Archiv für Schlagwort: tatort

Die Woche und ich – Kalenderwoche 8/2013

Süßigkeiten

Yoda

Twitter

Rückblickend lässt sich die Woche mit wenigen Worten zusammenfassen: Arbeit, Halsschmerzen, Doctor Who.

Krankheitsbedingt ließ ich den Webmontag und den Social-Media-Stammtisch am Donnerstag, sowie meinen Termin beim Zahnarzt ausfallen. Somit lässt sich als Social-Media-Highlight sicherlich meine Twitter-Interaktion mit Boris Becker aufzählen.

Das Wochenende verbrachte ich dann brav zu Hause und nutzte es um wieder einigermaßen gesund zu werden. Und tatsächlich plagte mich am Sonntag dann kein Zipperlein mehr. Dazu ein Tatort aus Bremen, über den man gar nicht so viel meckern konnte. Prima!

Ein Beitrag aus der Kategorie „Alltäglich belangloses“. Merkt man, ne?

Die Woche und ich – Kalenderwoche 7/2013

An Rosenmontag komme ich dieses Jahr wieder gut vorbei. Morgens springt Fräulein Anna noch schnell zum Einkaufen in den Laden gegenüber und dann verbringen wir den Rest des Tages zu Hause. Ich nutze die Zeit, um ein wenig an Fräuleins Webseite zu arbeiten. Karneval passt mir dieses Jahr noch weniger in den Kram als sonst.

Der Rest der Woche geht dann schnell, aber auch anstrengend vorbei. Ich starte das Projekt „Früher zur Arbeit“ noch einmal neu und mit noch fieseren Vorgaben. So sitze ich nun schon um viertel vor acht am Morgen an meinem Schreibtisch und bin fleißig. Nun gilt es in Zukunft noch, meine Schlafenszeit auch daran anzupassen. Schlafmangel und eine immer noch irgendwie vorhandene Erkältung schlauchen mich ganz schön.

Am Freitag Abend besuchen wir das Konzert von Dan and Rachel in der Altstadt. Ich mag die Atmosphäre in dem kleinen Keller der Fabiunke sehr gerne und die Musik gefällt mir auch ziemlich gut. Der Cheeseburger ist mir allerdings ein wenig zu Gorgonzola-lastig. Ich bin außerdem recht froh, dass ich die meiste Zeit sitzen und der Musik zuhören kann und so lande ich schließlich frühzeitig im Bett. Samstag schaffe ich es dann irgendwie, den ganzen Tag zu verschlafen ohne jemals wirklich wach oder fit zu werden. So fährt Fräulein Anna dann auch alleine zu Partyzwecken nach Dortmund und ich kuriere mich lieber weiter aus. Den sonntäglichen Tatort schauen wir dann auch nur zu zweit, da es ein großer Teil der Tatort-Gang nicht vom Krankenlager hoch schafft.

Das “YAY!” der Woche: Ich schaffe es wirklich jeden Morgen mit dem ersten Weckerklingeln aus dem Bett. Das ist großartig und überrascht mich vor allem selbst am Meisten.
Das “Och nö?!” der Woche: Weiterhin kein Sport. Leider. Das schlechte Gewissen plagt mich aber nicht sonderlich, denn ich fühle mich (siehe mein Gejammer oben) nicht so sonderlich.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 6/2013

BrokkoliFeuer!Kalte HütteKalte Hütte

Diese Woche startet genau so, wie die letzte endete: Mit einer luftdicht geschlossenen Nase und epischen Kopfschmerzen. So bleibe ich erst mal zwei Tage zu Hause und starre im Wesentlichen bei einigen Litern Tee in die Luft.

Mittwoch geht es mir dann wieder ein wenig besser und ich kann auch wieder arbeiten. Aus „Dann mache ich ein wenig langsam und bleibe vielleicht nicht so lange.“ wird aber nichts. Dafür habe ich dann aber direkt wieder Urlaub und breche am Donnerstagmorgen gemeinsam mit Fräulein Anna zu deren Tante auf um Karneval zu entfliehen. „Nichtstun auf dem Lande“ heißt das Programm.

