Archiv für Schlagwort: twitter

Twitter-Interview

Dieser Tage wurde ich von Christiane mit einem Stöckchen bedacht, dass einige Fragen zu meiner Twitter-Nutzung stellt. Und weil ich schon immer einmal interviewt werden wollte, habe ich die Fragen auch beantwortet.

Wer bist Du auf Twitter? Seit wann bist Du auf Twitter? Nutzt Du Twitter vorwiegend privat oder beruflich?
Oh, man kann mich unter dem Namen @schneyra verfolgen. Der Account stammt aus dem Januar 2007, wurde zu Beginn aber eher wenig genutzt. Ich schreibe dort über mich und was ich so tue und lasse. Das beinhaltet natürlich auch was ich so auf der Arbeit erlebe, aber ich schreibe ausschließlich Dinge persönlicher Natur.

Zu welchen Themen veröffentlichst Du Deine Tweets?
Mein großes Thema: „Ich!“ – und dann noch: „Ich! Und alles was so um mich herum geschieht.“ Gut, ne?

Wie viel Zeit pro Woche nimmst Du Dir für Twitter?
Keine Ahnung. Das läuft alles so nebenbei. Ich schaue wenn es passt in meine Timeline und wenn mir etwas mehr oder weniger kluges in den Kopf kommt, dann schreibe ich das auch mal.

Auf welchen Social-Media-Kanälen bist Du aktiv?
Genau genommen habe ich ungefähr überall in diesem Internet einen Account. Aktiv nutze ich aber eigentlich nur Twitter, Instagram, Facebook und Foursquare.

Welche Position nimmt Twitter für Deine Kommunikation in all Deinen Social-Media-Kanälen ein?
Ich war klug und habe die von mir meistbenutzten Dienste schon oben in der passenden Reihenfolge genannt.

Organisierst Du Tweet-ups bzw. nimmst Du daran teil?
Bis heute kam ich noch nicht auf die Idee sowas zu organisieren, habe aber entsprechende Veranstaltungen schon besucht.

Wofür verwendest Du Twitter vorwiegend?
Ähm. Ich lese was andere Menschen so schreiben und schreibe selbst Dinge rein ((Außerdem verbreite ich den Ausstoß diverser Prominenter zum allgemeinen Amüsement weiter.)).

Welche Gesamtnote von 1 – 6 würdest Du Twitter geben und wieso?
Oh, worüber soll ich hier jetzt ein Zeugnis ausstellen? Über die Anzahl und Qualität der Prominenten über die man sich lustig machen kann? Ob meine Tweets oft genug von anderen Menschen favorisiert werden? ((Werden sie nicht.)) Ob deren Server zuverlässig genug sind und mein Geschreibsel immer zuverlässig ausliefern?

Welche Tools nutzt Du mit welcher Hardware für Deine Aktivitäten auf Twitter?
Ich benutze Tweetbot auf dem MacBook, dem iPad und dem iPhone.

Möchtest du zum Schluss noch etwas sagen?
Ja! Ich fand das etwas anstrengend diese Fragen zu beantworten, denn die sind für Menschen geschrieben die Twitter und andere Dienste bewusst und vielleicht auch mit einem Zweck nutzen. Gerade Twitter ist aber für mich nur eine Art öffentlicher Smalltalk. Was dort steht würde ich auch jedem Menschen erzählen, mit dem ich so ins Gespräch kommen würde – inklusive einer Menge schlechter Witze ((Ich bin unsicher, ob ich mich gerne mit mir selbst unterhalten würde.)). Ich finde es meistens ganz interessant, mitzubekommen was andere Menschen so tun und auch deren Input auf meinen Kram zu lesen.

Und jetzt? Wer Lust hat die Fragen zu beantworten, der soll sich das Stöckchen greifen.

Kommentarentwicklung seit 2008

Kommentarentwicklung

Wenn der andere Martin zu irgendwas aufruft, macht jeder mit. Und ich natürlich auch. Deshalb gibt es da jetzt dieses hübsche Balkendiagramm oben, dass ich in Google Docs zusammengeschraubt habe. Google Docs ist scheinbar übrigens recht prima, ich bin relativ begeistert obwohl ich keine Ahnung davon habe.

