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Tipps zur Sicherheit von WordPress

Tipps zur Sicherheit von WordPress

Um die eigenen Webseiten-Inhalte vor Hackerangriffen und Malware zu schützen ist es wichtig, einige Tipps zu beachten. Mit der Hilfe von zusätz­li­chen WordPress-Plugins zum Sicherheits-Check und für den regel­mä­ßigen Backup der eigenen Daten kannst du außerdem sicher­stellen, dass du und deine WordPress-Webseite vor bösen Über­ra­schungen ver­schont bleiben.

Drüben bei Elmastudio hat Ellen einige Tipps und Tricks rund um die Sicherheit von WordPress-Installationen zusammengetragen. Auch wenn ich mir hier eigentlich relativ sicher fühle und ich die meisten Tipps schon kannte, waren doch einige für mich neue Dinge dabei. Ich habe mir vor allem die Plugins Better WP Security und WordPress Backup to Dropbox mal genauer angeschaut.

Ein automatisches Backup zur DropBox hatte ich schon mal mit einem anderen Plugin ausprobiert, was aber mit merkwürdigen Fehlermeldungen immer abbrach. WordPress Backup to Dropbox scheint zu funktionieren.

Eine neue Webseite für den Landesverband

Screenshot bdp-rps.de

Es hat ziemlich lange gebraucht, genau genommen haben wir gute zwei Jahre darüber geredet. Vor ein paar Wochen dann mal einen gescheiten Plan gemacht, ein wenig in die Hände gespuckt und gestern Abend konnte ich dann die neue Webseite des Landesverbandes Rheinland-Pfalz/Saar im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder online stellen. Die neuen Texte bekam ich dankenswerter Weise von Arno und Chisum geschrieben.

Als technische Basis hierfür läuft nun, statt dem Typo3 unter dem die alte Seite lief, ein WordPress. Das hat einen einfachen Grund: Ich mag WordPress lieber und bin schneller darin, mal schnell ein paar Sachen einzurichten oder zu ändern. Wenn es daran ging in Typo3 was zu machen, bekam ich das zwar meistens auch hin, aber nicht mit einem guten Gefühl. Und (gefühlt) gefrickelt war es auch immer. Nun fühle ich mich im System wesentlich wohler, was eine gute Grundlage für kommende Erweiterungen und Ergänzungen an der Seite ist.

Um mir die Sache dann noch wesentlich einfacher zu machen, habe ich mich dazu entschieden kein eigenes Theme zu entwickeln. Statt dessen nahm ich das aktuelle „Twenty Eleven“-Standard-Theme von WordPress und habe nur einige notwendigen Änderungen mit Hilfe eines (aus nur 5 Dateien bestehenden) Child Themes vorgenommen. Neben dem geänderten Header- und Footerbereich betrifft das vor allem einige Anpassungen im CSS, so zum Beispiel eine andere Schrift für die Überschriften der Seite.

Um spezielle Themen besser hervorheben zu können, habe ich ein kleines Plugin geschrieben, dass die beiden Teaserbilder mit Überschrift und Link unterhalb des Willkommen-Textes einblendet. Im Backend kann ich hier leicht einzelne Seiten oder Blogeinträge auswählen und so gezielt bewerben.

Inhaltlich haben wir uns ansonsten vor allem auf feste Menüpunkte und Inhalte geeinigt. Das Onlinestellen von allerlei Informationen und Vorbereitungsmaterial rund um Lager und Veranstaltungen hat in den letzten fast zehn Jahren nie richtig funktioniert und so haben wir das vorerst mal außen vor gelassen.
Dynamische Inhalte bietet so nur der Neuigkeiten-Bereich, in dem ich in Zukunft einen großen Teil der Informationen, die auch per E-Mail-Newsletter an die Stammesführungen gehen, online stellen werde. Es ist also damit zu rechnen, dass hier tatsächlich kontinuierlich was passiert. Die BdP-RPS-Facebook-Seite wird automatisch aktualisiert, so dass die Leute auch direkt dort abgeholt werden, wo sie sowieso sind. Langfristig könnte ich mir aber gut vorstellen, für spezielle Aktionen auch eigene Microsites innerhalb der Installation anzulegen.

