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Wieder was erlebt…

  • Spontaneität führt oftmals zu den besten Partys.
  • Krefelder Jungbullen können ganz schön unentspannt sein – vor allem bei Veranstaltungsauflösungen.
  • Krefeld ist hässlich – der Bahnhof aber dafür um so schöner.
  • Es gibt auch anderswo Läden, die unserem Juz verdammt ähnlich sind.
  • Auch wenn man noch nicht geschlafen hat, geht morgens die Sonne auf.
  • Dicke Menschen können auch mitten in der Küche schnarchend schlafen, wenn sechs Leute drumrum sitzen.
  • Die Gipsy Kings regeln irgendwie immer noch.
  • Mittags um drei Uhr machen zwei von drei Läden, in die man eigentlich wollte, zu.
  • Verkäuferinnen vertrösten auch mal, mit Hinweis auf die 20%-Rabattaktion, auf die nächste Woche – Echt nett!
  • Aus: „Mal schnell Mittagessen…“ kann auch eine tagesfüllende Veranstaltung werden.
  • Die Rheinauen sehen tagsüber anders aus als in der Nacht.
  • Das Programm des Rheinkultur-Festivals ist besser als gedacht.

Und so wurde aus „Ich mach das Wochenende mal locker!“ doch wieder eine echt anstrengende Veranstaltung.

Na Danke, Deutsche Bahn

Da hetzt man sich ab, damit man vor Fahrtantritt noch rechtmäßiger Besitzer eines Rheinland-Pfalz-Tickets wird, kriegt grade noch so den Zug und dann wird man nicht mal kontrolliert. Heute hab ich zum wiederholten Male 18 Euro aus dem Fenster geworfen, denn die letzten vier oder fünf Fahrten bin ich auf der Strecke Bonn-Idar-Oberstein (oder umgekehrt) nicht kontrolliert worden. Das ärgert mich ein wenig. Vielleicht sollte die Deutsche Bahn mal ein paar Leute vom Arbeitslosenmarkt nehmen und mein Geld dazu verwenden, Schaffner anzustellen.

Kleines Highlight meiner heutigen Reise war der kurze Aufenthalt in Koblenz. Nicht nur, dass der Cappuccino vom Bahnhofskaffee mehr als zu empfehlen ist: Heute waren dort auch jede Menge gut gelaunte St. Pauli-Fans unterwegs. Anscheinend steht ein Spiel gegen TUS Koblenz auf dem Plan, denn vereinzelt war auch zwischen den braun-weiß gekleideten Hamburgern auch ein Koblenzer zu sehen. Die massenhaft anwesenden Polizeikräfte in teilweise recht rüstiger Kleidung hatte glücklicherweise nichts zu tun.