Jedenfalls sind meine Zahlen sehr viel kleiner als bei anderen. Das was man da oben sieht, ist nämlich die durchschnittliche Kommentaranzahl pro Beitrag. Hier dann mal noch, so zum Vergleich, die Anzahl der geschriebenen Beiträge von mir.

Anzahl der Beiträge

Da könnte man jetzt Dinge rauslesen und dran rum interpretieren. Muss man aber auch nicht.
Genau wie den anderen Herren ist mir aufgefallen, dass ich viele Reaktionen zu meinen Beiträgen auf anderen Kanälen bekomme, seien es Facebook-Likes und -Kommentare oder irgendwas bei Twitter. Einmal hat sogar jemand was bei Google+ kommentiert!

Wie dem auch sei: Ich freue mich darüber, wenn Menschen mit mir kommunizieren. Zwar ist es ein wenig schade, dass sich das immer mehr dezentralisiert. Eine gescheite Lösung, um alles unter einem Dach zusammen zu führen, habe ich auch noch nicht gefunden.

Soziale Netzwerke und ich

Als großer Freund von allem was so in diesem Internet an Netzwerken unterwegs ist, habe ich auch alle möglichen Accounts bei Facebook, StudiVZ, XING, Wer-kennt-wen, Twitter, last.fm, flickr, und vermutlich noch 100 anderen Diensten.

Dabei unterscheide ich bisher aber schon ein wenig, mit wem ich mich befreunde. Bei Twitter zum Beispiel geht es mir um Interessen: Wenn jemand im Normalfall Dinge schreibt, die ich gut und interessant oder witzig finde, folge ich. Bei flickr habe ich Leute in meinen Kontakten die schöne Bilder machen. Bei den personenbezogenen Netzwerken habe ich mir bis dato aber eigentlich immer die Regel gesetzt, dort nur mit Menschen „befreundet“ sein zu wollen die ich auch mindestens einmal persönlich getroffen habe. Gerade bei Facebook bin ich da recht streng, wenn ich mich nicht täusche ist dort nur eine Person in meiner „Freundesliste“ die ich noch nie getroffen habe.

Eigentlich finde ich das auch nicht schlecht, allerdings habe ich da nun inzwischen mehrere Kontaktanfragen von „Onlinebekanntschaften“ die ich bisher nicht beantwortet habe. Eigentlich würde ich gerne auf bestätigen klicken, was allerdings dann eine Aufweichung dieser Regel bedeuten würde. Andererseits bin ich ja so ein Social-Typ und Netzwerken ist total gut und so. Warum also auch nicht bei Facebook? Deshalb mal eine kleine Umfrage: Wie handhaben das meine Leser so?

Worum es mir nicht geht: „Freundesammeln“. Das ist nämlich ausgemachter Blödsinn, denn ich würde von den aktuell rund 370 Menschen in meiner „Freundesliste“ nicht mal 10% wirklich als „FreundIn“ bezeichnen. Da bin ich nämlich ein wenig wählerisch. Ist das alles sowieso nur Wortklauberei oder sollte ich mal anfangen die Menschen in Schubladen zu packen?

Support via Twitter? Vielleicht besser nicht.

Ich twittere mit der Telekom

Freitag Abend sitze ich im ICE in Richtung Mainz. Das Netz von T-Mobile ist unglaublich schlecht und mein mobiles Endgerät springt dauernd zwischen vier Balken 3G, keine Datenverbindung und fieser Weise auch kein Netz. Schon ein wenig gefrustet will ich dem Hotspot im Zug mal eine weitere Chance geben. Eigentlich bezahle ich ja mit meinem Vertrag auch für den mit, habe sogar die Zugangsdaten im Kopf und konnte mich dennoch noch nie verbinden. Natürlich klappte das auch dieses Mal nicht. Nachdem ich die zweite „Klicken sie hier zum Anmelden“-Seite hinter mir hatte und eigentlich das Formular kommen sollte, passierte nichts. So richtig nichts, im Sinne von „die Seite lud nicht“.
Obige Zwitschernachricht schickte ich dazu ab, Frust bei anderen Menschen auslassen ist immer das Beste. Spaßeshalber erwähnte ich mal den Support-Account der Telekom um auf mein Problem aufmerksam zu machen. Viel erwartet habe ich nicht und diesbezüglich dann auch nicht enttäuscht. Eine Antwort bekam ich nämlich Montag. Und damit sind wir bei meinem Problem.

