der tag und ich

Death Cab For Cutie, Live Music Hall, Köln

Auf einem Konzert waren Fräulein Anna und ich schon lange nicht mehr. Da ist Death Cab For Cutie, seit Jahr und Tag des Fräuleins Lieblingsband, ein guter Wiedereinstieg. Nach einem Abendessen mit Frau Schwester lassen wir Herrn Max also bei ihr und laufen die zehn Minuten zur Live Music Hall, wo wir mitten in den Auftritt der Vorband The Beths platzen. All zu viel bekommen wir von dem also gar nicht mit, was schon ein bisschen schade ist. Auf Band hatten sich die Titel der Band schon ganz hörbar erwiesen.

Pünktlich um neun Uhr geht es dann los: Die Band aus Seattle betritt die Bühne und spielt eine bunte Mischung aus alten und neuen Titeln. Gut, dass ich in das aktuelle dreizehnte Album „Thank You For Today“ schon das ein oder andere Mal reingehört hatte. Die meisten Titel können wir mitsingen. Da sind natürlich „I Will Follow You Into The Dark“ oder „Soul Meets Body“ dabei. Fräulein Anna ist begeistert und vermisst am Ende nur „Marching Bands Of Manhattan“. Ich freue mich dagegen sehr über das wunderbare und endlos lange Intro von „I Will Possess Your Heart“.

Fast zwei Stunden spielen die Musiker rund um Frontman Ben Gibbard. Ein tolles Konzert, die Zeit vergeht viel zu schnell für uns. Am Ende sammeln wir den schlafenden Herrn Max schnell wieder ein und machen uns zufrieden auf den Heimweg.

Von einer verflogenen Woche

Ob ich vergangene Woche noch etwas anderes war als müde? Jedenfalls verfliegen die fünf Arbeitstage einfach so. Gefühlt ist es nur ein aufstehen, arbeiten, kurz mit dem Baby spielen, schlafen. Nicht sehr erfüllend.

Zwischendurch schaffen Fräulein Anna und ich es, unsere erste Unterkunft in Irland zu buchen. Wir mieten uns in einem schicken Hotel sehr zentral ein. Ich bin wegen der Reise nach wie vor ziemlich aufgeregt. Rumreisen können das Fräulein und ich ganz gut. Mit dem kleinen Mann ist das nochmal eine ganz andere Nummer.

Den Samstag brauche ich dann irgendwie, um überhaupt nochmal wach zu werden. Außerdem geht es zum Frisör. Das wurde auch Zeit. Schließlich noch ein Kaffee mit anderen Eltern und der vermutlich umständlichste Schnürsenkel-Kauf aller Zeiten. Wie macht man denn jemandem bewusst, dass man nicht „beraten“ werden will?

Am Sonntag geht es nach Köln, Kaffee und Kuchen stehen auf dem Programm. Da sagt ja vor allem Fräulein Anna nicht nein. Und ich auch nicht. Den Rest der Woche esse ich übrigens sehr gut. Vielleicht nicht trotz, sondern wegen unserer Low-Carb-Versuche. Es steht sehr viel Gemüse auf dem Plan. Ich fühle mich gut.

Von Unverträglichkeiten, Urlaubsplanung und einem Heimatbesuch

Die Woche startet ruhig. Fräulein Anna und Herr Max weilen weiterhin außer Haus. Ich genieße am Montag die Ruhe nach Feierabend, freue mich dann am Dienstag aber um so mehr, dass die beiden wieder da sind, als ich nach Hause komme. Dass Fräulein Anna mich erkennt, wenn ich ins Zimmer komme, ist nun schon irgendwie zu erwarten. Beim Baby ist es großartig anzusehen, wie er auf einen reagiert.

Am Mittwoch steht der nächste Besuch bei den Hausärztinnen an. Dieses Mal finden wir heraus, dass mein Körper nicht so gut darin ist Kohlenhydrate und Fruchtzucker zu spalten. Das erklärt auch ein bisschen, warum es mir recht schwer fällt, das ein oder andere Kilo abzunehmen. Die Konsequenz: Mehr grünes Gemüse, mehr Vollkorn! Und eben weniger Kohlenhydrate und leider auch Obst. Erste Versuche zeigen, dass eine Umstellung gar nicht so schwierig ist. Zumal ich ja auch nicht direkt umfalle, wenn es mal ein paar Kohlenhydrate auf den Teller schaffen.

