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Kommentarentwicklung seit 2008

Kommentarentwicklung

Wenn der andere Martin zu irgendwas aufruft, macht jeder mit. Und ich natürlich auch. Deshalb gibt es da jetzt dieses hübsche Balkendiagramm oben, dass ich in Google Docs zusammengeschraubt habe. Google Docs ist scheinbar übrigens recht prima, ich bin relativ begeistert obwohl ich keine Ahnung davon habe.

Jedenfalls sind meine Zahlen sehr viel kleiner als bei anderen. Das was man da oben sieht, ist nämlich die durchschnittliche Kommentaranzahl pro Beitrag. Hier dann mal noch, so zum Vergleich, die Anzahl der geschriebenen Beiträge von mir.

Anzahl der Beiträge

Da könnte man jetzt Dinge rauslesen und dran rum interpretieren. Muss man aber auch nicht.
Genau wie den anderen Herren ist mir aufgefallen, dass ich viele Reaktionen zu meinen Beiträgen auf anderen Kanälen bekomme, seien es Facebook-Likes und -Kommentare oder irgendwas bei Twitter. Einmal hat sogar jemand was bei Google+ kommentiert!

Wie dem auch sei: Ich freue mich darüber, wenn Menschen mit mir kommunizieren. Zwar ist es ein wenig schade, dass sich das immer mehr dezentralisiert. Eine gescheite Lösung, um alles unter einem Dach zusammen zu führen, habe ich auch noch nicht gefunden.

Relative Zeitangaben in WordPress

Aktualisierung: Damit das alles mehr Sinn macht, habe ich noch ein „über“ in das erste if eingebaut.

Kleine Bastelei in der Mittagspause: Über den Kommentaren wird jetzt nicht mehr das Datum des Kommentars angezeigt, sondern wie lange er schon dort steht. Das finde ich sehr viel hübscher als die normale Zeitangabe.

Nur ein klein wenig musste ich rumsuchen, bis ich eine Lösung für WordPress gefunden hatte. Im Ninedays Blog erklärt Terri Ann wie es geht und was der PHP-Code genau macht.

Da ich schon sehr viel Wert darauf lege das hier alles auf deutsch ist, übersetzte ich die wenigen Texte schnell. Außerdem habe ich das Skript so angepasst, dass es statt vor 1 Minute nun vor einer Minute ausgibt. Dazu habe ich in jede if-Abfrage noch ein weiteres „if“ eingebaut, das die Zahl 1 durch einen Text ersetzt. Das sieht in meinen Augen besser aus. Den von mir verwendeten Code gibt es nach dem Klick.

Den ganzen Beitrag lesen.

SEO braucht kein Mensch

Search Engine Optimization is not a legitimate form of marketing. It should not be undertaken by people with brains or souls. If someone charges you for SEO, you have been conned.

Derek Powazek schreibt mir in seinem sehr lesenswerten Beitrag mit dem Titel Spammers, Evildoers, and Opportunists die Worte von den Lippen: SEO braucht kein Mensch. Das Geld, was man für die „Optimierung“ und das „Ranking“ seiner Seiten ausgibt, ist anderswo viel besser aufgehoben. Zum Beispiel bei einem Entwickler, der vernünftigen HTML-Code schreibt. Danach dann bei einem Menschen, der gute und interessante Inhalte für die Seite schreibt. Wirklich schlecht aufgehoben ist das Geld bei einem Menschen der Kommentarformulare und Foren voll schreibt.

Webseiten die in einem vernünftigen Code vorliegen, können von Suchmaschinen gelesen, verstanden und ordentlich gelistet werden. Gute Inhalte machen Menschen auf die Seite aufmerksam und sorgen für Verlinkungen und damit neue Besucher. So einfach ist das. Eigentlich.

200 Mal: „der tag und ich“

Fast hätte ich es verpasst: Mit dem letzten (schon wieder automatisch generierten) Beitrag ist die 200 voll. Ein Grund zum Feiern?

Auf jeden Fall ist das ist ein guter Zeitpunkt um – wie schon nach dem 100. Beitrag – ein kleines Resümee zu ziehen. Insgesamt habe ich gerade in der letzten Zeit etwas weniger gebloggt. Das liegt im wesentlichen daran, dass die „Bloggable Events“ irgendwie ein wenig ausgeblieben sind, mir aber auch ein wenig die Lust gefehlt hat. All zu spektakulär scheint es bei mir gerade nicht abzugehen. Da ich natürlich einen immens hohen Anspruch an die Qualität meiner Beiträge habe, tippe ich also lieber einen Eintrag weniger, als einen zu viel.

Kommen wir aber mal zu den Zahlen. In den Klammern hinter den aktuellen stehen jeweils die Angaben aus dem Beitrag zum 100. Jubiläum.

  • Feedburner meldet im Moment 51 (50) Abonnenten meines Feeds.
  • Das anscheinend recht aussagekräftige Google Analytics bescheinigt mir im Schnitt 50,35 Besucher/Tag (32,61).
  • 60,92% (17,61%) meiner Besucher kommen von Suchmaschinen. 24,47% (55,49%) kommen von „verweisenden Websites“, die restlichen 14,54% (26,90%) sind direkte Zugriffe. Hier fällt auf, dass sich das Blatt sehr eindeutig gewendet hat.
  • Die beliebtesten Beiträge und Seiten sind bisher (und in dieser Reihenfolge): „Die Eylandt-Recherche„, „Radio Idar-Oberstein“ und „Bilder ins StudiVZ laden„. Das kann man auch immer aktuell in der Seitenleiste nachschauen.
  • Runde 480 Kommentare, Trackbacks und Pingbacks wurden seit dem Neustart des Blogs generiert. Top-Kommentator bin ich selbst, recht weit vorne mit im Moment 157 Kommentaren.
  • „der tag und ich“ hat inzwischen einen Google-Pagerank von 3 (0) und eine Technorati-Authority von 27 (15). Hier hat sich also schon ein klein wenig was getan. Gerade beim Pagerank erwarte ich auch nicht mehr viel.

Und jetzt? Jetzt geht es weiter!