Bestanden!

Jupp, bestanden! Und zwar Expertensysteme! Und das nicht nur einfach so, sondern sogar mit einer 3. Gar nicht schlecht! Alles in allem habe ich nun also 4 Nachklausuren geschrieben, davon 2 bestanden. Nicht unbedingt das Beste was zu erwarten war, vor allem weil es jetzt mit dem Bafög knapp wird. Mal gucken was sich da machen lässt.

Der donnerstägliche Wochenrückblick

Hm, mein letzter Eintrag ist schon ein wenig her. Ich hatte die Woche viel zu tun und irgendwie auch keine Muße was zu schreiben. Deshalb jetzt hier der Rückblick auf die vergangengen Tage.

Studium: Ich hab noch eine Klausur geschrieben und zwar am Mittwoch Expertensysteme. Eigentlich hab ich hier sogar ein ganz gutes Gefühl. In WAHRRE hat es dafür leider nicht gereicht.

Arbeit: Mein Prof ist nun in Brüssel und morgen früh wird die Seite vorgestellt. Ich bin mal auf die Reaktionen gespannt. In der letzten Woche hab ich viele, viele Stunden vor WebObjects gehangen und fleissigst am Projekt gebaut. Hoffen wir, dass es gut ankommt.

Apple: Es gibt neue iBooks! Viel Unterschied zum Powerbook 12″ ist jetzt nicht mehr. Wieder ein Ding mehr über das ich grübeln muss jetzt. Und wann kommen die neuen Powerbooks?

Naja, das war es auch schon an sich. Jetzt muss ich erst mal schlafen. Das hat doch ganz schön geschlaucht die Woche.

Es geht voran!

Heute Mittag bin ich vom Kursvortreffen zurückgekommen. Ich freue mich inzwischen so richtig aufs SFT. Das einzige was mich hätte stressen können hab ich eliminiert: Die blöden Kassetten mit den Morsezeichen drauf. Da haben wir nun eine andere Aufgabe zu, die Kollege Wachhaus auch dann gleich auf ihre Pfadi-Tauglichkeit hin testen durfte. Erst war es zu schwer für ihn, aber nach einem kleinen Tipp wars kein Problem für ihn.

Ansonsten steht der Kurs nun soweit, wir haben ein tolles Team, wenn auch ein Hesse drin ist. Aber da der Fred als sehr umgänglich bekannt ist, sollte das kein Problem werden. Wir werden schon eine Menge Spaß haben.

Efprog2

Das wars! Efprog2 ist geschrieben. Die Klausur war irgendwie voll komisch. Ich war eh schon ein wenig daneben heute Morgen, weil ich die Nacht bis um 3 an verketteten Listen gehangen hab, nur um dann die 3 1/2 Stunden Schlaf die ich hatte auch noch von Pointern zu träumen.

Jedenfalls hab ich die Klausur, die auf 120 Minuten angesetzt war, in 65 Minuten lösen können. Wer sich jetzt denkt: „Hähä, der hat die Hälfte nicht gemacht!“, der irrt! Bis auf eine kleine Theoriefrage hab ich alles beantwortet und sogar noch ein relativ gutes Gefühl dabei. Das kann nur in die Hose gegangen sein!

Naja, im Anschluß an die Klausur hab ich dann heute den ganzen Nachmittag mal nichts gemacht, sondern einfach nur vorm TV gehangen. Das war mal richtig gut!

Von Johnny und Rüdiger, vielen Mails – dedicated to ReFeDe

Johnny Cash ist tot! Mit Schrecken hab ichs grad in den Nachrichten gehört. Schrecken? Naja, vielleicht nicht ganz. Was sagte mir Johnny Cash bis vor ner Stunde? Ich kannte den Namen aus diesem blöden Witz, von wegen „Amerika hat Bob Hope (ist der nicht auch tot?), Johnny Cash…“ und so weiter und so fort. Ansonsten wusste ich noch, dass das Original von „Ring of Fire“ gemacht hat. Jetzt habe ich mich (nach einer überzeugenden Laudatio von Frank „Mr. Music“ Laufenberg) mal mit ein bischen Musik von Johnny versorgt. Garnicht schlecht, vor allem der Text von „A Boy Named Sue“.
Lassen wir es dabei: Der Mann ist tot, aber seine MP3s werden ewig weiterleben.