Mal schauen, was daraus wird. Für die nächste Zeit habe ich noch ein paar Dinge zu realisieren: Bei den Ansprechpartnern sollten auch noch Fotos auftauchen, eine Landkarte wäre auf der Stammesübersicht sicherlich nicht verkehrt, genau so wie noch ein paar mehr Bilder im Header. Ich freue mich, nun neben der tag und ich noch eine zweite Spielwiese zu haben.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 9

Montag, 27. Februar 2012

Es wird auf er Arbeit das erste Mal etwas von mir ausgerollt, dass man auch sehen kann. Ich bin ein bisschen stolz. Vor allem auch, weil nicht alles direkt zusammenbricht. Ich lerne außerdem, dass es relativ umwegig ist, eine HTML-Signatur in Mail hinzuzufügen. Ich möchte, dass sich niemals wieder etwas an meinen Kontaktdaten ändert.
Am Abend lasse ich den Webmontag ausfallen: Meine „Zu erledigen“-Liste für diese Woche ist scheinbar unendlich lange und ich sitze ziemlich beschäftigt am Schreibtisch.

Dienstag, 28. Februar 2012

Der Internet Explorer treibt mich in den Wahnsinn. Wie immer also. Den Abend verbringe ich wieder mit Blog- und Landesverbandswebseiten-Basteleien, letztere will ich eigentlich bis zum Wochenende online haben.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Am Morgen habe ich einen Kurztermin in Vereinssachen bei einer Notarin. Ich bin positiv überrascht, wie nett, schnell und kompetent das alles von statten geht. Bei meiner Hausärztin warte ich dann allerdings im Anschluss fast eine Stunde bis ich dran komme. Obwohl ich einen Termin ausgemacht habe. Das Gespräch ist dann aber ziemlich aufschlussreich und verläuft in meinem Sinne.

Außerdem gehe ich arbeiten und mein Abendprogramm sieht dann wieder genau so aus wie das am Dienstag.

Donnerstag, 01. März 2012

Mein unglaublich guter Plan, eine Domain von Anbieter A „mal schnell“ mit dem Webspace bei Anbieter B zu nutzen geht in die Hose. Ich ärgere mich etwa tot und lerne nebenbei ein wenig mehr über .htaccess-Dateien.

Freitag, 02. März 2012

Ich behebe einige fiese Fehler in meiner aktuellen Arbeit, die mich schon lange stören. Arbeitstechnisch auf jeden Fall ein guter Tag. Dass ich dann am Abend ewig lange auf mein Taxi in Richtung Neuwied warten muss, nervt mich dann schon eher. Der Abend mit einigen wenigen Menschen aus dem Landesverband ist dann aber wiederum ganz nett, auch wenn ich statt einer Kneipe lieber meinen Schlafsack aufsuche.

Samstag, 03. März 2012

Ziemlich ausgeschlafen, aber ohne Kaffee starte ich in die Landesversammlung. Ich habe keine Ahnung was ich tue, denn ich bin Versammlungsleitung. Das macht aber nichts, denn Freund Thomas sitzt neben mir und ist ausreichend kompetent. Tatsächlich bekommen wir das erste Mal in meiner Laufbahn die Sitzung an einem Tag durch. Dass irgendwer vergessen hat Mittagessen zu organisieren, hilft dabei vielleicht auch ein bisschen. Wie es sich für solche Veranstaltungen gehört, halse ich mir natürlich auch wieder ein wenig Arbeit auf. Zum einen (und ich kann es immer noch nicht fassen) bin ich wieder einmal Delegierter zur Bundesversammlung. Dabei kann ich mir keinen schlechteren Zeitvertreib vorstellen, als dort meinen Hintern breit zu sitzen. Wesentlich mehr Lust habe ich tatsächlich, mich im kommenden Jahr wieder als Wirt zu betätigen und auf dem Landespfingst- und Bundeslager das Landeszentrum auszurichten. Einige Leute dürfen sich schon mal auf meinen Anruf freuen, ich mache das natürlich nicht alleine.

Trinksporthalle

Das Unterhaltungsprogramm am Abend ist dann ganz grandios und ich stehe sowohl als Laudator, als auch als Gewinner bei der Oscar-Verleihung auf der Bühne. Ich bin relativ traurig, dass ich dann doch die späte Mitfahrgelegenheit nach Hause nutze, denn die Stimmung ist echt prima. Ein ausgeschlafener Sonntag scheint mir aber dennoch erstrebenswerter zu sein.

Sonntag, 04. März 2012

Ich starte ziemlich frisch und ausgeschlafen in den Tag und habe tatsächlich Lust, einiges zu tun. So bastele ich am Nachmittag fleißigst mit Bootstrap herum und bin einigermaßen begeistert. Zwischendrin lege ich die ein oder andere Minecraft-Pause ein und bin recht zufrieden mit dem Tagesverlauf, als wir schließlich zum Tatort in die Maisonette aufbrechen.

