Ausflug auf den Rodderberg

Ausflüge

Ausblick vom Rodderberg auf Drachenfels und Petersberg

Knappe zwanzig Minuten brauchen wir mit dem Auto bis zum Wanderparkplatz am Rodderberg. Am Südrand von Bonn liegt die Erhöhung mit Ausblick auf das Rheintal.

Und dann brauchen wir für die nächsten einhundert Meter deutlich mehr. Herr Max spielt hier, Herr Max spielt dort. Aber auf dieses „Spazieren gehen“ oder „Laufrad fahren“ hat er nicht so viel Lust. Irgendwann klappt es dann aber doch und wir spazieren eine Runde über den Kegel des ehemaligen Vulkans. Von dort hat man immer wieder eine tolle Aussicht auf den Rhein, den Drachenfels, die Drachenburg und das Hotel auf dem Petersberg. Mitten drin liegt eine Reitschule, wir bekommen also auch den ein oder anderen Reiter zu sehen.

Nicht ganz vier Kilometer hat der Rundweg, für den wir viel zu lange brauchen. Für Spaziergänge ohne Buggy muss man wohl sehr viel Zeit einplanen. Ich freue mich auf weitere Ausflüge, denn es hat großen Spaß gemacht mal eine Tour abseits unserer üblichen Pfade zu drehen.

Von zwei Corona-Tests

Alltäglich Belangloses

Letztens wurden Herr Max und ich getestet. Ob wir dieses Coronavirus in uns tragen wollte man sicherheitshalber feststellen, als wir beide ganz allgemeine Erkältungssymptome zeigen. Und das ist auch gut so, denn sicher ist sicher. Da wir zu unterschiedlichen Zeitpunkten krank wurden und nicht zu den gleichen Ärzten gehen, wurden wir auch sehr unterschiedlich getestet.

Herrn Maxens Test ist der erste Streich…

Zuerst ist Herr Max dran. Es ist Montag und die Kinderärztin meldet uns mit Hilfe ihres Computers beim Gesundheitsamt an. Schon kurz danach ruft man mich an und macht einen Termin für den gleichen Tag aus. Das Testzentrum ist in Plittersdorf in einem ehemaligen Bürogebäude, also ein gutes Stück von zu Hause weg. Ich mache einen ausführlichen Spaziergang dorthin und schiebe den mittagsschlafenden Herrn Max vor mir her. Im Fünf-Minuten-Takt scheinen die Termine wohl vergeben zu werden, wie ich im Gespräch mit der Frau herausfinde die kurz nach uns eintrifft. Wir sind fast pünktlich dran und ich bugsiere den Buggy mit dem neugierigen Herrn Max in die Eingangsschleuse des Gebäudes. Hinter einer Glasscheibe machen Menschen von Maltheser Hilfsdienst und dem Roten Kreuz gemeinsam Dienst. Sie fragen unsere Daten sicherheitshalber noch einmal ab und die junge Frau hinter der Scheibe findet den Abgleich zwischen dem Bild in Herrn Maxens anderthalb Jahre altem Kinderausweis und seinem aktuellen, nicht ganz zweijährigen Aussehen genau so witzig wie ich. Nachdem ich meinen eigenen Mundschutz weggepackt und einen neuen ausgehändigt bekommen habe, darf ich dann die zweite Schleusentür mit einem Papiertuch anfassen und aufziehen. Mit der Desinfektion nimmt man es hier sehr genau, die Schleuse ist auch mit einer in entsprechendes Mittel getränkten weichen Matte ausgelegt.

Der eigentliche Test ist dann recht unspektakulär: Ein freundlicher Mann in Einweg-Schutzkleidung und doppelter Bemaskung in Form von Mund-Nase-Schutz und einem Gesichtsschild misst noch einmal Temperatur und sagt ein paar lustige Sachen zur Aufmunterung. Herr Max ist aber wie gewohnt eher neugierig als ängstlich und sitzt ganz ruhig auf meinem Schoß. Auch als eine Ärztin dann den eigentlichen Abstrich macht zuckt er nur kurz. Das ging alles aber auch sehr schnell. Ich frage sicherheitshalber nochmal nach ob es das denn nun schon war. „Ja. Haben sie einen schöne Zeit zu Hause – wir melden uns in vierundzwanzig bis achtundvierzig Stunden!“ Beim Herausfahren muss ich den Wagen noch einmal über eine Desinfektionsmatte fahren und schon sind wir auf dem Heimweg. Die ganze Veranstaltung wirkt auf mich sehr gut organisiert und eingespielt.