Rüdiger Nehberg ist wieder aus dem Urwald zurück. Scheisse! Konnten die den da nicht bei den Wilden behalten? Oder wenigsten wegen „Urwaldpiraterie“ behalten? Wegen irgend sowas hatte die brasilianische Regierung ihn doch verknacken wollen. Ich für meinen Teil kann den Mann nicht leiden, seit er im Fernsehen gezeigt hat, wie man aus einer Regenjacke und ein paar Stöcken ein Boot baut. Und das auf dem Kinderkanal! Vor meinem inneren Auge hab ich schon tausende Kinder in reisenden Strömen untergehen sehen. Und das alles nur, weil da so ein alter Sack, der nichts richtiges gelernt hat, das vormachen muss.
Ich finde das äußerst unverantwortlich, ganz mal davon abgesehen, dass ich das nicht mit meinem pfadfinderischen Selbstverständnis vereinbaren kann!

Aber lassen wir auch das, bevor ich mich jetzt noch mehr aufrege. Ich hab nämlich schon genug Spaß mit Mail. Seit heute morgen werde ich aufs extremste zugespamt. Leider nicht wie üblich mit Brustvergrößerungen, sondern mit Emails die ich angeblich verschickt habe. Deshalb ein Aufruf an alle Mailer-Daemons dieses Internets: Bitte schickt mir nicht weiter Mails, in denen drin steht, das die Mails, die ich garnicht verschickt hab, nicht ankommen, weil die Empfängeradresse nicht existent ist! Seit heute morgen sind schon etwa 40 Emails aus aller Welt eingetroffen, laut denen ich da was schicken wollte. Alles Mist!

Von FTP-Uploads, WebObjects, nem Fake, ner Operation und keinem Schnitzel

Erstmal bin ich heute Morgen wieder mal hinter dem Ohr aufgeschnitten worden. Das war jetzt das dritte Mal, dass ich da so eine blöde Verkapselung hatte. Wie schon bei den beiden anderen Aufschnitten fand ich es wieder sehr merkwürdig, dass ich nur das Kratzen des Messers gehört hab, aber dank der örtlichen Betäubung nichts gespürt habe. Ziemlich cool. Mal abgesehen davon kann ich die Abneigung gewisser Personen gegen Ärzte nicht verstehen. Die Leute waren alle sehr freundlich und was mich dann am Ende überzeugt hat, war die Tasse Kaffee, die ich gekriegt habe während ich mein Ohr kühlen musste. Aufgeregt hat mich dann aber doch noch was: Die blöde Stadt verlangt für nicht mal anderthalb Stunden parken in ihrem Scheiss-Parkhaus, in dem man nicht mal mehr die Markierungen auf dem Boden sieht sagenhaft anderhalb Euro! Das sind immerhin 3 Mark! Frechheit!

Ansonsten hatte ich dann leider über Mittag nicht so viel Spaß: Zuerst gab es mal gab es nicht das erhoffte Schnitzel zu Mittag.

Es ging aber noch fröhlich weiter: Ich hab 4 Mal etwa 30 MB an Daten auf den Webserver des LV Berlin-Brandeburg geladen, um dort Typo3 zu installieren. Und was war? Nichts! Der Mist funzt nicht. Keine Ahnung warum, Lokal auf meiner Festplatte hatte ich noch nie Probleme.

Ansonsten ist mir heute dauernd Webobjects abgestürzt. Nur um dann, wenn es richtig kompiliert hat, etwa 90% der Bilder der Webseite nicht anzuzeigen. Wie soll man denn da arbeiten? Mal abgesehen davon ging alles schweine-langsam, weil das blöde Transmit einen Arsch voll Prozessorleistung zieht.

Ansonsten muss ich gerade aus Netscape 7 heraus posten, weil der blöde Safari nicht mehr starten will. Seit der sich vorhin mit WebObjects zusammen verabschiedet hat, geht nix mehr.

Von elektrischen Hildegards, ner langen Nacht und nem Ossi

Gestern abend war ich dann im Kammerwoog, ausnahmsweise aber nicht zum schwimmen, sondern um mir die Beach-Party zu geben. Der beste Satz, den ich am Abend losgelassen hab, war eindeutig „Komm wir bleiben noch ein bischen“, denn erst als Elektrisch Hildegard aufhören sollte zu spielen, wurde es richtig witzig. Das soll jetzt nicht heißen, dass es das nicht schon vorher war, denn die Jungs machen echt gute Musik.

