der tag und ich

Electric Superdanceband

Gestern Abend besuchte ich ein Konzert der im Moment recht angesagten Kapelle „Deichkind“. Durch ein wenig Glück war ich an eine Karte für das ausverkaufte Konzert gekommen und so fand ich mich gestern Abend statt auf der (da noch nicht gelieferten) Couch, im Palladium zu Köln wieder.

„Punkt 8!“ sollte es losgehen, was natürlich nicht der Fall war. Statt einer Vorband liefen auf einer Leinwand vor der Bühne allerlei Musikvideos, was die Halle schon ganz gut in Stimmung brachte. Von den Ramones bis hin zu Fatboy Slim war alles dabei.
Erst viertel vor 9 Uhr startete dann das Intro-Video der Band und dann ging es gute anderthalb Stunden nur ab: Selbst wenn man wie ich nicht ein 100%iger Fan der Band ist, es bleibt einem nicht viel anderes übrig als mitzugehen.
Es war sehr imposant anzusehen: Die Band hat es wirklich geschafft, dass die Halle nahezu bebte und wirklich alles was zwei Beine hatte mitgesprungen ist. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass ich mein geplantes Sportprogramm aussetzen könnte, wenn ich alle zwei Tage ein solches Konzert hätte.

Wie schon auf dem Rocco-del-Schlacko im vergangenen Jahr wurde wieder allerhand Kram auf die Bühne gestellt und die Show kann durchaus als „Bizarr“ angesehen werden. Besonders gefreut habe ich mich ja darüber, dass auch „Bon Voyage“ gespielt wurde. Das kenne ich noch aus meiner Jugend. Mit „Luftbahn“ habe ich dann auch direkt ein (wenn auch nicht ganz typisches, eher ruhiges) neues Lieblingslied für den Moment gefunden.

Spitzen Sache war das. Gerne wieder!

Kapitalistenschweine!

Ich bin ja schon so ein kleiner Apple-Fanboy, zugegeben. Dennoch bleibt es nicht aus, dass ich mich über den Laden mal aufrege. Bedingt durch das anstehende Kolloquium meiner Diplomarbeit klicke ich gerade eine Präsentation in Keynote zusammen. Die aktuelle ’09er-Version ist auch echt schön geworden und ich denke dass ich da auch nach Ablauf der Trial zugreifen werde.

Aber eigentlich regt mich was anderes auf: So eine Präsentation will ja auch gebeamt werden. Dazu muss man den Computer bekanntlich irgendwie an ein projektorähnliches Gerät anschließen. Dumm nur, dass Apple seit neuestem Mini Displayport-Ausgänge in ihre Computer einbaut. Am Powerbook gab es noch einen vollwertigen DVI-Anschluss. Displayport mag nun der Oberchecker-Anschluss schlechthin sein, aber warum legt Apple einem Notebook, für das man fast 2000 Euro auf den Tisch legt, nicht mal ein paar Adapter bei? Ich denke nicht, dass die sonderlich teuer in der Produktion sind.

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Netznostalgie

Heute Mittag wurde ich in die Anfänge meiner Internetzeit katapultiert. Dass Lycos, die Firma mit dem schwarzen Hund, am Ende ist, ging im vergangenen Jahr ja durch die Presse. Eigentlich könnte mir so etwas egal sein, wäre da nicht die Sache das zu diesem Konzern auch Tripod, ein Gratis-Webhoster, gehört.
Dort habe ich Mitte 2000 meinen ersten Webspace registriert. Dieser soll nun, so sagte mir die Mail, abgeschaltet werden. Ich möchte doch bitte gegebenenfalls ein Backup der Seite machen.