Nicht ganz zwei Tage später habe ich dann einen Menschen vom Gesundheitsamt am Telefon der akribisch feststellt, dass ich auch wirklich Herrn Maxens Herr Papa bin. Ich bin ein bisschen beeindruckt, wie ernst man das ganze Datenschutzthema nimmt. Und dann: „Ja, achso. Der Test ist dann negativ. Haben sie noch Fragen?“ Ich habe keine.

… und der Zweite folgt sogleich!

Wie es dann so ist, wenn man mit einem kranken Kind seine Zeit verbringt: Irgendwann fangen auch bei mir die Plaisierchen an. Wie die aufmerksame Leserschaft vielleicht noch in Erinnerung hat, war ich etwa den ganzen Herbst und Winter irgendwie immer ein bisschen krank. Erst als im Frühjahr die Kitas geschlossen wurden stellte sich etwas Besserung ein. Während in der Vergangenheit immer die Nasennebenhöhlen die Erkrankung der Wahl war, ist seit einiger Zeit eher der Mandel-Bereich als erstes dran. Und nachdem ich zuletzt einige sehr schmerzhafte udn eitrige Mandelentzündungstage ohne Stimme hinter mich gebracht hatte, gehe ich dieses Mal schon ein wenig zeitiger zu meiner Hausärztin. Die bestätigt auch meinen Verdacht, findet das alles aber nicht so schlimm und empfiehlt ein Gurgelwasser. „Und weil das nun so eine Sache mit dem oberen Rachen ist, testen wir Sie auf jeden Fall auch mal sicherheitshalber auf das Coronavirus.“ sagt sie. Meint aber eigentlich: Ich bekomme ein Stäbchen ausgehändigt und soll mich dann selbst abstreichen. Die Erklärung, dass das Erwachsene ruhig selbst machen können, damit die Sprechstundenhilfen sich die ewige An- und Auszieherei der im Anschluss dann wegzuwerfenden Schutzkleidung und das dazugehörige Ansteckungsrisiko ersparen können, klingt in meinen Ohren sehr vernünftig. Ich habe die Leute vom Corona-Testzentrum in ihrer aufwendigen Schutzkleidung noch gut in Erinnerung. Und so stehe ich dann auf dem Balkon der Praxis vor dem Fenster des Behandlungszimmers. Auf der anderen Seite wird genau begutachtet, dass ich mit dem Stäbchen keinen Quatsch mache, es wirklich tief genug in den Rachen stecke und alles ordentlich abstreiche. Das ist ein bisschen unangenehm, aber auch schnell gemacht.

Ein Screenshot der Corona-Warn-App. Mein Testergebnis liegt noch nicht vor.
Ich habe schon sehr oft auf „Aktualisieren“ gedrückt. Das Ergebnis habe ich dann aber per Telefon erfragen müssen.

Die Auswertungslabore scheinen auch am Wochenende zu arbeiten, man verspricht mir, dass sich jemand bei mir mit dem Ergebnis des Abstrichs meldet. Das „… und wenn nicht, dann rufen Sie Montag da selbst an!“ hätte mich aber stutzig machen können. Zu Hause isoliere ich mich dann erst einmal brav selbst und scanne den QR-Code, der auf meinem Testzettel mit der Kennungsnummer abgedruckt ist, mit der Corona-Warn-App. Angeblich soll dort auch das Ergebnis dann automatisch angezeigt werden.

Kleiner Spoiler: In der Warn-App ist das Ergebnis bis heute nicht verfügbar. Auch bei mir meldet sich zuerst einmal niemand über das Wochenende. Am Montag bin ich dann nicht nur wieder völlig Beschwerdefreim, sondern auch ein bisschen genervt und rufe direkt zur Öffnungszeit bei der Hausärztin meines Vertrauens an. Dort ist man auch überrascht und hat aber auch mein Ergebnis vorliegen. Es ist negativ.