Dennoch war die Zugabe, mit einigen „Gaststars“ an Gesang und Schlagzeug echt das Beste. Spätestens als der langhaarige, nur mit einem Badeanzug bekleidete Michi (der Schlagzeuger) kopfüber am Bühnendach hing um zu singen, wusste ich, dass ich nicht der bekloppteste Mensch auf Erden bin. Wurde auch Zeit, dass ich die Erkenntnis mal erlange. Jedenfalls wurde es ca. halb 5, bis ich daheim war, denn auch die anschließend dargebrachte Unterhaltungsmusik aus den 80ern war nicht schlecht.

Ansonsten alles im grünen Bereich, auch wenn ich mit der Arbeit nicht so recht vorankomme. Das iBook kann doch noch brennen (ich hatte schon Angst ist müsste es wieder einschicken. Und kann jetzt auch (S)VCD’s auslesen. Der Mac kann das wegen dem komischen CD-Format normal nicht, aber ich hab da jetzt ein tolles Tool gefunden, das mir aus der Misere hilft. Wenn jetzt meine Experimente mit dem MlMac-Edonkey-Client erfolgreich sind, dann hat der gute Athlon seine letzte Daseinsberechtigung verloren. Ob ich ihn in Zukunft als Fileserver benutze? Mal sehen.

Von der Deutschen Bahn, Kartoffelgranaten und warmem Kartoffelsalat

Gestern hatte ich wieder mal ein tolles Erlebnis mit der Deutschen Bahn: Auf dem Rückweg von meinem Besuch in Bad Vilbel hatte meine S-Bahn Verspätung – wegen einer Signalstörung.

Jedenfalls komme ich in Frankfurt an den Bahnhof und denke mir: „Dein Zug ist eigentlich seit 10 Minuten weg, aber gucken kostet nichts“. Gut gedacht: Der Regionalexpress nach Saarbrücken stand echt noch da, nur um dann in dem Moment, wo ich auf den Türöffner drücke, ruckartig anzufahren und mich (dumm aus der Wäsche guckend) zurück zu lassen. So ein Mist!

So musste ich dann erst in Frankfurt rumhängen, um dann in einer Regionalbahn nach Mainz zu gurken, wo ich dann zum Glück 45 Minuten Zeit hatte, um von Gleis 3a auf Gleis 2a zu wechseln. Ich habe es tatsächlich geschafft, die vier Meter über den Bahnsteig in der gesetzten Zeit zurück zu legen! Die Verhältnismäßigkeit der Umsteigezeiten lässt echt zu Wünschen übrig. Einmal hat man genau 2 Minuten, um einmal Quer durch den ganzen Bahnhof zu rennen, als Ausgleich kann man dann beim nächsten Mal extrem chillig das Gleis wechseln. Eine Stunde später kam ich dann auch in Idar-Oberstein an. Immerhin!

Im Anschluß hatte ich dann noch einen vergnüglichen Abend bei Steffi, wo wir nett mit ein paar Leuten abgehangen haben.

Bei der Gelegenheit hab ich aber leider vergessen zu erzählen, welches tolle Erlebnis ich mit der Rechtschreibprüfung von Word:Mac hatte. Beim tippen des Jubiläumsvortreffprotokolls vom Sonntag gefiel Word das Wort „Kartoffelgratin“ nicht. Kein Problem, dachte ich mir, vielleicht schreibt man es ja anders. Ich lasse mich ja gerne verbessern, auch meine Eingabemaske für „der tag und ich“ könnte hin und wieder echt eine Rechtschreibkorrektur gebrauchen. Aber den Vorschlag von Word wollte ich dann doch nicht übernehmen, „Kartoffelgranaten“ haben meines Wissens nach nichts mit „Kartoffelgratin“ zu tun. Ich hab jedenfalls keine Ahnung, was Kartoffelgranaten sind, auch wenn ich am Sonntag mehrmals darüber aufgeklärt worden bin, dass man zu Kartoffelgratin nicht Kartoffelsalat sagt. Mir ist das wurst, ich mag den Fleischkäse lieber. Aber ist Kartoffelgratin, wenn man es genauer betrachtet, nicht einfach warm gemachter Kartoffelsalat? Vielleicht noch überbacken? Lassen wir das, man muss nicht immer wissen, was man fett in sich hineinrüsselt. Manchmal ist das auch besser so.

