der tag und ich

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Thank you for travelling with Deutsche Bahn

Aus der Reihe „Ärgerniss Zugfahrt“: Meine heutige Tour von Bonn war wieder ein echtes Erlebnis. Der Rhein-Express nach Koblenz hatte sich direkt um 25 Minuten verspätet. Der etwas später fahrende IC nach Koblenz, mit dem ich meinen dortigen Anschluß noch bekommen hätte, wurde leider nicht für „Normalreisende“ freigegeben. So verschob sich meine Ankunft in der alten Heimat schon vor Fahrtantritt um eine Stunde.

In Koblenz hatte ich so dann wenigstens Zeit, mir einen der leckerem Bahnhofs-Cappuccinos zu genehmigen.

Das mein nächster Zug dann auch schon wieder mit mehr als 10 Minuten Verspätung startete, darf man als schlechtes Zeichen werten. Die Bahnbedienstete in der Regionalbahn nach Mainz war zwar sehr bemüht, konnte aber dank unterwegs zusätzlich aufgebauter Verspätung und trotz mehrerer Telefonate nicht erreichen, dass der Regionalexpress meiner Wahl in Ingelheim auf mich wartet. Wenigstens ist das Rheintal bei Sonnenuntergang recht idyllisch anzuschauen. Und ich hatte die Gelegenheit mich ausführlicher mit meinem neuen Spielzeug auseinander zu setzen.

In Ingelheim verließ mich dann das Pech ein wenig. Mag die DB AG auch nicht auf mich warten, auf eine Horde Fussballfans tut sie es. Der Regionalexpress nach Saarbrücken hatte ausreichend Verspätung, so daß ich diesen tatsächlich noch bekam. Mit anderthalb Stunden Verspätung traf ich dann schließlich in Idar-Oberstein an. Viereinhalb Stunden war ich unterwegs.

Mein Fazit dieser Tour: Mal schauen was die einschlägigen Mitfahrzentralen im Internet so für mich zu bieten haben. Eventuell komme ich so sogar noch ein wenig billiger weg. Außerdem werde ich auch mal nachhören, was die Bahn von einem kleinem Entgegenkommen hält. Hoffnungen muß ich mir da aber wohl keine machen…

Klatschnass

Vergangenen Freitag habe ich wieder mal alles gegeben – beziehungsweise eigentlich das Wetter. Pünktlich zu meinem Feierabend meinte Petrus es nicht so gut mit mir und ließ es mal ordentlich regnen. Da ich keine Lust hatte noch eine Bahn abzuwarten, bin ich so also zum Bahnhof gesprintet und kam dort natürlich auch der Überschrift entsprechend an. So richtig komplett und richtig nass geworden bin ich ja schon lange nicht mehr. Irgendwie schaffe ich es sonst immer, mit einem BW-Poncho oder wenigstens einer regenfesten Jacke ausgestattet zu sein. In letzterer lässt sich auch gut eine Palme transportieren, aber das hatten wir ja gerade erst.

Eigentlich muss ich ja garnicht dazuschreiben, dass es natürlich auch prompt aufhörte zu regnen, als ich dann unter dem schützenden Dach des Godorfer Bahnhofs stand. Bis Bonn war ich dann allerdings auch schon wieder weitestgehend trocken und der Wind auf dem Heimweg hat dann auch schon den Rest erledigt. Nur Jeans trocknen irgendwie schrecklich langsam. Dass ich mir nicht einmal eine allerkleinste Erkältung zugezogen hab, wundert mich schon ein wenig.

Wirklich überrascht war ich am Ende übrigens als mir bewusst wurde, dass mich der kleine Sprint an den Bahnhof in keiner Form aus der Puste gebracht hat. Ob das schon Folgewirkungen meiner sportlichen Aktivitäten sind? Auch wenn ich nicht regelmäßig darüber schreibe: Ich laufe weiter!