Bei ihr verbringen wir dann einige Tage im Wesentlichen damit, vor dem Kaminofen zu sitzen, zu lesen und ein wenig spazieren zu gehen, was doch ordentlich zu meiner Genesung beiträgt. Als wir am Sonntag wieder in Richtung Heimat aufbrechen, bin ich fast schon wieder gesund. Vor dem eigentlich ganz okayen Tatort aus Luzern schaue ich dann auch die endlich letzten Folgen Fringe und bin ein wenig traurig, dass die Serie doch schon wieder so schnell vorbei ist.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 4/2013

Ich besuche den Bonner Webmontag für diesen Monat und höre einen recht interessanten Vortrag zum Thema NFC, über den ich mir dann im Nachhinein auch noch ein paar Gedanken mache.

Ansonsten bekomme ich die Woche recht schnell rum, in dem ich arbeiten gehe und sehr viel Fringe schaue. Ich bin mit jeder Folge ein kleines bisschen begeisterter von der Serie und schon ein wenig traurig, dass ich bereits die Hälfte hinter mir habe.

So langsam ärgert es mich ein wenig, dass ich so unfit bin. Irgendwie nicht so richtig krank, als das ich mal zu Hause bleiben sollte, aber auch nicht so fit, als das ich noch irgend etwas groß auf die Reihe bringe. Freitag lande ich deshalb auch mal sehr zeitig im Bett.

Samstag bin ich dann schon wesentlich besser drauf und verbringe einen großen Teil des Tages damit, an Fräulein Annas neuer Webseite zu basteln. Ich glaube, dass die ziemlich großartig wird. Es macht großen Spaß, abseits des Tagesgeschehens mal wieder ein bisschen zu basteln und zu probieren. Dass ich damit auch einen meiner Vorsätze für dieses Jahr erfülle, finde ich ziemlich spitze.
Zwischendrin lasse ich mich dann aber gerne unterbrechen und besuche mit Olli die aktuelle Sonderausstellung im Haus der Geschichte. „Science Fiction in Deutschland“ heißt die und ist – man kennt das vom Haus der Geschichte schon – ziemlich gut gemacht. Vielleicht ist das Haus der Geschichte die sinnvollste Verwendung meiner Steuergelder die ich kenne.

Sonntag ist dann – nachdem unser Besuch auf der Red Tape Party im Nyx ein wenig länger war als gedacht – Gammeltag. Ein paar Kleinigkeiten erledige ich vom Sofa aus zwischen ein paar weiteren Fringe-Folgen, um mich dann am Abend über den neuen Tatort aus Saarbrücken zu ärgern. Ich frage mich wirklich, ob es denn so schwer ist einen soliden Krimi zu produzieren.

Das “YAY!” der Woche: Es ist eine tolle Idee, den Wocheneinkauf schon am Freitagabend direkt nach der Arbeit zu erledigen. Das entspannt den Samstag ungemein.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 2/2013

Immergut-TicketsCD-Release-PartyKaltgetränkeDVBT-Empfang

Die erste komplette Arbeitswoche geht gewohnt unspektakulär vorbei. Ich schaffe es wieder regelmäßig ins Fitti und kann mich beim wöchentlichen Tritt auf die Waage darüber freuen, dass ich ein ganzes Kilo abgenommen habe. So soll das sein – ich bin motiviert mich weiter anzustrengen. Natürlich überanstrenge ich mich dann direkt bei meinem nächsten Besuch. Großartig!

Irgendwann in der Woche kommen per Einschreiben die Tickets zum diesjährigen Immergut-Festival an. Ich freue mich schon ein kleines großes bisschen darauf, nachdem ich im vergangenen Jahr auf gar keinem Festival war und das Zelten im letzten Sommer ja auch krankheitsbedingt ausfiel.

Ins Wochenende starten Fräulein Anna und ich sehr ausgeschlafen – das ist kein Wunder, da wir Freitag Abend sehr zeitig völlig K.O. ins Bett gehen mussten. Der Samstag geht erfreulich produktiv vorbei und wird mit dem Besuch der CD-Release-Party von „One Below Zero“ in der N8lounge abgerundet.