Responsibles einbetten von Videos mit FitVids

Videos gescheit in ein responsibles Layout einzubinden ist nicht ganz einfach. Sofern man auf den HTML5-Element video zurückgreift, ist das keine Raketenwissenschaft. Dann kann man nämlich diesen CSS-Code verwenden: video { max-width: 100%; height: auto; }.
Für eingebettete Videos von Fremdhostern, YouTube oder Vimeo zum Beispiel, ist das aber nicht so einfach. Denn diese werden über einen iframe eingebunden. Dave Rupert hat sich dazu ein paar Gedanken gemacht und ein kleines jQuery-Plugin geschrieben: FitVids. Dieses übernimmt die richtige Skalierung des Videos. Wie einfach das geht, zeigt folgendes Video.

Wer sich die manuelle Einrichtung des Plugins sparen möchte und WordPress benutzt, dem ist sicherlich mit dem FitVids for WordPress-Plugin geholfen. Und ich bin jetzt zufrieden und kann einen weiteren Haken auf der „Was mich am Blog noch stört“-Liste machen.

Ein Adventskalender mit WordPress: WP-Advent

Da ich dieser Tage einen Adventskalender brauche, hatte ich zwei Möglichkeiten: Ich bastele mir aus PHP schnell selbst etwas… oder ich Beweise mal wieder meine Aussage, dass man mit WordPress einfach alles kann. Und nun sagt alle „Hallo WordPress-Adventskalender!“

Screenshot vom WordPress-Adventskalender

Einen guten Nachmittag und den halben Abend habe ich damit verbracht, das Ding zusammen zu bauen. Wesentlich aufwendiger wird es nun, mir noch passende Inhalte aus den Fingern zu saugen zu überlegen.

Technisches und Quellen

Aber vielleicht mal ein paar technische Details: Das ganze ist ein WordPress-Theme und läuft bei mir unter WordPress 3.0.1 problemlos. Getestet hab ich die Geschichte mal in Chrome und Firefox, da sieht alles top aus. Der Internet Explorer sollte in einer möglichst aktuellen Version auch keine Mucken machen, aber das weiß man ja nie.

Zum Anzeigen der virtuellen Türchen verwende ich Fancybox, ein jQuery-Plugin. Das kann Videos, Bilder und Text darstellen. Man ist also in seinen Möglichkeiten kaum eingeschränkt. Die verwendete Schrift ist übrigens Tangerine aus dem Google Font Directory. Das Hintergrundbild habe ich selbst im Urlaub auf Langeoog geschossen.

YouTube- und Vimeo-Videos lassen sich mit den folgenden Tags einbinden:

[html]
    [youtube ]xxx[/youtube]
    [vimeo ]xxx[/vimeo]
[/html]

Wobei das „xxx“ für die Video-ID steht, die man aus der URL rauskopieren muss. Das notwendige Gehackte hat netterweise der Herr Netzblogr zur Verfügung gestellt.

Zur Darstellung der Einträge verwende ich zwei Loops. Den Code für den Teil mit den noch nicht erschienenen Beiträgen habe ich mir bei Michael Loeser abgeschaut.

Installation und Einrichtung

Zuerst einmal braucht es ein leeres WordPress. Wie man so etwas installiert, möchte ich grade gar nicht erklären – das lässt sich auch einfach zusammengooglen und ist eigentlich auch nicht schwer. Der Titel des Blogs wird oberhalb des Kalenders ausgegeben. Außerdem wichtig: Man muss unter Einstellungen -> Lesen die Einstellung Blogseiten zeigen maximal auf 24 stellen. Als zweites braucht es dann das Adventskalender-Theme, welches man in den Themes-Ordner lädt. Dann schnell das Theme aktivieren!

Schließlich legt man dann genau 24 Beiträge im WordPress an und datiert diese in der „Publizieren“-Box am rechten Rand entsprechend auf den 1. bis 24. Dezember vor. Als Titel sollte man einfach die Ziffern 1-24 nehmen.