Da war ich sehr gespannt: Was mag wohl auf dem Webspace noch liegen? Eigentlich war ich davon ausgegangen, nicht mehr viel zu finden, wurde dann aber positiv überrascht. Einige nie fertig ausgearbeitete Layouts und tatsächlich (laut Ordnernamen) die Versionen 9 und 10 meiner damaligen „Homepage“ aus dem Jahr 2001. Schon damals habe ich fleißig prokrastiniert: Dem Datum nach hätte ich in der Zeit wohl besser mal für mein anstehendes Abitur gelernt. Über den Fund habe ich mich allerdings sehr gefreut. Gerade aus meiner Anfangszeit ist mir leider nichts mehr an Daten erhalten geblieben.

„Funpics“ und „Funtexte“ gab es damals auf meiner Seite. Jedes Urheberrecht missachtend wurde damals zusammenkopiert was das Zeug hält. „Schneyra’s Mailorder“ hatte ich mir damals aber schon selbst ausgedacht. Ich glaube dieser Sektion der Seite muss ich mal einen eigenen Eintrag widmen. Besonders interessant fand ich dann aber die Seite „Vorgängerseiten“. Dort hatte ich neben einigen Screenhots auch immer ein paar Worte zu den vergangenen Layouts der Seite verloren.

Da mit natürlich (fast) nichts zu peinlich ist, gibt es nun hier einen Screenshot der ersten Version meiner „Homepage“ aus dem Jahr 2000 zu sehen:

Meine erste Homepage

Erstaunlicherweise erinnere ich mich an diese Zeit noch sehr gut. Ein Freund hatte sich mit dem Baukasten von Tripod eine Seite angelegt. Das musste ich natürlich auch direkt haben, war aber schnell mit den Funktionen unzufrieden. Als ich herausfand, dass man auch eigene Dokumente auf den Server laden kann, hielt mich nichts mehr. Ich fing an, HTML zu lernen. Ein kleines Frameset habe ich mir im Notepad mit Hilfe von SelfHTML zusammengeschraubt, die eigentlichen Inhalte dann aber mit dem Netscape Composer gemacht. Dieser WYSIWYG-Editor war damals Teil des Netscape Navigators. Das, liebe Kinder, war damals™ ein Browser. Wir hatten ja nichts. Und Tabellenlayouts hat man auch erst viel später gebaut. Ein FTP-Programm, heute mein tägliches Werkzeug, kannte ich damals auch noch nicht. Seiten und Bilder mussten im Backend bei Tripod per Formular hochgeladen werden.

Erstaunlich ist, wie steil damals meine Lernkurve war. Die Layouts wechselten zum Teil zwei mal im Monat und wurden von Mal zu mal besser. Ich erinnere mich noch, dass ich recht schnell anfing meinen HTML-Code wirklich von Hand in einem Editor zu schreiben. Seinerzeit war es noch eine hohe Kunst, den Ladeaufwand einer Seite zu minimieren, da lohnte ich auch noch ein schlanker HTML-Code. In den Zeiten von 56k-Modems dankten einem die Nutzer das. Dennoch finde ich die Seiten heute noch ziemlich schön, auf jeden Fall sind sie immer noch Welten besser als vieles was so im weltweiten Datennetz, insbesondere bei Anbietern wie MySpace oder Piczo, online gestellt wird.
Das grässliche Türkis und Comic Sans aus dem obigen Bild waren recht schnell Geschichte. Das ich damals auch gerne animierte Banner und Wordart-ähnliche Effekte gerne benutzt habe, mag man mir verzeihen.

Natürlich konnte damals keiner ahnen, dass ich nicht ganz zehn Jahre später mit eben diesem Kram mal meine Brötchen verdienen würde. Heute spreche ich HTML und CSS fließend, beherrsche einiges in PHP und auch ein wenig JavaScript. Ich nenne ich mich Webentwickler statt „Webmaster“ und schreibe den HTML-Code für Webanwendungen, anstatt „Homepages“ zu basteln. Schön zu sehen, dass daraus was geworden ist.