Nachdem ich es dann auch noch schaffe endlich meinen Urlaub zu beantragen, können wir auch damit anfangen unseren Urlaub zu planen. Wir starten damit, Hin- und Rückflug nach Dublin zu buchen. Nicht ganz drei Wochen wollen wir uns da im April rumtreiben. Ich freue mich auf der einen Seite sehr, auf der anderen bin ich aber auch sehr aufgeregt. Fräulein Anna und ich sind ein sehr gutes Team auf Reisen. Wie wird sich wohl die Erweiterung unserer Reisegruppe machen? Herr Max ist normalerweise ja ein sehr umgängliches Baby, hoffen wir mal, dass er es auch unterwegs ist.

Meine Instagram-Bilderserie für diese Woche ist mir ein bisschen unspektakulär geraten. Der Blick an den Häusern hinauf in den Himmel ist vielleicht doch ein bisschen langweilig. Immerhin wird bei einem richtig geraten, um welches Gebäude es sich handelt.

Schließlich: Wochenende! Am Samstag ist zeitiges aufstehen angesagt, denn wir wollen in die alte Heimat um Herrn Papas Geburtstag zu feiern. Frau Schwester ist auch dabei, als wir uns auf den Weg machen. Dieses Mal stellt Europcar uns einen Ford C-Max, der mir direkt gut gefällt. Er ist komfortabel, man sieht gut auf die Straße und er bietet sehr viel Platz. Die Schiebetüren sind beim ein- und ausladen des Babys wirklich praktisch. Wir verbringen ein schönes Wochenende bei meinen Eltern, ich esse zu viel Kuchen und Lasagne. Also eigentlich alles wie immer. Einzig die Rückfahrt ist dann ein bisschen nervig. Autofahren finde ich ja meistens ganz ok, aber in der Abenddämmerung bei strömendem Regen wünsche ich mich dann doch auf einen gemütlichen Platz in einem Zug.

Quantico, Staffel 2

Zum Ende meiner letzten Krankphase war ich über die zweite Staffel Quantico auf Amazon Prime Video gestolpert. Staffel Nummer eins hatte mir im vergangenen Jahr schon gut gefallen. Die Geschichte der FBI-Rekruten und des Anschlags auf die Grand Central Station in New York, die auf zwei Zeitebenen erzählt wird, war spannende Unterhaltung.

Vergangenes Wochenende habe ich dann dazu genutzt, die letzten der zweiundzwanzig Folgen von Staffel zwei zu schauen. Viele Charaktere aus der ersten Staffel sind wieder dabei und auch dieses Mal dreht sich alles um einen terroristischen Anschlag, eine Geiselnahme während des G20-Gipfels. In Rückblenden wird dabei die Vorgeschichte erzählt, in der unsere Heldin Alex Parish eine Ausbildung bei der CIA macht. Natürlich ist die dabei mitten in einer riesigen Verschwörung gelandet.

Aber ich will nicht zu viel erzählen. Mit hat die zweite Staffel von Quantico gut gefallen. Man darf sich von der Handlung und der ein oder anderen Wendung der Geschichte überraschen lassen.

Von einer schnellen Woche und einem sturmfreien Wochenende

Nach einer kranken Woche freue ich mich richtiggehend, Montag wieder im Büro aufzutauchen. Es folgt: Eine gute Arbeitswoche, ich bekomme viel getan. Das macht Spaß.

Ich veröffentliche die dritte Dreier-Serie für dieses Jahr auf meinem Instagram-Account. Die schwebenden Bilder kommen sehr gut bei meinen Verfolgern an. Über die Entstehung der Bilder habe ich einen Blogeintrag geschrieben: Schwebende Dinge.

Eine Lego-Figur schwebt über dem Tisch.
Das Polaroid unten im Bild habe ich nicht vernünftig abgelichtet bekommen. Mit dem Lego-Mann hat das schon besser funktioniert.

Durch glückliche Umstände komme ich dieser Tage an ein neues Telefon. Es ist groß, hat sehr viel Speicher und ist golden. Ich freue mich sehr, vor allem über die Kamera. Die ist wirklich deutlich besser als die in meinem vier Jahre alten Gerät.

Am Mittwoch besuche ich wieder Frau Hausärztin. Mein zweijährlicher Check-Up-Termin steht an. Auf den ersten Blick scheint alles in Ordnung zu sein. Das beruhigt ein bisschen. Gefühlt war ich in den vergangenen Monaten schon sehr oft ein bisschen kränklich. Frau Hausärztin und ich sind uns einig: Wer viel unterwegs ist und viel macht, der nimmt auch viel mit. Ich nehme mir trotzdem vor in Zukunft noch ein bisschen mehr auf meine Ernährung zu achten und ordentlich Vitamine zu tanken.