Als Dienstleister, der eine Supportmöglichkeit bei Twitter anbietet, sollte ich dann auch dafür Sorge tragen das entsprechend viele Mitarbeiter dieses Echtzeit-Medium überwachen und supporten. Mehr zweieinhalb Tage nach einer Fragestellung eine Antwort zu bekommen ist (da ja ein Wochenende dazwischenliegt) für einen Email-Support akzeptabel. Beim Twitterdings hätte ich gern nach spätestens fünfzehn Minuten eine Antwort. Wie lange denken die denn, dass ich Zug fahre? Und überhaupt: In 140 Zeichen eine gescheite Fehlerbeschreibung unterzubringen ist glaube ich kaum möglich. Zusammen genommen halte ich Twitter für keinen Kanal, mit dem man dem Nutzer wirklich helfen kann. Nicht umsonst wird in den meisten Fällen dann per Mail oder Hotline weitergeholfen.

Übrigens: Es ist total cool, mir bei diesem Twitterding zu folgen und so.

Meine 15 Minuten Ruhm

Das war’s mit dem Leben. Ich kann einpacken, aufhören, Schluß machen. Alles, was man erreichen kann, habe ich nun auch erreicht. Es ist vollbracht: Gestern war ich in der Zeitung: Ein Tweet über Hiphop hat es als einer der „Tweets des Tages“ in die gedruckte „Welt kompakt“ geschafft. Großartig, oder?

Tweet des Tages

Dabei wäre es vor längerem schon mal fast soweit gewesen, damals hatte ich mir das Käseblatt sogar extra gekauft. Um dann festzustellen, dass ich in letzter Minute wohl doch noch rausgeflogen bin. Nun ist all die Enttäuschung, all der Gram, vergessen. Meine verdienten 15 Minuten Ruhm hab ich abbekommen. So long! Und danke für den Fisch!

re:flexion

Meinen Besuch auf der re:publica habe ich zum Anlass genommen, mir mal ein paar Gedanken über meine Online-Aktivitäten zu machen. Das ich das passende T-Shirt dazu habe bedrucken lassen, war eher unbeabsichtigt. Es passt aber.

re:flexion

An meinen Aktivitäten in diversen sozialen Netzwerken gibt es eigentlich (zumindest aus meiner Sicht) nichts zu bemängeln. Ich habe dort den Anspruch, mich nur mit Menschen zu vernetzen die ich auch persönlich kenne. Ausnahmen bestätigen die Regel. Was meine „Vernetzung“ angeht, so verlasse ich mich da lieber auf das echte Leben.
Ich nehme weder XING, noch Facebook, noch StudiVZ, noch wer-kennt-wen sonderlich ernst. Merkt man vielleicht auch. Schön finde ich es aber nach wie vor, dass ich immer ein wenig im Blick habe was meine Mitmenschen so treiben.

Nächster Patient: twitter. Da habe ich dann wirklich mal ausgemistet. Etwa 80 Menschen und andere Kontakte sind rausgeflogen. Dabei war ich recht rigoros. Wenn mir aufgefallen ist, das jemand diesen Monat noch nichts geschrieben hat, oder auf der ersten Seite des jeweiligen Accounts nichts stand das mir gefiel: Weg. Außerdem sind erst mal alle nicht-menschlichen Accounts rausgeflogen, die mir so untergekommen sind.

Zu guter letzt habe ich mir dann noch meinen Feedreader vorgenommen. Da war ne Menge zu sortieren und ich hab zuerst mal alles herausgeworfen, was ich sonst immer nur überflogen hab. Vor allem diverse News-Seiten sind nun nicht mehr drin und und somit ist mein Rauschen an dieser Stelle auch schon wieder stark verringert. Alles relevante bekommt man ja nach wie vor bei twitter mit, oder wird einem sowieso in allen möglichen Blogs mehrmals vorgekaut.

