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Tom Clancy: Im Sturm

Das Attentat arabischer Fundamentalisten auf eines der wichtigsten Ölfelder Sibiriens bringt die GUS in einen fatalen Zugzwang. Um den Zusammenbruch ihrer maroden Wirtschaft zu verhindern, erzwingt Moskau sich Zugang zum Persischen Golf und schreckt auch vor einem Schlag gegen die NATO nicht zurück …
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Der dritte Weltkrieg. Eine Erfahrung, die ich lieber nicht machen möchte. Clancy skizziert das Szenario einer sowjetischen Invasion in Westeuropa und schildert gewohnt detailliert die Kampfhandlungen und politischen Verhältnisse in der Nato und dem Warschauer Pakt. Spannend, aber auch zum Nachdenken anregend, obwohl Clancy die menschlichen Verluste fast buchhalterisch nüchtern aufzählt.

Tom Clancy: Ehrenschuld

Auf der amerikanischen Pazifikinsel Saipan betrachtet ein unermeßlich reicher japanischer Geschäftsmann mit Wohlgefallen sein neu erworbenes Land. Vor Sri Lanka beginnen ausländische Marineeinheiten eine Serie von äußerst ungewöhnlichen Manövern. Und in der Zentrale der größten amerikanischen Aktienhandelsgesellschaft geht ein Techniker mit einem maßgeschneiderten Computerprogramm ans Netz und erfreut sich an dessen gewaltigen Konsequenzen. Drei Vorgänge, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben – und doch sind es die ersten Glieder einer Kette von Ereignissen, die die Welt in Atem halten werden.
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Ein weiterer Roman aus der Jack Ryan-Reihe von Tom Clancy. Wie üblich sehr viel Vaterlandsliebe, ein bisschen Krieg, diplomatische Auseinandersetzungen, Geheimdienstkram und ein fieses Cliffhanger-Ende, dass mich direkt nach dem nächsten Buch greifen lies.

Tom Clancy – Dead or Alive

Terror – der Krieg im Geheimen

Mit modernsten technischen Mitteln bedroht der Terrorismus die zivilisierte Welt – und nur Jack Ryan und John Clark könnten sie retten. Ihr Ziel ist der sadistische Killer, der sich »der Emir« nennt. Ihn gilt es zu stoppen – tot oder lebendig … Mit »Dead or Alive« legt Tom Clancy den lang ersehnten Höhepunkt seiner Romanreihe vor, die mit »Jagd auf Roter Oktober« begann. Kaum ein Autor befindet sich so auf der Höhe der Zeit, wenn es um Polit- und Technothriller geht.

Der »Krieg gegen den Terrorismus« ist weit von einem Sieg entfernt, doch scheint dieser Kampf für US-Präsident Kealty, den Nachfolger von Jack Ryan im Oval Office, keine Priorität zu besitzen. Der »Emir«, ein weltweit vernetzter Terrorist, der hinter den schändlichsten Terroranschlägen auf die westliche Welt steckt, konnte trotz vereinten internationalen Bemühungen bislang nicht dingfest gemacht werden. Und er plant weitere perfide Anschläge, die Amerika destabilisieren und das Grauen vom 11. September noch übertreffen sollen. Jetzt ist ihm der »Campus«, eine geheime Antiterroreinheit, auf der Spur. Im Verein mit den Neuzugängen John Clark und Ding Chavez erhält Jack Ryan jr. den Auftrag, den Emir herbeizuschaffen – tot oder lebendig …
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Der neueste Clancy. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass dieses Buch im vergangenen Jahr erschienen ist.
Sehr konzentriert habe ich in den letzten Tagen das Buch gelesen, vielleicht auch weil ich mich gefreut habe mal wieder Lesestoff von einem meiner Lieblingsautoren in den Fingern zu haben. Gleichzeitig hatte ich aber auch den Eindruck, dass man die vorherigen Bücher gelesen haben muss um alles wirklich auf die Reihe zu bekommen.

Die allseits bekannten Charaktere aus der Reihe rund um Jack Ryan sind in „Dead or Alive“ alt geworden. Clark und Chavez hören bei „Rainbow“ auf, eine der Hauptrollen wird von Ryan jr. belegt. Den habe ich noch als Kind in Erinnerung. Das Buch beschreibt die Welt nach dem 11. September 2001: Der kalte Krieg ist vorbei, Terroristen sind das neue Ziel der „guten Jungs“. Vielleicht auch deswegen erinnert mich das Buch stark an meine Lieblings-Fernsehserie „24“. Ich habe ein wenig den Eindruck dass die Charaktere (obwohl sie noch nie Waisenkinder waren) brutaler geworden sind. Mehr als sonst fährt Clancy die patriotische Schiene, gleichzeitig frage ich mich wie realistisch eine Einrichtung wie der „Campus“ wirklich ist.

Alles in allem fünf und fünf möglichen Sternen. Unter anderem auch, weil ich die Charaktere aus der Reihe mag. Man hat das Gefühl mit alten bekannten unterwegs zu sein.

Tom Clancy – Der Schattenkrieg

Drogen stellen für die amerikanische Gesellschaft eine enorme Bedrohung dar, gegen die es entschieden zu handeln gilt. Diese unter Ronald Reagan entwickelte Prämisse greift Tom Clancy in seinem Buch auf: Die US-Regierung geht erbarmungslos — und mit Mitteln hart an der Grenze zur Illegalität — gegen die Drogenhändler vor. Als Jack Ryan über die CIA-Verstrickung über Einsätze in Kolumbien erfährt, kämpfen bereits Kommandotruppen der USA gegen die Drogenbarone im südamerikanischen Dschungel. Doch Verwicklungen in der Heimat bis in die höchste Ebene bedrohen das Überleben der Männer. Wieder einmal muß Ryan vor Ort eingreifen, dabei hat er doch inzwischen als stellvertretender CIA-Direktor eigentlich einen Schreibtischjob. Und der Erfolg seines Handelns ist keineswegs sicher, denn er hat mächtige Gegner in den eigenen Reihen.
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Clancy ist sicherlich mein Lieblingsautor im Genre „Spionage-Thriller“. Auch wenn seine Bücher doch ein wenig vor Patriotismus triefen, sind sie doch mit die spannendsten auf dem Markt. So auch bei „Der Schattenkrieg“. Es macht Lust darauf, auch die anderen Bücher rund um Jack Ryan, John Clark und Co. wieder einmal zu lesen.