Mittwoch Nachmittag sind das Baby und ich alleine zu Hause. Ein guter Zeitpunkt, die Geschichte mit dem Fläschchen nocheinmal zu probieren. Das klappt so mittelgut. Der kleine Mann und ich haben mäßig viel Spaß miteinander. Das ist schon ein bisschen ungewöhnlich, wo wir uns doch sonst immer sehr gut vertragen.

Gegen Ende der Woche geht es gesundheitlich wieder ein bisschen bergab, ein leichtes Ziehen im Bereich der Mandeln macht mir ein wenig Sorgen. Ich arbeite lieber wieder zu Hause und erspare den Kollegen mein Gejammer. Mal schauen, was die Ärztin beim nächsten Termin dazu sagt. Ich nehme mir jedenfalls vor das Wochenende wirklich ruhig anzugehen.

Am Ende ist die Woche schnell vorbei und ich starte entspannt ins Wochenende. Fräulein Anna und das Baby sind schon am Morgen nach Berlin gefahren, ich habe sturmfrei. Als ich am Freitag ins Bett gehe, ist meine Zu-Erledigen-Liste vorbereitet und die Wohnung schonmal ordentlich.

Meine Wochenend-Tage gestalten sich ähnlich: Ich genieße ein kleines bisschen die Ruhe zu Hause, gehe warm eingepackt in der eisigen Kälte spazieren, mache ein paar Fotos und schaue sehr viel Serie. Quantico steht auf dem Programm. Ich unterhalte mich sehr gut. Ganz nebenbei putze ich mehr oder weniger aus Versehen den Kühlschrank.

Abgesehen davon hatte ich mir vorgenommen ein paar Computerdinge zu erledigen. Ich repariere ein paar Kleinigkeiten an diesem Blog hier und nehme mir vor allem wieder viel Zeit für mein neues JavaScript-Hobbyprojekt. Es macht Spaß, mal wieder mit Ruhe den halben Tag lang am Computer rumzuhängen.

Schwebende Dinge

Letztens stolperte ich über ein YouTube-Video, in dem ein Mann mit dem Namen Dunna erklärte, wie er auf einfache Art und Weise Dinge schweben lässt. Ich fand die Idee sehr spannend und machte mich dann selbst ans Werk. Aber schauen wir uns zuerst das Video an.

Ich bin dann ziemlich genau so vorgegangen. Stativ mit der Kamera vor den Schreibtisch, die Lampe von oben drauf leuchten lassen. Dann halte ich fleißig Dinge hin. Einmal auslösen. Umgreifen. Wieder auslösen. Ärgern, dass man verwackelt hat.

Am Ende kommen dann aber doch gleich drei gute Bilder heraus. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Was habe ich gelernt? Einmal: Dinge still zu halten ist schwierig! Dann auch: Die einzelnen Bilder muss man in Lightroom zuerst einigermaßen aneinander anpassen, bevor man sie in Photoshop zusammenbringt. Obwohl man ja eigentlich direkt hintereinander fotografiert, unterscheiden sich die Bilder oft doch deutlich.

Mein kleines Fotoprojekt hat mir Spaß gemacht. Was steht wohl als nächstes an?

Von einer kranken Woche

Montag Morgen. So richtig fit fühle ich mich nicht, da bleibe ich wohl lieber mal zu Hause. Während ich eigentlich noch ganz motiviert in den Arbeitstag starte, legen die Schmerzen im Hals beständig zu. Um die Mittagszeit rufe ich bei meiner Hausärztin an und lasse mich für den Nachmittag einplanen. Wie immer, wenn ich mich kurzfristig einschleiche, soll ich „viel Geduld“ mitbringen. Am Ende geht es aber doch ganz schnell: Mandelentzündung, Antibiotika, Krankschreibung.

Nun könnte es an dieser Stelle eigentlich ganz langweilig weitergehen – doch da habe ich den Plan ohne Fräulein Anna gemacht. Und plötzlich bin ich der Fittere von uns beiden. Da hilft nur eins: Zähne zusammenbeißen und kümmern. Zum Glück dauert das Ganze nicht all zu lange an. Fräulein Anna hat schon einen Tag später wieder ordentlich Farbe im Gesicht und sieht einigermaßen fit aus.