Gut, dass weder Herr Max noch ich mehr als nur eine kleine Erkältung hatten. Und gut, dass man uns dennoch sicherheitshalber getestet hat. Die darauf folgende Selbstisolation ist zwar ein bisschen nervig, aber auch sinnvoll: Herauszufinden, dass ich nun rumgelaufen bin und andere Menschen vermutlich angesteckt habe, wäre mir sehr unangenehm. Sehr gut gefallen hat mir die Professionalität all der beteiligten Menschen und welche ernsthafte Ruhe sie auch alle ausstrahlten. Aber Herr Max und ich waren vermutlich auch sehr entspannte Kunden.

Ein kleines bisschen schneller könnte das dennoch gehen und die Übermittlung der Ergebnisse könnte noch ein wenig digitaler erfolgen. Ich hätte mich sehr gefreut, wenn Übertragung des Ergebnisses per App funktioniert hätte. Da ist noch ein bisschen Luft nach oben.

The Old Guard

Filme & Serien

Es ist eine ganze Weile her, dass ich mal einen Film am Stück gesehen habe. In der letzten Zeit reicht es eher nur für eine Serienfolge am Abend. Gut, dass ich mir die Zeit für „The Old Guard“ genommen habe.

Cover des Videos "The Old Guard | Official Trailer | Netflix"

Ich mag sowas ja. „Ein bisschen mit Geschichte“ und „ein bisschen mysteriös“ und „ein bisschen Geballer“. Eine gute Kombination. Andy, deren genaues Alter wir nie so genau herausfinden, ist die Anführerin der „alten Garde“. Einer kleinen Truppe von unsterblichen Kämpfern, die über alle Zeiten hinweg immer wieder mitten im Geschehen sind und versuchen Gutes zu tun. Doch nun wird Jagd auf die Truppe gemacht und es wird spannend.

Ich mochte „The Old Guard“ sehr gerne und bin gespannt, ob es irgendwann eine zweite Runde gibt. Ausreichend offen hat man das Ende ja gelassen.

Von Eintönigkeiten und Webarbeiten

Allwöchentlich Belangloses

Ich muss dieser Tage ein wenig überlegen, was ich in den vergangenen zwei Wochen so erlebte. Die Wochen verlaufen eigentlich immer sehr gleich, es gibt wenig zu berichten. Auf der Arbeit entwickeln sich die Dinge ein wenig anders als erwartet, ich bin gespannt was da in Zukunft auf mich zukommt.

An einem Samstagmorgen besuchen wir die Nachbarn und Herr Max erkundet das wirklich riesige Spielgerüst, was der Nachbar in mühevoller und langer Arbeit errichtet hat. Alleine das Häusschen oben am Hang hat eine Grundfläche von zwei mal zwei Metern. Ich melde Herrn Max und mich schon mal für eine Übernachtung an. Wie alt man wohl sein muss, um im Garten zu übernachten?

Ansonsten: Ich verbringe die Abende damit die Startseite meiner kleinen Webseite zu überarbeiten. Obwohl sie auch nach vielen Stunden noch nicht alle gewollten Inhalte hat, entschließe ich mich sie online zu stellen. Die Gefahr, dass ich mich da all zu sehr verzettele ist groß. Mal schauen was mir für die noch fehlenden Inhalte so einfällt. Und abgesehen davon wird es auch mal wieder Zeit, etwas anderes zu tun.

Dieser Tage komme ich außerdem noch einmal dazu, Resilient Web Design zu lesen. Ich erinnere mich noch gut wie prägend ich das Web Book von Jeremy Keith beim ersten Lesen fand.

Spaceforce, Staffel eins

Filme & Serien

Letztens war ich noch nicht so richtig überzeugt von „Spaceforce“, der Netflix-Serie über General Naird, der als Chef der neuen Teilstreitkraft der US-Armee. Kurz darauf habe ich dann aber doch noch gefallen gefunden und dann in den letzten Wochen langsam aber sicher und in Ruhe die etwa dreißigminütigen Folgen geschaut. Und irgendwie habe ich meine Erwartungen auch ein bisschen angepasst und fühlte mich dann auch ziemlich gut unterhalten.