Ansonsten bin ich wie immer gestresst am arbeiten. Im Moment habe ich immer noch das VERC-Projekt am Laufen, die Bilder-CD fürs Jubiläum sollte dringendst fertig werden und das ein oder andere Redesign steht auch noch im Raum. Für schneyra.de hab ich das neue Layout fertig, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis ich den Inhalt auch aufgearbeitet habe.

Viel geschafft, nix geschrieben…

… deshalb ist es nun an der Zeit, etwas aufzuholen.

Diese Woche hatte ich eine Menge Spaß: Zum einen hab ich Stunden vor einem PC verbracht und versucht ihn dazu zu überreden, das USB-DSL-Modem richtig zu erkennen und zu installieren. Das hat Ewigkeiten gedauert und am Ende hats auch geklappt. Nur leider hab ich keinen Plan, warum das dann geklappt hat. Ich hab dauernd genau das selbe gemacht:

  • Treiber installiert
  • Windows heruntergefahren
  • Reset gedrückt, weils nicht fertig runtergefahren ist
  • Windows in der letzten als funktionierend bekannten Version hochgefahren

Und das Ganze sozusagen in einer Endlosschleife. Irgendwann ging es dann tatsächlich! Nun die T-Online-Software installieren, alles kein Problem. Nur leider hat die dann nicht kapiert, dass sie per DSL online gehen soll und hat die ganze Zeit das eingebaute Modem benutzt. Über die Meldung: „Kein Freizeichen“ konnte ich dann nur schmunzeln. Das Modem war ja garnicht angeklemmt. Irgendwie, irgendwo, irgendwann habe ich die Software dann auch dazu überreden können, das DSL-Modem anzusprechen. Dann klappte alles. Mal sehen wann der W32.Blaster auf dem Rechner zuschlägt, der läuft nämlich unter XP Home.

Mehr als eine Warnmail hab ich die Woche gekriegt: „Pass auf deinen Rechner auf!“. Dazu dann die ganzen Infos aus Radio und TV, wie man sich vor dem Wurm schützen kann. Ich hab mich dabei gelassen zurückgelehnt und in aller Ruhe gesurft. Gut, dass ich einen Mac habe. Allerdings ist es fast schade, dass ich den Wurm nicht kriegen kann. Wie der Knuppes die Woche so schön gesagt hat: „An der DDoS-Attacke auf Microsoft hätte ich mich schon gerne beteiligt“. Aber was solls, es gibt genug Windowsrechner auf der Welt, um windowsupdate.com außer Gefecht zu setzen. Und wo ich grad dabei bin: Hatte ich erzählt, dass ich letzten Samstag genau 5 Minuten gebraucht hab, um das iBook für den DSL-Betrieb einzurichten und online zu gehen?

Ansonsten hab ich die Woche noch 2 Mal (!) Sport getrieben und mich tatsächlich auf 17 Bahnen gestern steigern können! Danach hatte ich keine Lust mehr.

Soweit dazu. Was war noch? Mal überlegen: Ich hab mich über den ProjectBuilder geärgert, weil der irgendwie das VERC-Projekt nicht aufmachen wollte, es dann doch mal geklappt hat. Nur um dann am Ende definitiv nicht mehr zu funktionieren. In der Zwischenzeit (also zwischen nichtganzfunktionieren und garnichtmehrfunktionieren) hat es dann doch richtig gut mit der Schafferei geklappt und ich konnte einiges erledigen.

Sport ist Mord!

Das hat sich gerade heute wieder bewahrheitet, ich war nämlich schwimmen! Mal abgesehen davon, dass die Alte an der Kasse mich abgezockt hat, weil ich als Student nur einen Euro Eintritt bezahlen muss (was ich aber erst beim rausgehen herausgefunden und für die Zukunft gemerkt hab‘), war ich nach sage und schreibe 9 Bahnen dann total im Arsch. Für mich selbst fand ich das dann auch ganz toll und war echt stolz!

Zumindest bis mir dann jeder, dem ich von meinem „Erfolgserlebnis“ erzählt habe, unter die Nase gerieben hat, dass er/sie mindestens 15 schafft. Nur Stephen war so nett, zuzugeben, dass er nach 3 Bahnen absäuft und nichts mehr aushält. Ich weiß aber noch nicht, ob ich das zählen lasse. Ich bin schließlich auch im Minigolf besser als er.
Naja, morgen geht es wieder ins Wasser, dann aber nur für einen Euro!