überleben.
Auch wenn ich das, als erklärter Freund von Happy Ends, nicht gut finden kann: Es macht die Geschichte nur noch spannender.

Ken Follet – Eisfieber

Da habe ich doch wieder was gelesen: „Eisfieber“ heißt der Roman, er stammt aus der Feder von Ken Follet. Auf dem Cover prangt dann sehr groß das allgemein bekannte Zeichen für biologische Gefährdung.

Darum geht es dann auch: In Schottland wird in einem Pharmaunternehmen ein Virus erforscht, das noch wesentlich gefährlicher als das bekannte und allseits beliebte Ebola ist. Natürlich geht einiges schief, ein wenig Virus landet in der freien Wildbahn und der Rest wird auch prompt noch geklaut. Das die Geschichte an Weihnachten spielt, wundert dann wohl keinen mehr.

Die nachfolgenden etwa 460 Seiten erlebt man dann, wie die Sicherheitschefin der Firma diese Situation meistert. Dabei kommt ihre Vergangenheit dann ins Spiel und eine gescheite Zukunft versucht sie sich auch aufzubauen.
Wen das nun verwirrt haben sollte, oder vielleicht neugierig, dem sei die Lektüre des Buches empfohlen. Wer so wie ich auf gut geschriebene, spannende Unterhaltungsliteratur steht, ist mit diesem Buch gut bedient.