Download

WordPress-Theme WP-Advent

Disclaimer

Ich habe das Theme für meinen eigenen Bedarf recht flott zusammengebastelt und für meinen Zweck funktioniert es. Falls etwas schief gehen sollte, darf man mich gerne in den Kommentaren drauf hinweisen. Wenn ich Zeit und Muse finde bastele ich auch noch ein wenig daran rum. Ansonsten darf aber auch jeder gerne das Theme ganz nach den eigenen Wünschen umbauen und Kram. Das Hintergrundbild lässt sich zum Beispiel recht einfach austauschen, indem man ein Bild auf die Maße 600*500 Pixel bringt und dann von oben links nach unten rechts in durchnummerierte Teile á 100*125 Pixel zerschneidet. Die Bilder packt man dann in den Ordner ausschnitte im Theme-Ordner und schon ist alles super mit dem eigenen Bild.

Nur die beiden Links unter dem Kalender, die bleiben bitte drin. Sonst finde ich das doof. Wer das Theme einsetzt, darf mir das auch gerne da so im Kommentarbereich erzählen. Ich freue mich sehr über einen Link, damit ich mir das dann mal anschauen kann.

Nummer 7

Ich habe gerade mal auf „Theme aktivieren“ geklickt. Es ist bestimmt noch nicht ganz fertig, aber es darf benutzt werden: Das siebte Theme für dieses feine Blogding hier. Ungewöhnlich lange habe ich dieses Mal daran herumgeschraubt, umgeworfen und verbessert.

Version Sieben

Ich habe viel probiert und verschiedene Techniken angewandt, zum Beispiel werden fast alle Grafiken nun als CSS-Sprite geladen. Ich las viel über die Optimierung von Blogs: Wie man Ladezeiten und HTTP-Zugriffe verringert und so weiter und so fort. In der Linkeria gab es da einige Empfehlungen.

Und jetzt schauen wir uns mal an, wie das Theme so in der Öffentlichkeit ankommt. Ich habe viele Funktionen bewusst weggelassen und bin gespannt, ob überhaupt etwas vermisst wird. Entsprechende Vermisstenanzeigen dürfen in den Kommentaren aufgegeben werden. Zwischendrin werde ich sicherlich noch ein wenig schrauben und mich vielleicht auch den Besucherwünschen ein wenig anpassen – das macht man ja heutzutage so.

Vernünftige Menschen benutzen übrigens einen Browser mit Webkit-Engine. Chrome oder Safari zum Beispiel. Firefox geht auch. Für den Internet Explorer werde ich wohl noch ein angepasstes Stylesheet einbinden müssen.

Einen zufälligen Beitrag in WordPress ausgeben

Für ein kleines Projekt ((Dazu die Tage mehr, man darf gespannt sein!)) brauche ich gerade eine etwas spezielle Variante des WordPress-Loops: Es soll beim Aufruf der Seite ein Beitrag aus der Datenbank nach dem Zufallsprinzip ausgegeben werden. Nachdem ich ein wenig rumprobiert hatte, habe ich dann aber auch Google befragt und bin direkt auf den inzwischen leider verschwundenen Beitrag WordPress: Random Posts Without a Plugin gestoßen. Der erklärt sehr genau, was ich möchte.

Um es kurz zu machen, statt des normalen Querys nimmt man folgende Abfrage:

<?php query_posts(array('orderby' => 'rand', 'category_name' => SomeCategoryName, 'showposts' => 1)); if (have_posts()) : while (have_posts()) : the_post(); ?>

Dazwischen wird dann ganz normal mit den üblichen Template-Tags der Beitrag zusammengebaut. Wenn man die Änderungen an einem bestehenden Theme vornimmt, muss man eigentlich gar nichts verändern. Der Loop wird dann mit den folgenden Zeilen beendet.

<?php endwhile; else: ?>
<?php _e('Es wurde kein passender Eintrag gefunden.'); ?>
<?php endif; ?>

Ich habe für meine Zwecke noch eine kleine Abwandlung vorgenommen und die Option 'category_name' => SomeCategoryName herausgenommen, so dass keine spezielle Kategorie berücksichtigt wird. Grundsätzlich könnte man dort aber auch eine spezielle Kategorie eintragen, der ein oder andere mag das vielleicht in seiner Sidebar benutzen.

Eine lokale WordPress-Testumgebung unter Mac OS X installieren

Hin und wieder mag es praktisch sein, wenn man erst einmal lokal ein paar Dinge ausprobieren kann, bevor man sie auf den großen Webserver loslässt. Da ist dann am Ende sowieso wieder alles kaputt und man ärgert sich. Mir geht es so mit WordPress-Themes. Die teste ich gerne erst einmal auf einer eigenen Installation, damit ich mir mein tolles Blog hier nicht versaue.