Der Sonntag ist eher gemütlich: Nach einem ausgiebigen Frühstück außer Haus treffen wir uns am Nachmittag zum Kaffeetrinken und lassen den Abend dann beim Ludwigshafener Tatort ausklingen. Ich nutze die Gelegenheit, um mal ein wenig mit möglichen Standorten meiner DVB-T-Antenne zu experimentieren und bin optimistisch, bald wieder die Tatort-Bande zu mir nach Hause einladen zu können.

Das “YAY!” der Woche: Es war eine sehr gute Idee, für diese Woche einen Essensplan aufzustellen und einen großen Teil schon vorher einzukaufen. Ich habe noch selten so entspannt am Abend gekocht.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 29

Montag, 16. Juli 2012

Ich starte sogar einigermaßen ausgeschlafen in die Woche, fühle mich aber dennoch irgendwie nicht richtig fit. Eventuell macht mir das Wetter ein wenig zu schaffen. Trotzdem arbeite fleißig an Dingen. Einzig Spotify versucht mich zu ärgern, in dem es mich mit Justin-Bieber-Werbung belästigt.
Am Abend bin ich ziemlich im Eimer und lasse deshalb den Webmontag sein. Statt dessen bin ich ein einigermaßen fleißiger Hausmann und wasche Wäsche. Eine Wäsche voller Hemden. So langsam habe ich Angst, dass sich hier dieses „erwachsen sein“ einstellt.

Dienstag, 17. Juli 2012

Während den ganzen Tag aufgeregte Polizeiautos unter meinem Fenster durchfahren, mache ich allerlei Dinge. Außerdem bestelle ich endlich neue Kopfhörer und probiere mal wieder etwas Neues aus: Meine Bestellung bei Thomann bezahle ich nämlich sehr bequem per … Amazon. Verückt!
Am Abend gehe ich gemeinsam mit Fräulein Anna einkaufen und bin sonst Weltmeister im rumhängen und lesen. Ich finde das gut.

Mittwoch, 18. Juli 2012

Dieser Mittwoch ist vielleicht der durchschnittlichste Tag, den ich jemals erlebte. Am Abend verschicke ich einen Newsletter an den Landesverband.

Gutes Ranking

Donnerstag, 19. Juli 2012

Ich habe schlecht geschlafen und mir während einer meiner Wachphasen eine Lösung für ein mich schon länger quälendes Javascript-Problem ausgedacht. Die Umsetzung gelingt mir auch prompt und so starte ich äußerst gut gelaunt in den Tag. Als zusätzliches Geschenk bringt mir der nette Postmann auch meine neuen Kopfhörer in die Firma. Wollen wir hoffen, dass mir nun die Ohren nicht mehr so schnell weh tun.
Meine Laune soll an diesem Tag allerdings nicht gut bleiben und so mache ich etwas entnervt Feierabend. Da sowieso nichts mehr mit mir anzufangen ist, beschließe ich die Xbox zu bedaddeln. Leider ziert sich Microsoft ein wenig, wenn es darum geht, Geld von mir zu nehmen. Manchmal bin ich froh, wenn ich einfach ins Bett gehen kann.

Freitag, 20. Juli 2012

Nachdem ich den Tag über ordentlich rangeklotzt habe, gehe ich am Abend mit Fräulein Anna und Olli und Jule aus. Nachdem wir das Café Fabiunke ausprobiert und für wirklich gut befunden haben, landen wir schließlich auch noch im Nyx.

Samstag, 21. Juli 2012

Der gammeligste Samstag seit langem. Ich stehe gar nicht richtig vom Sofa auf, lese unglaublich viele Seiten in meinem aktuellen Buch, nämlich Das Bourne-Imperium und komme in Crysis 2 ein gutes Stück weiter. Am Ende soll meine großartigste Tat an diesem Tag das Sortieren meiner Kabelkiste gewesen sein. Wow. Am Abend ist Fräulein Anna unterwegs und ich schaue in aller Gemütlichkeit Batman Begins, so als Vorbereitung auf einen baldigen Kinobesuch.

Riesenpizza!