Cover des Videos "Space Force | Offizieller Trailer | Netflix"

Die Serie endet mit einem ziemlich gemeinen Cliffhanger, sowohl auf der Erde als auch auf dem Mond. Ich hoffe, dass die Serie nicht nach den zehn Folgen der ersten Staffel vorbei ist. Und vielleicht finden wir dann auch heraus, warum seine Frau bis in alle Ewigkeit im Gefängnis sitzen soll?

Von einer kurzen Woche und einem abwechslungsreichen Wochenende

Alltäglich Belangloses

Die Woche startet mit der Rückfahrt nach Bonn. Nachdem Herr Max morgens noch einmal ausführlich um das Haus gewetzt ist, schläft er nach knapp fünf Minuten Autofahrt ein und wird nur zwei Mal kurz wieder wach bis wir in Bonn angekommen sind. So soll das sein.

Die Woche geht dann schnell vorbei. Mein erstes Arbeitsprojekt geht überaschenderweise völlig problemlos online. Normalerweise fallen nach einem Livegang allerlei Kleinigkeiten auf oder irgendetwas geht schief. Ich bin zufrieden.

Das Wochenende ist eher zweigeteilt: Der Samstag schlaucht mich auf jede erdenkliche Art und Weise. Nach einem eigentlich ganz entspannten Nachmittag und einem großen Eis bin ich am frühen Abend dann unfassbar müde und liege kurz nach neun Uhr im Bett, um dann bis zum Sonntag durch zu schlafen.

Sonntag ist dann wieder ein bisschen besser. Auszuschlafen hat mir sehr viel geholfen. Nach dem Frühstück drehen Herr Max und ich eine kleine Runde zum Spielplatz und erklettern ein wenig die Gerüste dort.

Nachdem Herr Max im Kinderwagen und ich auf dem Sofa einen Mittagsschlaf gehalten haben, steigen wir auf die Räder und machen einen kleinen Ausflug zur Burg Lede. Die Wasserburg auf Bonner Stadtgebiet ist nur etwa zwanzig Radminuten entfernt. Zur Zeit ist sie eigentlich geschlossen, doch wir haben Glück: Ausgerechnet heute ist ein Vortrag und damit auch das Gelände geöffnet.

Auf dem Rückweg schauen wir uns noch einige Schafe am Wegesrand an, die Herr Max sehr sicher als „Eisbär!“ identifiziert. Nach einer kleinen Kaffeepause am Rhein dann noch ein Anruf bei „Omaopa“ und schon ist das Wochenende vorbei.

Von einer kurzen Woche und einem Elternbesuch

Allwöchentlich Belangloses

Kurze Woche! Am Freitag habe ich frei und die Tage bis dahin vergehen wie im Flug. Ich bin eigentlich durchgehend müde. Dass die Autovermietung meines Vertrauens keine Kindersitze anbietet macht die Sache nicht besser.

Eine abgenutzte Mofa-Prüfbescheinigung.

Am Mittwoch Nachmittag machen Herr Max und ich den Rückweg von der Kita zum ausführlichen Ausflug. An der Schranke schauen wir gleich mehrere Züge und schaffen es gerade noch so, uns jeweils ein Franzbrötchen im veganen Café auf dem Bonner Talweg abzugreifen.

Freitag Morgen packen Herr Max und ich einen sehr großen Rucksack, das Laufrad, den Buggy und den geliehenen Kindersitz in einen Mietwagen und düsen los um meine Eltern zu besuchen. Da waren wir nun schon ein halbes Jahr nicht mehr – wir freuen uns sehr und auch am Zielort ist man vorfreudig. Das Wochenende ist dann recht entspannt. Meine Eltern bespaßen Herrn Max sehr gerne, der erkundet Haus und Garten ausführlichst und ich kann das ein oder andere Schläfchen halten. Außerdem sortiere ich ein wenig in wilden Sammelsurium an Dingen, was immer noch hier gelagert ist. Meine Mofa-Prüfbescheinigung, ein sehr alter Schülerausweis und mein erstes und einziges Blitzerfoto bringen mich zum Schmunzeln. Wahnsinn, wie ich ohne Geheimratsecken aussah!

Von einer ziemlichen Standard-Woche

Allwöchentlich Belangloses

Eine ziemliche Standard-Woche: Aufstehen, Arbeit, Familienleben, Schlafen. Der Mittwochmittag ist wie üblich frei und ich esse mit Herrn Max Rosinenbrötchen. Ich glaube er freut sich darauf genau so sehr wie ich, denn direkt der zweite Satz bei der Abholung an der Kita geht darum, dass wir jetzt schnell zum Bäcker müssen. Das rührt mich ziemlich.