Das Internet mit all seinen Blogs, sozialen Netzen und twitter ist ein riesiges Rauschen von Informationen. Das finde ich auch wirklich gut und habe ich verstanden. Allerdings ist ja nach wie vor jedem überlassen, wie viel man davon mitnimmt. Mich hat es (nicht nur während und nach der re:publica) schon ein wenig genervt und teilweise konnte ich auch gar nicht alles mehr richtig aufnehmen.
Mein persönliches Rauschen habe ich nun auf jeden Fall erheblich reduziert und kann den Menschen deren Texte ich lese und denen ich folge nun meine volle Aufmerksamkeit widmen. Außerdem habe ich mir vorgenommen, das von mir generierte Rauschen auch mal ein wenig zu reduzieren und meine Tweet-Frequenz herunterzufahren. Twitter nehme ich übrigens gar nicht ernst. Dementsprechend sollte man das auch nicht mit meinen Tweets machen, also das ernstnehmen. Aber anscheinend interessieren sich doch einige Leute für den Unsinn den ich hin und wieder verzapfe. Dafür gebe ich mir aber nun an dieser Stelle in Zukunft vielleicht ein wenig mehr Mühe.

Sensationsgeil in Winnenden

Heute kam es zu einem Ereignis, von dem man nicht möchte das es passiert. Im Süden Deutschlands ist ein Schüler Amok gelaufen und hat dabei 14 Menschen und sich selbst umgebracht.
So etwas finde ich schlimm. Mir tut es leid um die Menschen die umgekommen sind und noch viel mehr um die Menschen, die heute jemanden verloren haben.

Doch wie sieht für den nicht näher betroffenen Bürger die wahrscheinlichste Reaktion auf so etwas aus? Ich für meinen Teil habe das Browserfenster geschlossen und weiter gearbeitet.
Für andere begann ein zusätzlicher Feiertag: Endlich ist etwas schreckliches direkt bei uns passiert! Endlich sind wir wer! Armes Deutschland.

Bei meinen späteren Streifzügen durch das Internet ist mir dann einiges übel aufgestoßen. Die einschlägigen News-Seiten haben sich dermaßen mit Nachrichten überschlagen, dass mir dabei fast schlecht wurde. Vor allem wenn man betrachtet, dass viele der „Aktuellsten Nachrichten“ sich innerhalb kürzester Zeit überholt hatten und viele schlicht weg falsch waren. Gerade von den „großen“ Nachrichtenseiten, wie etwa dem Spiegel, erwarte ich dann doch den „Qualitätsjournalismus“ den man dort immer predigt. Wer sich richtig aufregen möchte, sollte sich den twitter-Stream von Bild.de anschauen. Dabei kommt mir die pure Wut hoch.

Damit wären wir auch beim nächsten Thema: Noch mehr habe ich mich nämlich über die gesammelte Twitteria geärgert. Dort scheint man nämlich mit aller Gewalt schnell sein zu wollen um den Ruf des flotten Mediums waren zu können. Unzählige schrieben in den kümmerlichen 140 Zeichen, was sie aus Radio und Fernsehen und dem Internet so aufschnappten und überschlugen sich dabei fast vor Sensations- und Neuigkeitengeilheit, gepaart mit herzergreifender öffentlicher Erschütterung. Dass dabei die wirkliche Information auf der Strecke bleiben musste, ist klar. Zum einen lässt sich in 140 Zeichen nicht viel kommunizieren, zum anderen wurden so viele Dinge einfach mal weitergetratscht, dass eine Unterscheidung zwischen wahrem Sachverhalt und purem Gerücht nicht mehr möglich war. Eigentlich hatte ich den meisten Menschen in meiner Liste mehr zugetraut. Und eigentlich wäre das ((Wenn ich nicht was besseres zu tun gehabt hätte, nämlich arbeiten.)) der ideale Zeitpunkt gewesen, mal ein wenig auszusortieren.