Auf der Lott

Schon seit Jahren will ich ja mal das Lott-Festival auf dem wilden Hunsrück besuchen. Bisher hörte ich nur Gutes davon und war immer ein wenig enttäuscht, dass sich meine ausgeprägten Sommerfahrtsaktivitäten immer irgendwie querstellten. Dieses Jahr bin ich ja bekanntlich im Sommer nicht groß unterwegs und so bin ich dann Freitag mal hingefahren.

Wie immer wenn es mehr zu erzählen gibt, hier die wichtigsten Erkenntnisse des Wochenendes:

  • Verlasse dich nie auf die Zeitplanung deiner Mitfahrer.
  • In Koblenzer Vororten kommt einem schon mal ein Festumzug mitten auf der Straße entgegen. Der einzige Fluchtweg führt dann immer durch eine Kleingartensiedlung.
  • Das Moseltal ist echt schön anzusehen. Auch für Holländer. Die fahren dann aber durchgehend 50.
  • Um 9 Uhr erst auf dem Festival-Parkplatz aufschlagen ist ein wenig spät.
  • Jemanden zu suchen ist völlig für die Katz, man trifft sich zufällig.
  • Pommes gehen immer und helfen immer.
  • Eine plattgetretene Pommesschale kann im Morgengrauen und im Vorbeigehen auch mal wie eine große Damenbinde aussehen und Verwirrung stiften.
  • Der Flughafen Hahn lässt zumindest Teile des Hunsrücks immer leuchten.
  • Halbfranzösische Möchtegern-Schuhverkäuferinnen nerven.
  • Die Sonne geht dann aber tatsächlich über der Nature One auf.
  • Ich finde Frauen die mit Reisetaschen voller Alkohol anreisen komisch, aber nicht nur deswegen.
  • Wenn der Pavillion mitten auf dem Weg steht, muss man manchmal schnell aufräumen.
  • Ein T4 kann prima unter einem Pavilion durchfahren, ein Traktor nicht.
  • Auch ein Quad ist nur als Ausgleichsinstrument für andere Defizite anzusehen.
  • Wir wurden Zeuge des langweiligsten Real-Life-Hörbuch-Pornos aller Zeiten.
  • Dosenroulette macht Spaß, aber ich kann nun kein Dosenfutter mehr sehen.
  • Mitfahrer entscheiden sich auch mal spontan, eine Nacht länger zu bleiben. Tun das aber dann doch nicht, wie man zu Hause erfährt.
  • Ein beliebiges Wort dreimal zu wiederholen und dann mit „… drei Tage wach!“ zu ergängen ist schon ganz schön witzig. Das passende „Lied“ muss man deswegen nicht mögen.
  • Eine französische Ska-Band muss man nicht verstehen um sie gut zu finden.
  • Ich kann tatsächlich immer Hunger haben.

Wie man also merkt, ein sehr schönes Wochenende liegt hinter mir. Vor allem die familiäre Atmosphäre hat mir gut gefallen. Außerdem habe ich eine Menge Leute mal wieder getroffen und das Wetter hat auch mitgespielt.

To be continued…

Mitbewohnerin gesucht

Meine WG sucht eine neue Mitbewohnerin. $mitbewohner wird zum 1. September ausziehen und sein Studium in der französischen Hauptstadt beenden. „Schade eigentlich“ denke ich mir da, denn so langsam habe ich mich an den jungen Mann gewöhnt, der sich da den Balkon mit mir teilt. Gestern Abend haben wir dann mal oben verlinkte Anzeige geschaltet. Auf Wunsch von $mitbewohnerin suchen wir uns nun eine junge Frau, die es gern mit uns aufnehmen möchte.

Die Bude von $mitbewohner ist runde 20qm groß, hat einen direkten Zugang zum Balkon und ist auch schon recht nett ausgestattet. Eigentlich könnte sofort jemand einziehen. Auch der Rest der Wohnung ist ziemlich prima, auch wenn an der ein oder anderen Stelle schon noch etwas zu tun wäre.