Chillen ist kein Hobby

Ich bin ja mehr so der entspannte Typ. Prokrastination ist genau mein Ding und deshalb verbringe ich eine Menge Zeit damit, einfach mal rumzuhängen, zu entspannen, unnütze Dinge zu tun. Das ist wichtig und mache ich gerne. Leider auch ein wenig zu oft.

Ich bin also per Definition ein echt „gechillter“ Typ, zumindest wenn man Wikipedia glauben mag:

„Chillen (engl.: kühlen, abkühlen; im amerikanischen Slang auch: sich beruhigen, sich entspannen, rumhängen, abhängen) ist ein aus dem englischen Sprachgebrauch (to chill = abkühlen) übernommener Begriff.“

Quelle: Wikipedia

Als großer Freund von sozialen Netzwerken stolpere ich (quasi während ich „chille“) in der letzten Zeit aber dann immer häufiger in den dortigen Profilen auch über das Wort „chillen“. Als Hobby. Danke. Herzlich willkommen in der Bedeutungslosigkeit. So gern ich selbst rumhänge und nichts tue, was ist denn das bitte für ein Hobby? Darunter verstehe ich dann doch ein wenig was anderes.

Wikipedia stimmt mir glaube ich zu:

„Ein Hobby oder Steckenpferd ist eine Lieblingsbeschäftigung. Ein Hobby ist somit im Gegensatz zu Arbeit eine Tätigkeit, der man sich nicht aus Notwendigkeit, sondern freiwillig und aus Interesse, Faszination oder sogar Leidenschaft unterzieht. Die Tätigkeit bringt Vergnügen, Spaß oder Lustgewinn mit sich. Dabei ist mit Arbeit nicht ausschließlich Erwerbsarbeit (Beruf) gemeint.“

Quelle: Wikipedia

„Chillen“ als Lieblingsbeschäftigung? Das sehe ich noch ein. Entspannung muss sein!
Ich verstehe dann aber ein wenig mehr unter einem Hobby. Die freiwillige Beschäftigung mit etwas sinnvollem. Weiterbildung und weiter kommen auf freiwilliger Basis. Etwas zu tun, wonach man sagen kann: „Coole Sache!“. Ich glaube dann bin ich wirklich gechillt.

„Chillen“ als Hobby, das ist für mich irgendwie einfallslos und langweilig. Dann kann man auch als Berufswunsch „Frührentner“ angeben. Die Sinnlosigkeit des eigenen Daseins dermaßen zu unterstreichen finde ich schlimm.

Können heutzutage viele einfach nichts mehr mit sich anfangen? Oder bin ich einfach nur zu ungechillt?

Philip Kerr – Der Pakt

Mit Philosophie hab ich es ja nicht so. Für meinen Geschmack ist das alles zu intellektuell. Macht aber nix.

Wenn ein Philosoph aber für einen amerikanischen Geheimdienst arbeitet und gemeinsam mit dem amerikanischen Präsidenten nach Teheran fährt um dort bei der Teheran-Konferenz „der großen drei“ zu dolmetschen, dann lese ich das Buch das darüber geschrieben wird schon mal.

Natürlich haben wir es hier mit Fiktion zu tun, auch wenn der Roman von Philip Kerr auf einer wahren Begebenheit basiert, hat er sich doch eine Menge dazu ausgedacht. Es wird die wirklich spannende Geschichte rund um Williard Mayer erzählt, der erst einen Vorfall in Polen während des zweiten Weltkrieges untersuchen soll, um dann anschließend immer tiefer in eine abenteuerliche Geschichte gezogen zu werden.

Da jeder etwas gegen jeden hat, Geheimdienste und Institutionen aus den USA, Deutschland, Russland und Großbritannien nicht nur gegen jeweiligen die Gegner kämpfen, sondern sich auch untereinander nicht viel zu sagen haben, ist das Ende nie wirklich vorhersehbar und die Geschichte nimmt die ein oder andere spannende Wendung.