Da ist es nicht verwunderlich, dass meine Erkältung und dieser Schmerz in meinem Hals nicht so schnell abklingt wie erhofft. So werden aus zwei Tagen Krankschreibung eine ganze Woche und mir ein bisschen langweilig. Irgendwann habe ich das Internet leer gelesen und auch eine ganze Staffel Lethal Weapon gebinged. Puh.

So richtig wieder auf dem Damm bin ich dann aber doch irgendwie nicht. Einmal Spülmaschine ausräumen kann einen schon ziemlich fertig machen. Deshalb liege ich also weiter rum, schaffe ein bisschen Ordnung in meinen Lightroom-Vorgaben und bereite eine schicke Bilderserie für Instagram vor, die ich schon letzte Woche geschossen hatte.

Zwischendrin: Allerlei Kleinkram. Wir machen eine weitere Kita-Bewerbung für den kleinen Mann fertig. Ich bin sehr auf die Rückmeldungen der Einrichtungen gespannt. Als wir im vergangenen Jahr bei dem ein oder anderen Besichtigungsnachmittag waren, hat uns der herrschende Andrang schon einen kleinen Schrecken eingejagt.

Über das Wochenende fühle ich mich dann immer besser – dafür kränkelt der kleine Mann nun ein wenig vor sich hin. Der Samstag geht jedenfalls einfach so vorbei und auf einmal ist es Abend und ich liege wieder im Bett. Den Sonntag dominieren Fräulein Anna und ich dann aber richtig: Aufstehen, Frühstück, fleißig sein! Am Ende ist unsere Wohnung super ordentlich, die Betten sind neu bezogen und lecker gegessen haben wir auch noch. Ein guter Abschluss der Krankheitswoche und ein guter Start in die Nächste.

Lethal Weapon, Staffel 2

Dieser Tage schaute ich die zweite Staffel Lethal Weapon bei Amazon Prime Video. Die erste Staffel hatte ich schon vor längerem gerne geschaut. Die zweiundzwanzig Folgen habe ich krankheitsbedingt einfach mehr oder weniger hintereinander weg geschaut.

Riggs und Murtaugh ballern sich wieder durch Los Angeles und haben wie gewohnt immer den passenden Spruch parat. Auch die zweite Staffel ist von der Handlung her nicht sonderlich komplex, die Hintergrundgeschichte rund um den Vater von Riggs hat aber dann doch ein überraschendes Ende.

Fazit: Kann man gucken.

Lightroom CC und die Presets

Krankheitsbedingt habe ich gerade ein bisschen Zeit. Und ein bisschen Langeweile. Ein guter Zeitpunkt, mich mal ein bisschen mit den beiden Lightroom-Versionen auf meinem Computer auseinander zu setzen. Ich benutze seit Jahr und Tag das klassische Lightroom, was ja heutzutage „Lightroom Classic CC“ heißt. Seit einiger Zeit gibt es nun auch die moderner anmutende Variante „Lightroom CC“, die wiederum über die Adobe Cloud mit den Mobilversionen synchronisiert. Dann und wann ist das ja schon ganz praktisch. Ziel für heute: Ich schaffe es, die Vorgaben, die ich in der Classic-Version gerne verwende, auch auf dem Telefon und dem iPad zu benutzen.

Das stellt sich alles in der Praxis als gar nicht mal so kompliziert heraus. Ein bisschen Vorwissen muss man sich aber schon aneignen. Denn natürlich hat Adobe irgendwann mal das Format für die Vorgaben geändert. Aus .lrtemplate wurde .xmp. Und natürlich hat man auch den Speicherort geändert. Deshalb suchen wir uns die zuerst einmal raus.

Die verschiedenen Speicherorte für Lightroom-Presets (auf einem Mac)

  • Früher lagen die Lightroom-Classic-Presets im lrtemplate-Format im Ordner ~/Library/Application Support/Adobe/Lightroom/Develop Presets
  • Heutzutage liegen die Lightromm-Classic-Presets im xmp-Format im Ordner ~/Library/Application Support/Adobe/CameraRaw/Settings
  • Lightroom CC speichert seine Presets im xmp-Format und im Ordner ~/Library/Application Support/Adobe/Lightroom CC/Develop Presets

Die Ordner liegen zwar alle in der versteckten „Library“ von macOS, lassen sich im Finder aber ganz einfach aufrufen, in dem man im Menü „Gehe zu“ den Punkt „Gehe zu Ordner…“ auswählt und den Pfad in das sich öffnende Fensterchen hineinkopiert.

