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Die Woche und ich – Kalenderwoche 10

Montag, 05. März 2012

Ich starte sogar recht ausgeschlafen in die Woche. Das ist gut und kommt selten genug vor. Ich beschäftige mich weiter mit Navigationsmenüs und allerlei Kram. Am Abend bin ich doch wieder ziemlich durch und spiele nur ein wenig Minecraft.

Dienstag, 06. März 2012

Vermutlich verlief der Dienstag exakt wie Montag. Ich bestelle mir das erste Buch aus der Das Lied von Eis und Feuer-Saga und nehme mir damit einiges vor. Außerdem schauen wir die letzte Folge White Collar und ich fühle mich am Ende ein wenig leer und weiß nichts mehr mit mir anzufangen. Zumindest bis im Sommer die vierte Staffel kommt.

Mittwoch, 07. März 2012

Ich teste verschiedene Einbindungsmethoden für diverse Social Media-Buttons. Zum Tag der gesunden Ernährung kocht das Redaktionsteam für die gesamte Belegschaft und die Kollegen und ich mampfen zu viele Chicken Wraps mit Gemüse und Guacamole. Lecker!
Das erste Mal seit langem schaffe ich es Abends in die Sneak im Woki und werde mit Contraband belohnt. Ein guter Film. Die Nacht wird dann ein wenig länger. Vermutlich aus Vollmond-Gründen liege ich bis etwa vier Uhr wach.

Folgen sie der gelben Linie

Donnerstag, 08. März 2012

Man muss vermutlich nicht immer spannendes von der Arbeit zu berichten wissen. An das Abendprogramm kann ich mich auch nicht mehr wirklich erinnern. Ich weiß nur noch, dass ich unglaublich müde war und dennoch nicht richtig einschlafen kann.

Freitag, 09. März 2012

Ich rette mich mehr oder weniger durch den Tag und bin völlig gerädert. Abends kann ich mich kaum noch auf den Beinen halten, werde dann aber auf Frau Anjas Geburtstagsparty mehr oder weniger geschleppt. Es stellt sich als gute Entscheidung heraus, doch noch einmal das Haus verlassen zu haben. Nicht nur, dass man an mich dachte und extra Getränke aus dem Hause Fritz für mich kaufte ((Ich bin immer noch ein bisschen gerührt, ernsthaft.)), ich werde auch für dieses Blogdings hier gelobt und unterhalte mich sonst auch sehr nett. Und am Ende bin ich dann auch müde genug, um mal direkt einzuschlafen.

Samstag, 10. März 2012

Es ist relativ großartig wenn man irgendwann geweckt wird, weil selbst gebackene und bereits mit Marmelade gefüllte Brötchen auf einen warten. Der Tag vergeht so vor sich hin. Ich bastele ein wenig in diversen WordPress-Installationen herum, spiele ein bisschen Minecraft dazwischen und gehe gemeinsam mit Fräulein Anna einkaufen. Irgendwie ist es am Ende schon nach 21 Uhr, als wir mit dem Abendessen auf dem Sofa sitzen. Ein guter Tag!

Sonntag, 11. März 2012

Frühstück im Miebachs. Das zieht sich ziemlich lange hin und ich bin ziemlich satt am Ende. Das Bezahlen gestaltet sich ein wenig schwierig, da das EC-Dings immer wieder die Karten ablehnt. Am Ende liegt es am mangelnden Empfang und wir kratzen die letzten Euros zum Bezahlen zusammen. Macht aber nichts. Am Mittag gibt es einen leckeren Kuchen, wir besprechen Dinge und schließlich sehen wir bei Frau Abi mit der Gang den Tatort aus Münster. Woche rum.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 8

Montag, 20. Februar 2012

Während andere Menschen Karneval feiern, bin ich fleißig am arbeiten. Ganz kann ich dem Ganzen aber doch nicht entfliehen, denn direkt vor meinem Bürofenster zieht der Lannesdorfer Umzug vorbei. Ich bin kurz irritiert, da die Menschen hier mit Vorliebe Lauch von den Wagen werfen.