Ein gut geschriebenes, spannendes Buch. Ich mag Geschichten die am Rande der Realität angesiedelt sind. Sie machen Lust, sich mit der tatsächlichen geschehenen Geschichte zu beschäftigen. Lesenswert!

Da bin ich wieder

Nach einem anstrengenden Dezember und eine wohlverdienten Urlaub zwischen den Jahren geht es nun auch hier weiter. Meine Diplomarbeit habe ich mehr als pünktlich abgeben können und anschließend eine wirkliche Pause gebraucht.

An dieser Stelle möchte ich dann auch noch ein frohes neues Jahr wünschen.

Ganz untätig war ich natürlich in dieser Zeit nicht: Abends vor dem elterlichen TV lässt sich prima an einem neuen WordPress-Theme schrauben. So habe ich einige Ideen umsetzen können, das Ergebnis geht mit diesem Beitrag online.

„der tag und ich v3“ ist wesentlich aufgeräumter, größer und nüchterner als die vorherigen Versionen. Vielleicht muss ich doch noch ein wenig optische Spielerei hineinbringen. Natürlich ist die Geschichte (wie eigentlich immer) schwer Beta. Aber bevor das Theme doch wieder unbesehen im Datensilo verschwindet, soll es doch mal ein wenig Internetz-Luft schnuppern. Die ein- oder andere Änderung und Optimierung wird sich sicherlich noch ergeben.
Neu ist, dass nun die ursprüngliche Sidebar in einem ausfahrbaren Teil am Kopf der Seite eingebunden ist. Um mehr zu sehen, möge man bitte auf „Informationen im Überfluss“ klicken. Der animierte Teil wurde, wie inzwischen bei mir üblich, mit jQuery realisiert. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie leicht das doch ist. Die verwendeten Icons stammen aus dem Classy Icon Set. Als Basis für dieses Theme diente die (leider ein wenig fehlerbehaftete) HTML-Vorlage von texto.de. Man muss ja nicht immer alles selbst basteln.

Ab morgen geht es hier nun in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen weiter. Stay tuned!

Kettcar in Bonn

Wenn eine meiner Lieblingsbands nur 20 Gehminuten von meiner Wohnung entfernt spielt, dann darf ich dabei natürlich nicht fehlen. So hatte ich mir schon vor zwei Monaten eine Karte gesichert und machte ich mich heute Abend auf den Weg ins Brückenforum. Dort sollte Kettcar spielen.

Pünktlich zur Vorband, die auf den Namen Computer hört, schlug ich dort auf. Die Kapelle war dann auch recht OK, wenn auch für meinen Geschmack ein wenig zu ruhig – trotz dem MacBook Pro auf der Bühne. Die Zeit bis zum Konzert hatte ich dann auch direkt nettes Gespräch: Mit so einigem hätte ich ja gerechnet, aber als dann ein Tiefensteiner in Form von Frank vor mir stand, war ich schon ein wenig baff. Bewundernswert wie schnell ich doch wieder ins übelste obersteiner Platt umschalten kann, nachdem ich mir sonst doch Mühe gebe einigermaßen Hochdeutsch zu reden. Wie gut mir das gelingt ist dann wieder eine andere Frage.

Kurz nach neun Uhr hieß es dann „Hallo Bonn, alte Lady. Wir sind Kettcar aus Hamburg.“ – gefolgt von „Ein Volk steht wieder auf – na toll…“.
Wie erwartet startete die Band mit „Deiche“. Es folgten dann gute anderthalb Stunden spitzen Livemusik, bei der ich bis auf ein Lied alles mitsingen konnte. Nachdem ich ja vom Auftritt auf dem Rocco-del-Schlacko nicht so begeistert war, hat dieses Konzert wieder alles rausgehauen. Gleich zwei mal musste die Band wieder vor die nicht ganz ausverkaufte Halle, bis es dann nach „Balu“ endgültig zu Ende war. Meinetwegen hätten sie noch eine ganze Weile weiterspielen können…

Mein Stamm im Fernsehen

Schade, dass ich dieses Mal nicht dabei war. Stellt sich mir noch die Frage, wer der YouTube-UserScoutingGirl ist. Ich hab da ja schon einen Verdacht.