An den Abenden bastele ich endlos an einer kleinen Überarbeitung meiner Homepage und verzettele mich mehrmals total. Ärgerlich, vor allem wenn einem ja sowieso nur gute anderthalb Stunden am Tag bleiben. Erst am Wochenende habe ich eine Lösung für meine Probleme gefunden und bin wieder etwas besserer Dinge. Nun gilt es noch ein paar tausend anderer Kleinigkeiten zu erledigen.

Das Wochenende ist überhaupt sehr ereignisreich und wir erledigen allerlei Dinge im Haushalt. Wenn auch nicht unbedingt das was ich mir vorgenommen habe. Am Sonntag kommt Frau Schwester zu Besuch und stellt ihr Talent im Bespaßen von Herrn Max wieder einmal unter Beweis. Ich kann mir da immer wieder ein bisschen was abschauen.

Von einer belanglosen Woche

Allwöchentlich Belangloses

In dieser Woche freunde ich mich ein bisschen mit „Space Force“ an. Nach ein paar Folgen mehr finde ich General Naird und seine Schergen ziemlich amüsant. Ich bleibe dran.

Auf der neuen Arbeit pendele ich mich ganz gut ein, denke ich. Auch das Drumherum pendelt sich diese Woche gut ein, unser Haushalt hat eine schon ganz gute Routine entwickelt.

Nachdem ich tagsüber ja schon fleißigst Webseiten gebaut und aktualisiert habe, bastele ich Abends weiter an meiner eigenen Seite. Es ist viel Kleinkram auszuprobieren und ich schreibe parallel an mehreren Artikeln. Überhaupt habe ich dieser Tage sehr viele Ideen und gar nicht genug Zeit das alles auszuprobieren.

Am Wochenende: Fräulein Anna arbeitet. Herr Max und ich spielen, machen einen ausführlichen Mittagsschlaf und telefonieren ausführlich mit den Großeltern. Sonntags machen wir gemütlich, das Wetter spielt auch erst einmal nicht mit. Am Nachmittag fahren Herr Max und ich um die Wette: Er auf dem Laufrad, ich auf dem Longboard, was ich nach langer Zeit mal wieder herausgekramt habe.

Insgesamt: Eine sehr belanglose Woche. Das finde ich eigentlich ganz gut.

Von einem Spaziergang, einer Weltraumserie und einem freien Nachmittag

Allwöchentlich Belangloses

Ich habe das erste Wochenende hinter mir, was sich einigermaßen „normal“ anfühlte. So mit „wen getroffen und was unternommen“. Man darf das ja nun wieder und es hat – auch wenn ich mir noch nicht sicher bin wie gut ich das finde – sehr gut getan. Das hat aber auch müde gemacht, meine Güte. Selbstisolation ist schon ein bisschen nach meinem Geschmack.

Am Samstag habe ich jedenfalls mit ein paar Herren einen Spaziergang durch Wald und Tal im nahegelegenen Siebengebirge unternommen. Das hat großen Spaß gemacht. Ich möchte unbedingt mehr Zeit im Wald verbringen.

Wolken an blauem Himmel über grünen Feldern.

Ich habe angefangen „Space Force“ zu schauen. Netflix wurde nicht müde mir die Serie anzupreisen. Und eigentlich müsste das die Serie auch genau mein Geschmack sein. So richtig vom Hocker gehauen haben mich die ersten beiden Folgen aber noch nicht. Ich hatte mit einer „Brooklyn 99“-ähnlichen Humorexplosion gerechnet und bin nun ein bisschen enttäuscht. Mal schauen wie es sich entwickelt.

Cover des Videos "Space Force | Offizieller Trailer | Netflix"

Ansonsten: Mein erster „neuer freier Nachmittag“ mit Herrn Max war großartig. Nachdem ich nach der Arbeit in Ruhe zu Mittag gegessen habe und sogar ein wenig ruhen konnte, hole ich einen fröhlichen Herrn Max von der Kita ab. Wir unterhalten seine Großeltern väterlicherseits bei einem langen Facetime-Telefonat.