Karnevalsumzug in Lannesdorf

Als ich kurz vor Sonnenuntergang auf unserer Terrasse rumstehe, mache ich mir erstmals Gedanken um deren Ausstattung. Zwar wohnen wir schon seit November hier, aber bisher hatte ich nicht so den Bedarf danach, mich hier länger aufzuhalten. Da zum einen auch mal mehrere Leute da entspannt rumsitzen sollen, zum anderen aber auch eine Hängematte ihren Platz finden soll, werden wir wohl eine flexible Lösung brauchen.

Dienstag, 21. Februar 2012

Eine niederländische Navigation bringt mich zum schmunzeln. Ich lerne wieder ein paar SEO-Geschichten und baue ein Menü.
Nach Feierabend entspanne ich mich ein wenig beim Hausbau auf unserem Minecraft-Server. Nach Fräulein Annas Ankunft gibt es mit Hackfleisch, Paprika, Oliven und Feta gefüllte Blätterteigtaschen, was ein großartiges Abendessen ist.

Mittwoch, 22. Februar 2012

Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Das ist mir relativ egal. Ich verbringe einen weiteren Standard-Tag, der nichts spannendes zu Berichten hergibt.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Auch der Donnerstag ist jetzt wirklich zu belanglos, als das ich groß darüber schreiben sollte. Ich lerne JSON ein wenig mehr zu schätzen und arbeite fleißig vor mich hin. Sogar das SVN kann mich, entgegen meiner Annahme, nicht aus der Ruhe bringen.
Am Abend schaffen wir es die aktuelle Folge White Collar zu sehen. Ich lese, dass dies die vorletzte Folge für den Moment sein soll und finde das recht schade. Außerdem blogge ich ein Bild meines Lieblingsplatzes und nicht all zu viele Leute wollen mir verraten, was ihr Pendant dazu ist. Schade!

Freitag, 24. Februar 2012

Ich baue mein selbstgebasteltes Menü aus meinem Test aus und in eine Entwicklungsumgebung ein und bin ziemlich zufrieden, wie gut das doch auf Anhieb alles klappt. Irgendwann schreiben mir die Telekomiker eine SMS, dass mein Datenvolumen für diesen Monat aufgebraucht sei und ich nun irgendwie reduziert surfe. Das ist ein Novum: In den letzten drei Jahren kam ich eigentlich immer gut hin. Dennoch nehme ich das zum Anlass, mir mal die aktuellen Tarife bei der Telekom anzuschauen.
Abends bin ich zufrieden, aber auch ziemlich im Eimer. Deshalb mache ich mir eine Pizza und bleibe mit meinem Hintern zu Hause. Das muss auch mal sein.

Samstag, 25. Februar 2012

WordPress und Minecraft bestimmten den Tag. Ich bastele an der neuen Landesverbands-Webseite und spiele zwischen drin die ein oder andere Runde. Außerdem gehe ich einkaufen und erledige allerlei Dinge, die ich eigentlich gar nicht auf der Liste stehen hatte. Macht aber eigentlich auch nichts. Eine grandiose Idee war es, die Lüfter des MacBooks mal sauber zu machen. Das gute Teil macht jetzt fast keinen Ton mehr und wird scheinbar auch weitaus weniger heiß.

Sonntag, 26. Februar 2012

Ein wenig früher aufstehen, fleißig sein! Ich bin wieder einmal begeistert, wie schnell man mit Hilfe eines Child Themes in WordPress doch mal was anpassen kann. Das gebastele macht dermaßen Spaß, dass ich fast ein wenig die Zeit vergesse und es gerade so pünktlich zur Baumverabschiedungs-Zeremonie im Nachbarhaus schaffe. Dort steht nämlich (noch) eine rund 250 Jahre alte, ziemlich riesige Buche im Garten, die jetzt wegen Pilzbefalls allerdings abgeholzt wird. Die Veranstaltung mit anschließendem Verzehr von Grillgut ist wirklich nett. Vor allem fand ich einen anderen Nachbarn sehr imposant, der seit 100 (!) Jahren in einem angrenzenden Haus wohnt und den sehr viel mit dem Baum verbindet.
Den recht ordentlichen Tatort aus München schauen Fräulein Anna und ich gemeinsam auf dem Sofa.