Ich bin sehr gespannt, was da in den der kommenden Woche so auf uns zukommt. Schon kurz nachdem die Anzeige online war hatten wir den ersten Anruf einer jungen Frau die zumindest schon mal eine sehr angenehme Telefonstimme hatte. Ab Dienstag werden wir uns dann mal ein paar Leute anschauen. Ich bin schon sehr gespannt, wer da alles vorstellig wird. So richtig froh bin ich aber, dass ich dieses Mal nicht selbst suchen muss. Der langjährige Leser erinnert sich an den Krampf den ich diesbezüglich im Frühjahr hatte.

Sehr schön fände ich es, wenn wir jemanden finden würden, der ein wenig mit mir auf gleicher Wellenlänge liegt und das Prinzip „WG“ verstanden hat. Auch wenn ich an $mitbewohnerin außer diesem Punkt an sich nichts auszusetzen habe, wirklich viel zu tun haben wir nicht miteinander. Das mag vielleicht auch dran liegen, dass die Gute morgens im Normalfall vor mir aus dem Haus geht und Abends auch wesentlich später wieder aufschlägt. So ein Jura-Studium scheint nicht ganz ohne zu sein.

Um auf das Thema „Verständnis des WG-Prinzips“ noch einmal zurück zu kommen, ein kleines Beispiel: Als ich letztens (mal wieder) eine Menge Geschirr angesammelt hatte und nun fluchend über der zu niedrigen Spüle stand, habe ich das Thema „Spülmaschine“ mal angesprochen. $mitbewohnerin meinte:

„Ja, das ist eigentlich eine gute Idee. Aber wenn jeder so lange sein Geschirr sammelt, bis er eine Maschine laufen lassen kann, haben die anderen ja keins mehr zum benutzen.“

Ein kleines WTF?!? später habe ich das Thema dann mal versanden lassen.

Running Man (2)

Nach meinem ersten Versuch letzte Woche und der darauf folgenden Krankheitsphase (Ein Schelm, wer dabei Böses denkt!) bin ich gestern Abend wieder losgelaufen. Schon während der Feierabend-Zigarette hatte ich richtig Lust, zumal das Wetter auch entsprechend war.

Am Wochenende hatte ich mir in der alten Heimat ein paar Laufschuhe von meinem Herrn Vater ausgeliehen, der glücklicherweise die gleiche Schuhgröße hat wie ich. Diese galt es nun auszutesten.
Im Vergleich zu meinen ausgelatschten Schlappen war das schon eine wesentlich bessere Sache, als nächstes steht nun also auch für mich der Kauf von ein paar gescheiten Laufschuhen auf dem Plan. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich heute nicht mit Muskelkater oder ähnlichem kämpfen muss.

Meine persönliche Fitness war gestern Abend nicht so berauschend, vielleicht steckt mir die vergangene Woche noch ein wenig in den Knochen. Mehrmals habe ich eine Geh-Pause eingelegt. Die Strecke war wieder die gleiche wie beim letzten Mal, aber für die nahe Zukunft habe ich mir dann die „Zwei-Brücken-Tour“ vorgenommen.
Gut war auf jeden Fall auch, dass ich dieses Mal eine Flasche Wasser dabei hatte. In der halben Stunde die ich unterwegs war habe ich etwa einen halben Liter Wasser getrunken. Wenn ich jetzt den Trink-Aufsatz von letztens auch nochmal finde, ist das denke ich eine gute Sache.

Gleich werde ich jedenfalls mal den Versicherungsmenschen anrufen und das für heute Abend angesetzte Telefongespräch eine halbe Stunde nach hinten verlegen. So direkt nach der Arbeit loszuziehen hat schon was, denn den Rest des Abends kann man dann auch noch prima nutzen.

Mark Twain – Tom Sawyers Abenteuer

Schon im Februar hatte ich ja auf recht unkonventionelle Art und Weise ein wenig Lesestoff abgestaubt.

