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Die Woche und ich – Kalenderwoche 22

Montag, 28. Mai 2012

Wenn ein Montag ein Feiertag ist, dann kann man ausschlafen. Zumindest theoretisch, denn dummerweise vergas ich meinen Wochentags-Wecker auszuschalten. Nachdem ich auch noch ordentlich zu Mittag gegessen habe, verabschiede ich mich irgendwann auch von meinen Eltern und mache mich auf den Heimweg.

Am alten Zoll in Bonn

Kaum angekommen, geht es auch schon wieder weiter. Fräulein Anna ist schon zum Grillen am alten Zoll und ich schließe mich an. Trotz einiger Allergie-Probleme haben wir einen schönen Abend und verpassen sogar den Tatort, was schon lange nicht mehr passiert ist.

Dienstag, 29. Mai 2012

Ich komme unglaublich schlecht morgens raus. Scheinbar einfach zu lösende Probleme ziehen einiges hinter sich her. Ein super Tag! Ich bin weiterhin ein wenig allergisch unterwegs. Am Abend mache ich mir dann eine ordentliche Liste mit allerlei Dingen die ich gerne zu Hause erledigen möchte und arbeite diese auch fleißig ab. Unter anderem verschicke ich dabei Faxe. Am Ende schaffe ich es doch noch einigermaßen gut gelaunt ins Bett.

Mittwoch, 30. Mai 2012

Schon wieder schlecht aus dem Bett gekommen, geht der Tag zum Glück irgendwie auch vorbei. Am Abend bin ich wieder zu Hause genau so fleißig, ärgere mich dieses mal aber über menschliche Inkompetenz und vor allem auch MailChimp, das Tool mit dem ich den Landesverbands-Newsletter verschicke. Wenigstens war meine kleine Einkaufstour nach Feierabend relativ erfolgreich: Ich besitze nun eine neue „gute“ Hose.

Leckere Tabletten gegen Heuschnupfen

Donnerstag, 31. Mai 2012

Der Donnerstag bringt spannende neue Arbeit mit sich. Der Tag geht schnell vorbei und ich beschließe, den Abend eher gammelig zu verbringen. Das Wochenende soll noch aufregend genug werden. Einzig meinen Rucksack packe ich brav.

Freitag, 01. Juni 2012

Der Arbeitstag geht wieder flott vorbei und schon sitze ich im Zug nach Hamburg. Dort heiratet am Wochenende Fräulein Annas Schwester und da darf ich natürlich nicht fehlen. Mit viel Glück bekomme ich direkt noch eine Art Notsitz im völlig überfüllten IC Richtung Norden und stehe sicherheitshalber bis Hamburg nicht mehr auf. Zum Glück für das lärmende Kind werde ich immer recht schnell müde in Zügen und habe so keine Energie, um es (verdientermaßen) an einem Bahnhof auszusetzen. In Hamburg angekommen verschwinde ich dann sehr zügig im Bett, am nächsten Morgen soll es früh raus gehen.

Samstag, 02. Juni 2012

Aufstehen, duschen und los geht es! Ich bin an diesem Tag auch Fotograf und so halte ich ungefähr jeden Moment ab der Trauung fest. Rund 450 Bilder sollen es am Ende des Abends gewesen sein. Da werde ich noch eine Menge Spaß beim sortieren und bearbeiten haben. Im Übrigen habe ich den Tag über eine Menge Spaß und feiere ordentlich. Das erste Mal seit langem ist die Sonne schon wieder am aufgehen, als ich ins Bett gehe.

Sonntag, 03. Juni 2012

Ziemlich gerädert komme ich irgendwie auch aus dem Bett und unter die Dusche. So richtig wach will ich dann aber den ganzen Tag nicht werden. Nach einem kurzen Frühstück im Hotel geht es auch schon zur Bahn und dann wieder viereinhalb Stunden lang zurück nach Bonn. Dort vergammeln wir den Rest des Nachmittags auf dem Sofa und schaffen es dann Abends doch noch, eine Tatort-Wiederholung mit der Gang in der Maisonette zu schauen.

Backup, Backup, Backup!

Schon wieder bietet sich eine unglaubliche Möglichkeit an, mich zu verspotten. Nach meinen Erlebnissen der letzten Tage habe ich heute (dieses Mal aus informationstechnischer Sicht) wieder alles gegeben. Heute morgen überraschte mich die Meldung, dass WordPress 2.6 freigegeben worden ist. Ein wenig konnte ich mich ja zurückhalten, aber als dann vorhin auch die WordPress 2.6 DE-Edition freigegeben wurde, hielt mich nichts mehr zurück.