Sonntag, 22. Juli 2012

Nachdem der Sonntag fast schon so Enden sollte, wie der Samstag auch ablief, kommt dann zum Glück ein wenig Abwechslung ins Spiel: Die Tatort-Gang geht bowlen. Nachdem ich ein wenig Anfängerpech habe, kriege ich dann doch irgendwann raus, wie ich mit der leichtesten Kugel (ich habe bekanntlich nicht so viel Kraft) doch den ein oder anderen Pin umgeworfen bekomme. So habe ich dann auch Spaß mit meinen riesigen Klettverschluss-Bowlingschuhen.
Im Anschluss landen wir bei L’Osteria in Bornheim, wo es riesige und sehr leckere Pizzen gibt. Am Ende falle ich recht voll gefressen ins Bett.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 19

Montag, 07.05.2012

Ich schaffe es endlich, mich mal ausführlich mit SCSS zu beschäftigen und bin innerhalb kurzer Zeit in den CSS-Precompiler verliebt. Der Rest des Tages geht dementsprechend schnell rum. Ich habe leider keine Erinnerung daran, was ich nach Feierabend tat.

Dienstag, 08.05.2012

Am Morgen bin ich schnell mit nerviger Arbeit durch und kann weiter vor mich hin probieren. Vermutlich werde ich die kommenden Monate auf der Arbeit eine Menge Spaß haben. Des Abends beschäftige ich mich ein wenig mit Minecraft und lese anschließend vermutlich wieder zu lange in meinem Buch.

Mittwoch, 09.05.2012

Das Internet zeigt mir, wie 10000 Menschen Beethovens „Ode an die Freude“ singen. Das finde ich recht großartig.

[Das Video gibt es leider nicht mehr.]

Am Abend unterhalte ich mich mit Fräulein Anna über einen Sommerurlaub. So recht können wir uns noch nicht entscheiden. Wir denken darüber nach, alles einfach mal spontan auf uns zukommen zu lassen. Außerdem recherchieren wir aber auch mal ein wenig in Richtung französischer Küste.

Donnerstag, 10.05.2012

CSS-Spielerei, Level 2: Compass. Ich freunde mich mit vorgefertigten Mixins an und bin begeistert, wie viel schneller ich allerlei CSS3-Kram eingebaut bekomme. Automatisch generierte CSS-Sprites sind schon ziemlich geiler Scheiß. Am Abend geht es dann ins Kino, Dark Shadows überzeugt mich leider wenig.

Freitag, 11.05.2012

Die Bahn lässt mich am Morgen schon das zweite Mal für diese Woche ewig warten. Ich schließe ein schon länger laufendes Projekt ab und bin ziemlich froh das hinter mir zu haben. Ich lerne einiges über Kindererziehung.

Abends gibt es Schnitzel Hollandaise und dazu Wir kaufen einen Zoo, der mir recht gut gefällt. Ansonsten passiert nichts spannendes. Frühes Zubettgehen ist eine gute Vorbereitung auf den Samstagabend, der länger werden soll.

Samstag, 12.05.2012

Ausgeschlafen starte ich in den Tag. Gemeinsam mit Fräulein Anna stecke ich ein Pappgeweih zusammen, dass zwar leider nicht ganz so groß ist, wie wir das erwartet hatten, aber dennoch recht hübsch an der Wand aussieht. Außerdem tätigen wir einen Gartenmöbel-Spontankauf, nun muss man nicht mehr auf dem Terrassenboden sitzen. Großartig! Dann ist der Nachmittag auch schnell vorbei und es geht los zur Hochzeitsparty von Shirley und Thomas. Ich habe großen Spaß, spacke ein wenig rum und esse gut. Recht schnell ist es auch spät und ich fahre angetrunkene Menschen nach Hause.

Sonntag, 13.05.2012

Noch ausgeschlafener starten wir in einen recht gammeligen Sonntag. Ich lese etwa 300 Seiten im sechsten „Lied von Eis und Feuer“-Buch, das mich gerade sehr fesselt. Nachdem ich meiner Bürgerpflicht nachgekommen bin, telefoniere ich aus Muttertagsgründen mit Frau Muttern, lese noch mehr und lasse mich schließlich von einem eher so mittelguten Tatort eher so mittelgut unterhalten. Anschließend verbringen Fräulein Anna und ich noch eine gute Stunde damit, den interaktiven Teil des Tatorts im Internet zu ergründen. Leider schaffen wir es nicht auf Anhieb, den Mörder herauszubekommen und geben schließlich sehr müde auf.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 10

Montag, 05. März 2012

Ich starte sogar recht ausgeschlafen in die Woche. Das ist gut und kommt selten genug vor. Ich beschäftige mich weiter mit Navigationsmenüs und allerlei Kram. Am Abend bin ich doch wieder ziemlich durch und spiele nur ein wenig Minecraft.