Eine Möglichkeit wäre es, das mit Mac OS X schon mitgelieferte, aber nicht aktivierte, PHP zu aktivieren und eine MySQL-Datenbank zu installieren. Ein Apache-Webserver hat jeder Benutzer unter Mac OS X sowieso immer dabei. Das ist grundsätzlich auch mal nicht schwer, aber da ich ein altes Spielkind bin besteht die Gefahr das ich mir da auch mal leicht irgend einen Mist einbaue und dann mit einem halb zerschossenen System da stehe. Da ziehe ich eine in sich geschlossene Lösung vor. Die kann man im Notfall auch einfach wegwerfen und schnell neu installieren. Wie man sich so etwas installiert, erkläre ich jetzt.

Den ganzen Beitrag lesen.

Lazy Load – Bilder beim Scrollen einer WordPress-Seite nachladen

Letztens fragte man mich, wie das mit dem langsamen Nachladen der Bilder auf meiner Seite funktioniert. „Ganz einfach!“ antwortete ich. „Da schreibe ich mal ein paar Zeilen zu.“ Here we go:

Um die Bilder nachzuladen nutze ich ein Plugin für das Javascript-Framework jQuery. Das Plugin hört auf den schönen Namen Lazy Load und gibt es schon eine ganze Weile. Ich wundere mich ein wenig, dass es jetzt erst in Mode kommt. Grundidee des Plugins ist es gar nicht, die Bilder schön einblenden zu lassen. Eigentlich geht es darum, die Ladegeschwindigkeit der Seite beim ersten Laden zu erhöhen. Dazu werden zuerst nur die sichtbaren Bilder geladen und die weiteren Bilder dann beim scrollen.

Um das Plugin zu installieren sind nur wenige Schritte notwendig: Davon ausgehend, dass man jQuery bereits eingebunden hat, lädt man sich das Plugin schnell von der Lazy Load-Seite runter und packt es in den Ordner des eigenen WordPress-Themes. Anschließend bindet man die neue Datei dann mit folgender Code-Zeile in den Kopf der Seite (also in das head-Element).

<script type="text/javascript" src="<?php bloginfo('template_directory'); ?>/lazyload.js"></script>

Nun muss dem Script nur noch gesagt werden, welche Bilder eigentlich mit dem Effekt nachgeladen werden sollen. Bei mir sollen das alle großen Bilder in den Beiträgen sein. Da ich sonst alle Bilder im Layout per CSS eingebunden habe, kann ich das Plugin einfach auf dem img-Tag ansetzen.

	//Fauler Bildlader
	if(!navigator.userAgent.toLowerCase().match('ipad')) {
		$("img").lazyload({effect : "fadeIn"});
	};

Nun mag man sich wundern, was das if soll. Ganz einfach: Mir war aufgefallen, dass das iPad leider nicht mit dem Javascript zurechtkommt und statt der nachzuladenden Bildern nur das Fehlersymbol angezeigt wurde. Mit der kleinen Abfrage wird das Problem umgangen.

Für meinen Bedarf war es das dann auch schon. Auf der Plugin-Seite werden die weiteren Optionen des Plugins ausführlichst erklärt.

Alles neu, macht der Mai

Auf dieser feinen Seite hat sich ein wenig was getan! Angestachelt durch die zahlreichen Redesigns die ich mir in der letzten Zeit so anschauen durfte, habe ich auch ein wenig hier herum geschraubt. Dem ein oder anderen mag das schon aufgefallen sein.

Inhaltliches

Im Moment schaffe ich es pro Tag normalerweise auf zwei Einträge. Einer davon ist meistens ein Link-Sammelbeitrag, der automatisch aus den von mir gesammelten Links in meinem delicious-Account generiert wird. Ich war ein wenig skeptisch was diesen Beitrag angeht, da er mir doch ein wenig „spammerhaft“ vorkam. Andererseits finde ich die verlinkten Dinge oder Themen wirklich interessant und ich hoffe das für den ein oder anderen auch was dabei ist. Damit die Seite damit aber nicht so zugemüllt wird, habe ich mich entschlossen die Einträge in eine eigene Kategorie namens Linkeria auszulagern. Diese erscheint nicht in der Hauptspalte, man kann die letzten Einträge aber in der schlauen Spalte am Ende der Seite finden. Oder aber auch über die Archivseite.