Im Internet surfen

Warum „surfen“ wir eigentlich im Internet? Da wusste Frau Mutter heute beim Mittagstisch doch tatsächlich mehr als ich… und die Wikipedia hat es bestätigt:

„Bekannt gemacht wurde der Begriff „Surfing the Internet“ durch den gleichnamigen Artikel der US-amerikanischen Bibliothekarin Jean Armour Polly, der im Juni 1992 im Wilson Library Bulletin erschienen ist. Sie kam auf den Namen, als sie ihr Mauspad ansah, auf dem ein Surfer abgebildet war.“
Quelle: Wikipedia

Da sag noch einer, man könnte beim Heimatbesuch nichts mehr von seinen Eltern lernen! Ich stöbere jetzt mal nach einem Mauspad mit einem Surfer drauf. Oder vielleicht eher ner Surferin…

How to schreib a Diplomarbeit

… oder vielleicht besser: „How to not schreib a Diplomarbeit“?

Eigentlich wollte ich schon vergangenen Sonntag zu diesem Thema ein paar Worte loswerden. Passend wäre das gewesen, denn da war es noch genau ein Monat zum spätest möglichen Abgabetermin. Da ich es dann doch tatsächlich geschafft habe, dieser Tage einiges an der Arbeit herum zu schreiben, fiel das flach. Manchmal kann ich eben doch Prioritäten setzen.

Wieder einmal hängt es an mir: Den Arsch hochkriegen gehört definitiv nicht zu meinen Stärken. Während ich mit dem praktischen Teil wirklich gut zu Rande komme, mir die Arbeit wirklich Spaß bereitet und das Ergebnis schon ein wenig über meinen Erwartungen liegt, ist die dröge Schreiberei nichts für mich. Auch wenn inzwischen gute 50 Seiten hinter mir liegen, wissenschaftliche Ausarbeitungen werden mir wohl nie wirklich ein guter Freund sein.

So bin Ich wirklich froh, dass ich mein Studium ohne irgendwelche Hausarbeiten herumgebracht hab. Hinsetzen und schreiben geht irgendwie überhaupt nicht. Wenn ich mir da anschaue, was mir bekannte Anglistik, Germanistik oder Pädagogik-Studentinnen und -Studenten so alles schreiben müssen… Weit hätte ich es da aus purer Faulheit schon nicht gebracht. Auch Thomas‘ Anleitung hätte mir da sicherlich nicht viel geholfen.

Diplomarbeit schreiben

Diese Woche habe ich nun Urlaub. Diesen will ich nutzen, um die Arbeit weitestgehend fertig zu stellen. Die Liste mit den „Kleinigkeiten“ die ich in der kommenden Woche in der Firma klären muss, wird auch immer länger. Allerdings könnte ich tatsächlich besser vorankommen und hier sitzt das Problem bei der Geschichte: Meine Konzentrationsspanne ist aus irgendeinem Grund etwa bei der einer Fruchtfliege angesiedelt. Aus diesem Grund habe ich mir neben meiner Tipperei einiges vorgenommen. Viele Kleinigkeiten die ich in und um meine Bude schon immer mal erledigen wollte und viele weitere Nebensächlichkeiten die schon ewig auf Halde liegen.
Abwechselnd „diplomieren“ und „Kram abhaken“ war dann tatsächlich eine gute Idee und hat mich wirklich weitergebracht.

Nun geht es in den Endspurt. Über ein paar schlaue Tipps zu meinem aktuellen Lieblingsthema freue ich mich natürlich immer. Bald geht es dann auch hier mit voller Kraft weiter. Es ist immer wieder spannend was man alles so an Ideen entwickelt, wenn man eigentlich was ganz anderes im Kopf haben sollte.