Dienstag, 06. März 2012

Vermutlich verlief der Dienstag exakt wie Montag. Ich bestelle mir das erste Buch aus der Das Lied von Eis und Feuer-Saga und nehme mir damit einiges vor. Außerdem schauen wir die letzte Folge White Collar und ich fühle mich am Ende ein wenig leer und weiß nichts mehr mit mir anzufangen. Zumindest bis im Sommer die vierte Staffel kommt.

Mittwoch, 07. März 2012

Ich teste verschiedene Einbindungsmethoden für diverse Social Media-Buttons. Zum Tag der gesunden Ernährung kocht das Redaktionsteam für die gesamte Belegschaft und die Kollegen und ich mampfen zu viele Chicken Wraps mit Gemüse und Guacamole. Lecker!
Das erste Mal seit langem schaffe ich es Abends in die Sneak im Woki und werde mit Contraband belohnt. Ein guter Film. Die Nacht wird dann ein wenig länger. Vermutlich aus Vollmond-Gründen liege ich bis etwa vier Uhr wach.

Folgen sie der gelben Linie

Donnerstag, 08. März 2012

Man muss vermutlich nicht immer spannendes von der Arbeit zu berichten wissen. An das Abendprogramm kann ich mich auch nicht mehr wirklich erinnern. Ich weiß nur noch, dass ich unglaublich müde war und dennoch nicht richtig einschlafen kann.

Freitag, 09. März 2012

Ich rette mich mehr oder weniger durch den Tag und bin völlig gerädert. Abends kann ich mich kaum noch auf den Beinen halten, werde dann aber auf Frau Anjas Geburtstagsparty mehr oder weniger geschleppt. Es stellt sich als gute Entscheidung heraus, doch noch einmal das Haus verlassen zu haben. Nicht nur, dass man an mich dachte und extra Getränke aus dem Hause Fritz für mich kaufte ((Ich bin immer noch ein bisschen gerührt, ernsthaft.)), ich werde auch für dieses Blogdings hier gelobt und unterhalte mich sonst auch sehr nett. Und am Ende bin ich dann auch müde genug, um mal direkt einzuschlafen.

Samstag, 10. März 2012

Es ist relativ großartig wenn man irgendwann geweckt wird, weil selbst gebackene und bereits mit Marmelade gefüllte Brötchen auf einen warten. Der Tag vergeht so vor sich hin. Ich bastele ein wenig in diversen WordPress-Installationen herum, spiele ein bisschen Minecraft dazwischen und gehe gemeinsam mit Fräulein Anna einkaufen. Irgendwie ist es am Ende schon nach 21 Uhr, als wir mit dem Abendessen auf dem Sofa sitzen. Ein guter Tag!

Sonntag, 11. März 2012

Frühstück im Miebachs. Das zieht sich ziemlich lange hin und ich bin ziemlich satt am Ende. Das Bezahlen gestaltet sich ein wenig schwierig, da das EC-Dings immer wieder die Karten ablehnt. Am Ende liegt es am mangelnden Empfang und wir kratzen die letzten Euros zum Bezahlen zusammen. Macht aber nichts. Am Mittag gibt es einen leckeren Kuchen, wir besprechen Dinge und schließlich sehen wir bei Frau Abi mit der Gang den Tatort aus Münster. Woche rum.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 4

Montag, 23. Januar 2012

Nach einem weiteren „normalen“ Arbeitstag geht es am Abend nach Köln. Im „Spielplatz“ in der Südstadt treffe ich mich mit meinen ehemaligen IT-Kollegen. Ein schöner Abend, wir quatschen viel und ich habe Spaß. Interessant ist die Aufteilung der Gruppe: Noch vor einem Jahr waren wir alle in der gleichen Abteilung beschäftigt, gestern Abend waren das nur noch drei der acht Anwesenden.