Ansonsten bleibt es bei dem üblichen täglichen Gedöns: Mal ein Bild, mal ein wenig Software, irgendwelche alltäglichen Belanglosigkeiten. Mir macht es viel Spaß, hin und wieder in den alten Einträgen zu schmökern und zu schauen was ich so getrieben habe. Vielleicht findet ja der ein oder andere mein Leben auch ein wenig interessant. Apropos alte Einträge: Es scheint ein wenig untergegangen zu sein, dass man in der klugen Spalte unten (was bei anderen die Sidebar ist) auch direkt die Einträge angezeigt bekommt, die ich vor einem oder vor zwei Jahren auf den Tag genau geschrieben habe. Schaut doch mal rein!

Optisches

„Weniger ist manchmal mehr!“ Habe ich mir hier gedacht und die Seite mal ordentlich entschlackt. Minimalistisches Layout ist im Moment schwer angesagt, da ziehe ich mit. Die Inhaltsspalte des neuen Themes ist dabei um 100 Pixel breiter geworden und nun 700 Pixel breit. Das ermöglicht es mir, meine Bilder ein wenig größer zu präsentieren. Eine gute Sache, wie ich finde, denn vorher konnte man hin und wieder relativ wenig erkennen.

Das was bei anderen Menschen und ihren Webseiten die Seitenleiste ist, hängt bei mir schon eine ganze Weile am Fuß der Seite rum. Dort habe ich ein wenig umsortiert, an der Funktionalität hat sich nicht viel getan. Neu hinzugekommen ist aber der Pfeil oben rechts auf der Seite. Mit einem Klick darauf landet man direkt unten bei den neuesten Informationen. Das finde ich praktisch.

Technisches

Unter der Haube läuft weiterhin WordPress. Das ist auch weiterhin meine bevorzugte Plattform für diese Seite hier, in naher Zukunft werde ich aber wohl auch die ein oder andere Seite mit WordPress als Content-Management-System aufsetzen. Ich mag die vorgegebene Funktionalität, die zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten und dann auch die Tatsache, dass ich mit meinen PHP-Frickelkenntnissen hier was bewirken kann. Highfive!
Als Grundlage für das aktuelle Theme habe ich dieses Mal das WP-Basis Theme in der HTML5-Variante genommen. Schon länger setze ich mich mit den neuen Möglichkeiten auseinander und habe so mal auch in der Praxis mit HTML5 arbeiten können. Nun sind wir hier wieder top-modern unterwegs.

Einzigartige Einträge

Den Link zum Artikel Individuelle Artikelgestaltung mit WordPress habe ich schon vor Ewigkeiten gespeichert. Nun habe ich die Codezeilen von Nico Brünjes auch mal meiner functions.php hinzugefügt und werde in Zukunft vielleicht den ein oder anderen Artikel ein wenig aufmotzen. Exemplarisch habe ich das schon mal bei den Bildern vom Feuerwerk zu Rhein in Flammen gemacht, allerdings zugegebenermaßen ein wenig halbherzig und auf die Schnelle. Die Grundlage ist gelegt.

Das gefällt mir!

Facebook ist in der letzten Zeit zu meinem bevorzugten sozialen Netzwerk geworden. Ich finde die Abbildung des digitalen Lebens dort relativ gut gelöst und scheinbar gefällt es auch vielen anderen Menschen. Deshalb gibt es nun am Ende eines Eintrages einen „Gefällt mir“-Button. Damit kann man bei Facebook einen Link auf meine Seite setzen, den (wenn es denn mal funktioniert) dann auch die Freunde vorgesetzt bekommen. Ich freue mich sehr darüber, wenn so ein wenig Werbung für meine bescheidene Seite gemacht wird. Außerdem ist das auch eine gute Möglichkeit, mir ein kurzes Feedback über einen Artikel zu geben. Nicht immer muss es ein Kommentar sein. Ein kurzer Klick auf „Gefällt mir“ reicht schon aus, um mir mitzuteilen was besonders gut ankommt.

Werbung

Testweise habe ich auch mal wieder Google Adsense-Anzeigen auf den einzelnen Seiten platziert. Im Normalfall sollten die Anzeigenblöcke aber gar nicht weiter auffallen. Sie werden bei aktuellen Beiträgen nur angezeigt, wenn der Besucher von einer Suchmaschine kommt. Für alle Besucher werden die Anzeigenblöcke angezeigt, wenn der Beitrag älter als sieben Tage ist. Ich bin mal gespannt, ob so überhaupt was reinkommt.

Und jetzt geht es weiter im Programm! Über Anregungen und konstruktive Kritik freue ich mich natürlich sehr, dafür gibt es ja die Kommentarfunktion in diesem Blogdings hier.