Die Zugfahrt am Freitag habe ich dann mal genutzt und das schon länger unbeendete Buch „Tom Sawyers Abenteuer“ von Mark Twain fertig gelesen. Auch wenn mir der Inhalt weitestgehend bekannt war, das Buch hatte ich vorher nie in den Fingern gehabt. Ich bin demnach vermutlich der letzte, der die Handlung rund um Tom und Huck verinnerlicht hat.

Am Ende war ich dann ziemlich begeistert: Mark Twain hat hier ein schönes Kinderbuch geschrieben, mit Happy-End und allem was dazu gehört.
Auch der pädagogische Ansatz ist durchaus herauszulesen: Obwohl Tom ein richtiger Lausbub ist und zahlreiche Abenteuer bestehen muss, besinnt er sich am Ende doch darauf, dass Schule, Sonntagsschule und Kirche nicht unwichtig sind. Ich frage mich allerdings ein wenig, ob man die Jugend von heute noch mit dem Buch begeistern kann. Kennt sich jemand mit aktueller Kinderliteratur aus?

Grüner Tee mit Honig

Heute ist definitiv ein schlechter Tag. Bekanntlich kränkele ich schon seit Ende letzter Woche. Ich bin mir aber immer noch nicht sicher ob das Nachwirkungen meines Lauf-Experiments sind, oder ob ich mir beim Schlechtwetter-Palmentransport „die Freck“ geholt hab. Eigentlich geht es mir auch schon wieder ein wenig besser, sogar meine Halsschmerzen haben sich (dank dem Verzicht auf einige Zigaretten) wieder einigermaßen beruhigt. Dennoch fühle ich mich heute so richtig Matsch. Schuld daran ist eine nahezu durchwachte Nacht, in der ich höchstens in halbstündigen Intervallen geschlafen habe und mir zwischendrin nie so einig war ob ich nun schwitzen oder mir noch eine Decke an den Start bringen sollte.

Während ich nun hier sitze und (mangels Alternativen) grünen Tee mit Honig trinke, überlege ich ob es eventuell eine Überdosis Paracetamol in Kombination mit den Halsweh-Lutschtabletten war, die mich wachgehalten hat. Ob der aktuelle Druck in der Birne vom Schlafmangel kommt oder doch wieder die schon erwähnten Kopfschmerzen sich wieder an den Start gebracht haben, will ich gar nicht so genau wissen. An gescheites Arbeiten ist demnach heute irgendwie nicht zu denken. Ich will ins Bett! Zu Hause erwarten mich dann noch eine zu putzende Küche – und irgendwie hätte ich auch echt lust noch eine Runde zu rennen. Aber das verschiebe ich wohl doch lieber auf die Tage, wenn ich wieder gesund bin.

Freitäglicher Bahnspaß

Sehr spontan bin ich gestern Abend noch in die alte Heimat aufgebrochen. Dazu hatte ich mir die letztmögliche Verbindung zum Freitagabend ausgesucht, ein wenig Nervenkitzel muss ja dann doch sein.

Um 0.04 Uhr in Idar-Oberstein einzutreffen entsprach zwar nicht ganz meiner Lieblingsvorstellung, zumal ich schon mit Kopfschmerzen gestartet war. Aber es sollte noch dicker kommen: Nachdem das Umsteigen in Koblenz noch problemlos von statten ging, baute die Regionalbahn auf dem Weg nach Ingelheim dann nach und nach eine nicht kleine Verspätung auf. So erreichte ich da nicht mehr den angedachten Regionalexpress, zum Glück fuhr aber kurze Zeit darauf noch eine Regionalbahn.
Die Wartezeit überbrückte ich damit, mir ein dummes Gespräch von deinem mitreisenden Hiphopper halten zu lassen und zwei Exilnigerianern beim Streiten zuzuhören. Ich hoffe die beiden wurden sich einig, wer nun wem zuhören muss. Hatte ich schon meine Kopfschmerzen erwähnt? Es fehlte nicht viel und die beiden Spezialisten hätten mal mir zuhören müssen.