Screenshot des Voreinstellungen-Dialogs in Lightroom Classic CC.
Die beiden Ordner für die Vorgaben-Templates kann man auch über den Voreinstellungen-Dialog von Lightroom Classic CC öffnen.

Lightroom Classic konvertiert die Presets

Nun konvertieren wir erst einmal alle Presets in das neue Format. Das kann Lightroom Classic CC praktischerweise selbst. Wenn es im alten Ordner lrtemplate-Dateien findet, konvertiert es diese beim nächsten Start automatisch und schreibt vor den Dateinamen zwei Tilden. Also stelle ich erst einmal sicher, dass alle meine alten Presets konvertiert sind und lösche sie dann. Somit herrscht schon einmal Ordnung in diesem Stück Software. Falls ich nun irgendwo mal alle Vorgaben-Dateien herbekommen sollte, muss ich sie eigentlich nur dort hin kopieren und einmal Lightroom neu starten.

Presets in Lightroom CC importieren

Fehlt noch der letzte Schritt: Die Presets auch im neuen Lightroom verfügbar machen. Dazu öffne ich bei geschlossenem Lightroom CC den oben genannten Ordner und kopiere die XMP-Dateien hinein. Danach starte ich Lightroom wieder und schon sind die Presets da. Sie verstecken sich ein bisschen hinter dem am unteren Bildschirmende auftauchenden Button „Vorgaben“, den man nur sieht wenn man das kleine Regler-Symbol in der rechten Menüleiste oben anklickt. Da muss man auch erst mal drauf kommen.

Screenshot der
Die Vorgaben sind in Lightroom CC meiner Ansicht nach ein bisschen versteckt.

Komischerweise hat er aber zwei Ordner nicht importieren wollen. Ich wähle deshalb bei aktivierter „Vorgaben“-Auswahl im „•••“-Menü den Punkt „Vorgaben importieren“ und importiere den gesamten Ordner sicherheitshalber noch einmal. Lightroom bemerkt auch, dass es einige der Presets schon kannte, meldet das und doppelt da auch nichts. Da kann man nicht klagen.

Als ich Lightroom CC auf dem iPhone öffne, ist die Synchronisation schon im Gange und kurz darauf sind alle verfügbar. Großartig! Und nun schauen wir uns mal an, was das neue Lightroom CC so kann.

Von einem neuen Jahr

Neues Jahr, neues Glück. Irgendwann im August vergangene Jahres habe ich die Nummer mit dem Wochenrückblick ein wenig schleifen lassen. Schade, eigentlich. Den ich mag diese Rückblicke ja schon sehr gerne. Nicht unbedingt dann, wenn ich sie schreiben muss – aber gerne mal ein paar Wochen, Monate oder Jahre später. Inzwischen habe ich da ja ein schönes kleines Archiv angelegt.

Die erste Woche des Jahres startet noch im alten Jahr. Es ist Silvester. Ich bin schon ein wenig angekränkelt, aber wir haben uns sowieso nichts vorgenommen. Fräulein Anna bereitet eine Lasagne vor, Herr Max geht zeitig ins Bett, wir schauen ein paar Folgen Serie und gehen – Premiere! – einfach auch vor zwölf ins Bett. Ob das der Start einer neuen Tradition ist? Der kleine Mann bekommt von all dem nichts mit. Ich hatte ein bisschen Bedenken, dass ihn die Böllerei wach machen könnte.

Und so starte ich in das neue Jahr. Ausgeschlafen und noch ein bisschen kränkelnd. Ich starte am zweiten Januar dennoch gut gelaunt auch auf der Arbeit durch. Garnicht schlecht. Wäre da nicht dieser kleine Vorfall auf dem Heimweg am Freitag: Zuerst freue ich mich ja noch, am Bahnhof auf den Ex-Kollegen zu treffen. Bei der kurz darauf stattfindenden Kontrolle funktioniert dann aber nur eines unserer Jobtickets. Ich werde mich dann wohl mal um einen Ersatz bemühen müssen. Karte kaputt. Prima.

Am Freitag Abend nehme ich mir vor: „Das Wochenende kurierst du dich ordentlich aus“ und mache demnach wirklich wenig. Einmal einkaufen gehen, ansonsten lungere ich ordentlich auf dem Sofa rum. So richtig hilfreich ist das alles nicht. Aber das ist eine Geschichte für die kommende Woche.