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HzCachingTour des Deutschen Museums Bonn

HzCachingTour an meiner Hauswand

Als ich gestern Abend nach Hause kam, entdeckte ich eine Neuerung an meinem Wohnhaus. Jemand hatte eine mysteriöse Tafel an die Wand geschraubt. Sogar einer dieser hochmodernen QR-Codes war darauf abgebildet. Normalerweise halte ich ja nicht so viel davon, aber wenn nun abzusehen ist, dass der Mob demnächst vor meinem Arbeitszimmer tobt und fleißig drauf los scannt, dann will ich ja doch auch wissen, um was es geht.

Nachdem ich mir dann mal so einen QR-Code-Scanner installiert hatte, fand ich schnell heraus, was es mit dem Schild auf sich hat. Das Deutsche Museum hier in Bonn hat in diesem Jahr eine Ausstellung rund um den Physiker Heinrich Hertz. Und wie es der Teufel will, war meine Bude früher mal seine. Das mysteriöse Schild ist Teil der HzCachingTour, also einer Art Schnitzeljagd, die an verschiedenen Orten in Bonn Details aus dem Leben des Physikers verrät.

Das klingt in meinen Ohren recht spannend und ich habe mir vorgenommen, demnächst mal die Ausstellung zu besuchen und die Tour abzulaufen. Bis dahin finde ich es ziemlich cool, dass vermutlich der Geist des bekannten Physikers durch meine Hütte streift.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 16

Montag, 16. April 2012

Ich folge einem neuen Trend und lege mir einen Rage-Account bei Twitter an. Unter @rageschneyra wird nun regelmäßig gecapslockt was das Zeug hält – eine tolle Ergänzung für alle, die auch meinem normalen Account @schneyra folgen.
Am Abend lasse ich die Webseite des Landesverbandes Rheinland-Pfalz/Saar, an der ich in den vergangenen Wochen gearbeitet habe, online gehen und schreibe auch hier einen kleinen Artikel zum Relaunch dazu.

Dienstag, 17. April 2012

Ich bekomme meinen ersten eigenen Akku-Schrauber-Bohrer-Dings geliefert und fühle mich unglaublich männlich.

Total männliches Werkzeug

Mittwoch, 18. April 2012

Mir ist ungefähr den ganzen Tag schlecht. Vermutlich liegt das unter anderem daran, dass ich beim Bäcker das falsche Brot kaufte.

Donnerstag, 19. April 2012

Mein Magen hat sich immer noch nicht so richtig beruhigt. Es passiert auch sonst nichts spannendes.

Freitag, 20. April 2012

Ein guter Freitag. Nicht nur weil Freitag ist und es mir wieder besser geht, sondern auch weil ich über Mördan stolpere und erst mal ziemlich viel zu lachen habe.

[Das Video gibt es leider nicht mehr. Schade!]

Ansonsten arbeite ich auch ziemlich fleißig, löse einige Probleme mit denen ich mich schon länger rumschlage und kann gleich zwei Dinge in den Test geben. Ich mache sehr zufrieden Feierabend.

Samstag, 21. April 2012

Erst mal ausschlafen! Dann ein wenig handwerken (Endlich!): Ich kann mich nun auch im Flur hübsch machen, bevor ich das Haus verlasse. Auch ansonsten sind wir recht fleißig. Am Abend esse ich ein großes Schnitzel mit vielen Zwiebeln und sehr leckeren Bratkartoffeln bei „Em Höttche“.

Spieglein, Spieglein an der Wand!

Sonntag, 22. April 2012

Ich bin schon wieder ausgeschlafen. Das ist ziemlich großartig, ich könnte mich daran gewöhnen. Damit wir nicht den gesamten Sonntag vergammeln, verabreden Fräulein Anna und ich mich mit Olli, um das rheinische Landesmuseum unsicher zu machen. Die Ausstellungen sind zum großen Teil sehr interessant. Mir gefallen besonders die Mitmach-Stationen in der Römer-Ausstellung. Leider nerven die vielen Kinder, für die das wohl eigentlich gemacht ist.

Klassenfahrt nach Berlin

Nachdem es im letzten Jahr nach Warschau gegangen war, verschlug es meine Firma und mich in diesem Jahr für anderthalb Tage nach Berlin. Ein paar Stichworte dazu kann man durchaus verlieren.

  • Im TUIfly-Flieger habe ich mehr (gefühlt) Beinfreiheit als bei Germanwings. Auch wenn wir nicht all zu lange geflogen sind, bequemer war das schon.
  • Das Hotel „Propeller Island City Lodge“ hat die garantiert abgefahrensten Zimmer die ich je gesehen hab. Nummer 24 war übrigens meins.
  • Das Berliner Medizinhistorischen Museum hat einige wirklich eklige Ausstellungsstücke. Obwohl: Eigentlich sind mehr so fast alle Ausstellungsstücke in der Präparate-Sammlung ziemlich eklig.
  • Man kann auch mal einen ganzen Mittag im Biergarten verbringen.
  • In World of Warcraft gibt es keine Eichhörnchenarmeen, dafür aber bald einen Fleurop-Dienst.
  • Eine Rundfahrt auf der Spree ist entspannend, echt jetzt!
  • Den Nachmittag in einem Strandcafé abzuhängen noch mehr. Dabei ein wenig Sonnenbrand zu bekommen ist auch echt super. Hoffentlich wird der auch braun.
  • Wenn einer über zwei Stunden lang die gleiche kurze Melodie auf einer Trompete bläst, dann fallen einem einige Sachen ein, die man mit diesem Menschen anstellen könnte.
  • Manchmal springen Leute in die Spree, um einen Hund zu retten. Seltener schwimmen sie dann aber einmal quer durch, weil dort die nächste Leiter zum aussteigen ist.
  • Von der Sonne in den Regen zu fliegen ist schon ein wenig deprimierend.

Auf jeden Fall hatte ich eine Menge Spaß. Ich freu mich schon auf die nächste Tour.