Am Ende bleibt mir ein Gedanke: Ist es nicht genau das, was der Junge mit seiner Tat bezwecken wollte? Dachte er sich vielleicht: „Ich bring mal ein paar Leute um, dann sehen alle das es mich gibt und was ich drauf habe. Dann finden mich zwar alle scheiße, aber wenigstens achten sie mal auf mich.“
Geschehnisse wie die in Winnenden sind in meinen Augen ein letzter Hilferuf nach Aufmerksamkeit. Die sensationsgeilen Gerüchtejunkies unter uns hatten heute einen guten Tag. Die hauptberuflich erschütterten auch. Den Opfern und ihren Familien bringt das alles nichts.

Übrigens: Anderswo auf der Welt gibt es so Sachen wie Krieg oder schlimme Krankheiten. Da sterben jeden Tag hunderte und tausende von Menschen, die meisten unschuldig. Da ist nichts dran anders, als im aktuellen Fall. Die ganzen Profi-Erschütterten scheint das aber nicht zu interessieren. Daran kann man sich anscheinend nicht so gut aufgeilen. ((Und ab morgen rege ich mich dann über alle auf, die keine Ahnung haben und deswegen den „Killerspielen“ die Schuld geben.))

Gezwitschertes Jubiläum

Olé! Gestern habe ich meinen 2500dertsten Tweet bei twitter abgesetzt. Gut, dass ich schon vorher daran gedacht hatte und so was total cooles reintippen konnte. Nicht.

Mein 2500. Tweet

Dieses kleine Jubiläum ist vielleicht der richtige Zeitpunkt für ein kleines Fazit, welches eigentlich ganz kurz ausfallen kann: Ich mag twitter.
Ich lasse den Dienst so für mich nach dem Motto „Alles kann, nichts muss.“ nebenher mitlaufen. Zumindest während meiner Arbeitszeit verzichte ich auf etwaige Tools und schaue „manuell“ im Browser was sich so getan hat. An manchen Tagen kann das auch mal erst am Abend sein. Ein anderes Mal freut man sich sehr über die Gedanken seiner Mitmenschen und die vielen Links die man so kredenzt bekommt – wenn man will kann man sich so prima eine Weile beschäftigen. Gut informiert ist man auf jeden Fall immer.

Zur Feier des Tages habe ich dann das schon mal erwähnte TweetStats nochmal angeworfen, was mir allerdings nicht viel erzählt das ich auch selbst gewusst hätte. Die wichtigsten Sachen lassen sich dort aber ganz nett ablesen.

Am Ende finde ich es ein wenig schade, dass sich in meinem direkten Freundeskreis leider nicht all zu viele Vogelfreunde finden: Das könnte schon ein großer Spaß sein.

Gezwitscher

Die Tage habe ich meinen Account bei twitter wieder reaktiviert. Nachdem das Thema auf der Arbeit einige Zigarettenpausen beherrschte, musste ich doch noch einmal ran. Irgendwann im letzten Jahr hatte ich meine Versuche diesbezüglich abgebrochen, nachdem ich auch nach vielem überlegen einfach keinen sinnvollen Einsatz für den Dienst gefunden hab, er mir vielmehr komplett sinnlos vorkam. Zur Erinnerung:

Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst.
Angemeldete Benutzer können dort SMS-ähnliche Textnachrichten, die sogenannten „Updates“ oder „Tweets“ (maximal 140 Zeichen), über verschiedene Dienste versenden. Diese Nachrichten werden anschließend an alle Benutzer verteilt, die sich für das jeweilige Thema, den Autor oder die Gruppe akkreditiert haben. Die Nachrichten werden in einer Art Blog eingetragen und werden entlang eines Zeitstrahls dargestellt. Der Absender entscheidet, ob er die Information allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken möchte.
Quelle: Wikipedia

Nun läuft Twitterific wieder im Hintergrund und versorgt meine Mitmenschen mit allerlei nicht sonderlich wichtigen Informationen. Eine meiner besten Ideen war bisher, dass doch die Kaffeemaschine in der Büroküche bitte ihren aktuellen Füllstand per Twitter melden sollte. Sinn macht das alles immer noch keinen…