Beim Einstieg in die Regionalbahn erwartete mich dann die nächste Hiobsbotschaft: Mit Schienenersatzverkehr ab Kirn hatte natürlich niemand gerechnet. So wurde dann am Ende aus 0.04 Uhr irgendwie kurz nach 1 Uhr… Und nicht mal „Idar-Oberstein, hier Idar-Oberstein“ durfte ich mir anhören. Das fand ich dann doch wirklich schade.

Eureka – Die geheime Stadt

In den vergangenen Wochen habe ich mir die erste Staffel der US-Serie Eureka angeschaut. Aktuell wird bei ProSieben die zweite Staffel ausgestrahlt.

Ohne lange drumherum zu reden: Die Serie gefällt mir. Der US-Marshall Jack Carter landet durch Zufall gemeinsam mit seiner Tochter in einer geheimen Stadt, in der Wissenschaftler an hochmodernen Gerätschaften forschen. Am Ende der Pilotfolge wird Carter zum Sheriff der Stadt ernannt und erlebt in den kommenden Episoden zahlreiche Abenteuer, in denen meistens fehlgeschlagene Experimente eine Rolle spielen. Da Carter selbst kein Wissenschaftler ist, ist seine Herangehensweise an die Probleme eher unkonventionell.
Durch ein geheimes Artefakt wird zusätzlich eine gute Prise Mystery in die Serie eingebracht, die sich aber trotzdem selbst nicht all zu ernst nimmt. Besonders gefallen hat mir zum Beispiel das Verbotsschild „No Hoverboarding“ in der Fußgängerzone der Stadt.

Alles in allem eine sehr sehenswerte Serie, die man sich allerdings (wie so oft) ganz von Beginn an anschauen sollte.

Der Mann mit der Palme

Auch wenn mein „schwarzer Daumen“ schon fast sprichwörtlich ist: Ein wenig Grünzeug wollte ich in meiner neuen Bude ja schon haben. Genauer gesagt habe ich mir eine Palme gewünscht. Nun sind die Dinger nicht gerade billig und außerdem Stand die Anschaffung auch relativ weit hinten auf meiner Prioritäten-Liste. Hätte eine Palme ein Display und Knöpfe, wäre das sicherlich anders.

Letztens habe ich in bunter Runde im Biergarten am alten Zoll von meinem Pflanzenwunsch erzählt. Mir gegenüber saß dabei eine Mitarbeiterin des Verbands der Restauratoren, die bei dem Stichwort „Palme“ aufhorchte. In ihrem Büro würde noch eine rumstehen, die aus Platzgründen demnächst weggeworfen würde. Eigentlich müsste ich das Ding nur abholen kommen.

Die Wochen strichen ein wenig in das Land und gestern habe ich mich dann nach Feierabend mal auf den Weg in die Bonner Südstadt gemacht. Natürlich regnete es in Strömen und so recht hatte ich auch noch nicht den Transport-Plan. Zu meinem Glück konnte ich die Pflanze zumindest schon mal alleine tragen und so fand ich mich schnell auf dem Weg zur nächsten Straßenbahn-Haltestelle wieder. Glücklicherweise fährt nämlich Linie 61 von der Südstadt aus bis direkt vor meine Haustür.
Lange dauerte die Fahrt nicht und zum Glück wurde ich auch nicht kontrolliert: Zumindest die Palme fuhr nämlich schwarz.

Sehr bemerkenswert fand ich, wie man mit einer Pflanze auf dem Arm so angeschaut wird: Mir scheint es fast so, als hätte der durchnittliche Bonner noch nie einen völlig durchnässten Typen mit Baum gesehen. Nun gilt es noch einen gescheiten Platz in meiner Bude zu finden, im Moment steht das Ding noch ein wenig verloren da rum. Wie lange die Palme bei mir überlebt ist dann wieder eine ganz andere Frage.