Einen kleinen Gedanken hatte ich noch an ein Backup meines Webspace verschwendet, aber auch genau so schnell verworfen. Die letzten Male gingen die Updates reibungslos über die Bühne und so dachte ich mir: „Brauch ich nicht!“.
Die neue WordPress-Version war dann auch schnell heruntergeladen, entpackt und auf den Webspace geschoben. Als ich anschließend aber einen Blick in die Ordner warf, traf mich fast der Schlag: Ich hatte es geschafft, die neuen Dateien nicht nur hochzuladen, sondern auch einfach mal alles andere zu löschen. Da stand ich dann doof da: Theme weg, Plugins weg, Bilder weg. Ein wenig panisch stocherte ich dann im Backend meines Hosters herum und stolperte dabei über die Funktion „Webspace Restore“, die sich unter Administration -> Webspace findet.
Gehört hatte ich davon noch nichts, aber es hörte sich gut an. Nachdem ich dann die entsprechenden Felder für den Restore ausgefüllt hatte und das aktuellste Backup (mit heutigem Datum) ausgewählt hatte, hieß es warten. Eine halbe Stunde später dann die erlösende Meldung:

Restore-Auftrag: 11474
Zeit: 2008-07-15 17:00
Nachricht:
successfully completed restore

Alle Dateien waren nun wieder am Platz, so als wäre nichts geschehen. Vielen Dank dafür HostEurope. Das Update musste ich natürlich noch einmal machen, dieses Mal habe ich dann aber die Ordner einzeln hochgeladen. Nun kann ich stolz vermelden: WordPress 2.6 läuft und alles ist noch da! Und beim nächsten Mal bin ich ein gutes Stück schlauer.

Bilder ins StudiVZ laden

Gestern Abend wollte ich eine kleine, aber feine Auswahl der von mir am Wochenende geschossenen Fotos in ein bekanntes deutsches Studentenportal laden. Da erreicht man irgendwie doch die meisten Menschen, die es interessiert.

Wollte – richtig! Leider hat mir der dämliche Java-Uploader gleich drei Mal in zwei verschiedenen Browsern ein Schnippchen geschlagen und zuerst einmal viel zu lange zum Verkleinern der Bilder gebraucht.
Dafür ging der Upload dann aber auch recht flott von statten. Warum das so schnell ging, hab ich gesehen als die Seite neu aufgerufen wurde. Statt meiner Bilder fand ich jedes Mal nur einen schwarzen Kasten mit einem Papierblatt-Icon.

Etwas entnervt habe ich dann aufgegeben. Ideas, anyone? Aufgetreten ist das Problem mit dem aktuellsten MacOS X sowohl unter Safari als auch Camino. Ich glaube es liegt an Java, da hab ich die aktuell installierte Version gerade nicht zur Hand.

Aktualisierung: 40 Bilder in 5er-Packen hochzuladen macht zwar keinen Spaß, klappt aber. Das gute alte <form>!

Mein WordPress-Update

Da kommt man Sonntagnachmittag nach Hause und denkt an nichts schlimmes, als einem als erstes ins Auge springt, dass WordPress tatsächlich Version 2.5 seines Blog-Systems veröffentlicht hat. Gleichzeitig hat man auch die WordPress-Webseite einem Facelifting unterzogen, was in meinen Augen schon gelungen ist.

„Schnell mal drüberbraten“ dachte ich mir, vor allem weil ich auf das neue Backend des Systems echt gespannt war und sowieso ein notorischer Early-Adopter bin.
Leider hat sich das alles als nicht so arg einfach herausgestellt. Heruntergeladen war die deutsche Version ja schnell. Doch leider klappte es mit dem Upload nicht so recht: Die Datei tiny_mce_gzip.php hat sich dank ihrer 0kb-Größe quergestellt. Das mag allerdings tatsächlich an dem FTP-Programm meiner Wahl, Cyberduck, gelegen haben. Um das Problem zu umgehen, habe ich schließlich alle Ordner einzeln hochgeladen und mir die passende Datei von Hand dazu gebaut.
Am Ende gab es dann noch einen weiteren Fehler: Zwar konnte ich im Backend alles bedienen, doch dieses Blog wurde mit einem PHP-Syntax-Error nicht angezeigt. Hier war die Lösung am Ende: Upload der Datei aus der englischen Version. So habe ich dann doch etwa anderthalb Stunden mit dem Update verbracht. Das hatte ich mir einfacher vorgestellt.

Alles Weitere schaue ich mir nun erst mal in Ruhe an. Zur Meinungsbildung sollte man sich Zeit lassen, auch wenn ich bisher einen guten Eindruck habe.