Dienstag, 24. Januar 2012

Schon wieder so ein „normaler“ Arbeitstag, verrückt! Highlight ist vielleicht mein erstes Meeting mit der ganzen Firma, was ich tatsächlich als kurzweilig und interessant erlebe. Ich wundere mich, vor allem über mich selbst.
Abends rufe ich mal bei meinen Eltern an, denn mein Herr Vater hat Geburtstag. Es ist schade, dass ich nicht selbst da sein kann. So persönlich zu gratulieren ist schon eine andere Sache. Dieses „Erwachsen werden und woanders leben“ ist auch nach einigen Jahren noch relativ gewöhnungsbedürftig. Den Rest des Abends verbringe ich wieder einmal mit dem Abarbeiten von irgendwelchen Emails. Schließlich schlafe ich irgendwie auf dem Sofa ein und schaffe es gerade so ins Bett. Wo ich dann nicht einschlafen kann. Danke.

Mittwoch, 25. Januar 2012

Internet Explorer! Drei Versionen, drei Probleme. Ich ärgere mich mit teiltransparenten PNGs herum die ein- und ausgeblendet werden sollen und dabei leider manchmal nicht sonderlich hübsch aussehen. Mein Vorankommen geht gegen Null und ich mache irgendwann etwas entnervt und unzufrieden Feierabend.
Zum Abendessen versuche ich mich wieder einmal mit Couscous anzufreunden. So schlimm wie ich es in ferner Erinnerung hatte, war es dann auch gar nicht, das Gemüse aus der Pfanne mag ich dann aber doch lieber. Zwei Folgen White Collar später bin ich dann auch wieder gerädert genug. Tag zu Ende.

White Collar an der Wand

Donnerstag, 26. Januar 2012

Nicht reproduzierbare, aber durchaus vorhandene Fading-Fehler machen mich verrückt. Arbeitstag zu Ende.
Am Abend schaffe ich es dann, Emails die mit 28.12.2011 datiert sind zu bearbeiten. Ganz großes Kino. Ich bastele ein wenig mit WordPress rum und erzähle im Internet wie ich nebenher Geld verdiene.

Freitag, 27. Januar 2012

Zur Abwechslung setze ich mit ein wenig mit dem Thema „Mega-Menüs“ auseinander und lese mich ein wenig mehr in die Theorie ein. Vor allem wird es spannend, da das Ding sowohl im Browser als auch auf dem mobilen Endgerät gescheit funktionieren soll. Ich bastele ein wenig rum und merke, dass ich da noch viel Spaß mit haben werde.
Zur Nacht hin geht es in die Wache, wo Frau Hapunkt ihren Geburtstag feiert. Ich unterhalte mich angeregt und plane sportliche Ereignisse für dieses Jahr. Am Ende habe ich ein wenig Angst, dass ich das alles auch nicht überleben könnte.

Samstag, 28. Januar 2012

Nachdem ich mich ausschlief, machte ich ein paar Dinge: Endlich hängen die letzten Vorhänge in der (gar nicht mehr so) neuen Bude und die Stühle gleiten jetzt 1000 Mal besser über das Parkett. Danach erwischt mich ein Tief und ich muss erst einmal ein paar Stunden schlafen, was allerdings nicht so richtig nützt. Erst als ich gegen 0 Uhr in Richtung Nyx aufbreche, werde ich langsam fit.
Überhaupt war es gut, noch aus dem Haus zu gehen: Die Red Tape-Party macht Spaß, die Musik ist gut und es sind nette Menschen vor Ort.

Sonntag, 29. Januar 2012

Ausschlafen ist vermutlich das Beste was es auf der Welt gibt. Anschließend bin ich ein unglaublich fleißiger Mensch und sortiere den im Keller angesammelten Renovierungs- und Umzugsmüll, der sich zum großen Teil als Material für die Gelbe Tonne und das Altpapier herausstellt. Zurück bleiben nur zwei „normale“ Müllsäcke, die dann wohl am kommenden Wochenende zur Deponie wandern. Am Nachmittag bringe ich die Bude auf Vordermann, denn für den Abend haben wir die Tatort-Gang zu uns eingeladen.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 2

Montag, 09. Januar 2012

Nach fast 9 Stunden Schlaf schäle ich mich müde aus dem Bett. Das Wochenende hat, nachdem ich sowieso ja schon müde war, nicht gerade zu meiner allgemeinen Fitness beigetragen. Der Tag vergeht relativ schnell, am Nachmittag gibt es Waffeln in der Firma. So soll das sein!
Am Abend lerne ich, dass fünf Minuten nicht ausreichen um den Zug in Mehlem zu bekommen. Er fährt mir vor der Nase weg. Zu Hause erwartet mich ein fast fertiges Abendessen und nachdem im Heimkino noch drei Folgen White Collar liefen, geht es zügig ins Bett.

Dienstag, 10. Januar 2012

Ich bin schon wieder ein wenig fitter. Mein Arbeitstag beinhaltet ein langes, aber durchaus interessantes Meeting und ein wenig Code-Analyse. Meine virtuellen Rechner mit den Internet Explorern machen sich das erste Mal wirklich bezahlt, ich finde direkt den passenden Fehler.
Fräulein Anna und ich hängen am Abend weitere Vorhänge auf und fragen uns, ob wir diese Wohnung eigentlich jemals wirklich komplett eingerichtet bekommen.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Mein Arbeitstag ist recht interessant: Ich bastele an einigen jQuery-Funktionen herum und merke, dass ich hier auf jeden Fall noch ein wenig Nachlegen muss, was meine Kenntnisse angeht. Dennoch bin ich guter Dinge, denn beim Arbeiten an Sachen lerne ich immer noch am Meisten.
Als ich nach Hause komme, erwartet mich bereits ein Überraschungsgast. In der Küche steht… Wasser. Den Rest des Abends verbringen wir damit, den Boden zu wischen und die kaputte Spülmaschine trocken zu legen. Ich ärgere mich nicht wenig.

Donnerstag, 12. Januar 2012

Ich arbeite weiter an meinen jQuery-Kenntnissen. Einige Dinge funktionieren zwar wie sie sollen, über das „Warum“ grübele ich allerdings noch. Allerdings merke ich auch, dass mir die Syntax schneller von der Hand geht. Ich scheine also doch Fortschritte zu machen.
Am Abend muss ich mich erst mal um Fräulein Anna kümmern, die von einer Erkältung dahingerafft wurde. Ich koche Tee, gehe einkaufen und hole so dies und das. Es macht fast ein wenig Spaß. Außerdem bekomme ich noch eine Menge getan. Sie Anzahl der abzuarbeitenden Mails sinkt rapide, ich bestelle eine neue Spülmaschine und mache meine Lektionen für diese Woche beim Code Year.

Freitag, 13. Januar 2012

Ich bin weiterhin gesund und werde es auch bleiben. Ein Glück! So technisch gesehen haben meine Lektionen von gestern schon ganz bestimmt etwas gebracht, denn ich stelle kurz vor Feierabend mein erstes jQuery-Plugin fertig. Das ist auch gut so, denn ich hatte mich so festgebissen, dass ich sonst sicherlich das Wochenende damit verbracht hätte.
Am Abend bin ich dann wieder Krankenpfleger. Auch wenn ich mich eigentlich ja gerne kümmere, macht es mich doch ein wenig genervt das ich eigentlich nichts ausrichten kann.

Samstag, 14. Januar 2012

Dem Fräulein geht es den ganzen Tag gar nicht gut. Ich pflege weiterhin fleißig, bekomme aber sonst nichts von dem getan was ich mir so vornahm. Das ärgert mich dann schon ein wenig, schließlich sind meine freien Wochenenden zu Hause doch eher spärlich. Andererseits habe ich großes Mitleid, denn krank sein ist bekanntlich kein großer Spaß. Gegen Abend begleite ich Mademoiselle zu einer Ärztin die, glücklicherweise nicht weit von uns, Samstagsdienst hat.
Nachdem ich meinen Pflegefall früh ins Bett gebracht habe, schaue ich mir Set Up an, bin auch damit unzufrieden und gehe dann einfach auch ins Bett.

Sonntag, 15. Januar 2012

Gammel-Sonntag, unblogbar belanglos. Wir verbringen den Tag auf dem Sofa und ich gehe mehr nebenbei meinen Hausmann-Aktivitäten nach und beseitige einen Spülberg und mache Wäsche. Der Tatort am Abend rundet das Wochenende passend ab und ist auch nicht sonderlich spannend.