der tag und ich

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Bahnpreise

Seit gestern Abend bin ich Besitzer zweier Bahntickets. Diese werden mich an einem Freitag im April nach Hamburg bringen und am darauffolgenden Sonntag wieder zurück nach Bonn. Bezahlt habe ich pro Tour am Automaten 39,- Euro – „Dauer-Spezial“ sei es gedankt.
Interessanterweise hätte mich zumindest das Ticket für die Hinreise gestern Mittag 49,- Euro gekostet, wenn ich es online gebucht hätte. Da hat sich der Spaziergang an den Bahnhof gestern Abend noch richtig gelohnt! Da ich in der Lage bin, mir meine Tickets selbst zu kaufen, musste ich auch keine 5,- Euro Aufpreis für persönliche Beratung zahlen.

Was irgendwie aber nicht stimmt, sind die Dimensionen der Preise: Wenn ich kommenden Freitag nach Idar-Oberstein fahre, dann kostet mich das wieder mal 18 Euro für ein Rheinland-Pfalz-Ticket Single. Die Strecke ist dafür aber weniger als halb so lang und ich muss auf zahlreiche Regionalzüge zugreifen. Irgendwie stimmt da die Relation „doppelter Preis für dreifache Strecke“ doch nicht ganz. Ich finde, Bahnfahren sollte im Nahverkehr noch ein gutes Stück günstiger werden.

Zu Beachten ist: Obige Preise sind Sonderangebote. Aber wenn man sich die normalen Preise im ÖPNV anschaut, dann kriegt man Tränen in die Augen.

Gezwitscher

Die Tage habe ich meinen Account bei twitter wieder reaktiviert. Nachdem das Thema auf der Arbeit einige Zigarettenpausen beherrschte, musste ich doch noch einmal ran. Irgendwann im letzten Jahr hatte ich meine Versuche diesbezüglich abgebrochen, nachdem ich auch nach vielem überlegen einfach keinen sinnvollen Einsatz für den Dienst gefunden hab, er mir vielmehr komplett sinnlos vorkam. Zur Erinnerung:

Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst.
Angemeldete Benutzer können dort SMS-ähnliche Textnachrichten, die sogenannten „Updates“ oder „Tweets“ (maximal 140 Zeichen), über verschiedene Dienste versenden. Diese Nachrichten werden anschließend an alle Benutzer verteilt, die sich für das jeweilige Thema, den Autor oder die Gruppe akkreditiert haben. Die Nachrichten werden in einer Art Blog eingetragen und werden entlang eines Zeitstrahls dargestellt. Der Absender entscheidet, ob er die Information allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken möchte.
Quelle: Wikipedia

Nun läuft Twitterific wieder im Hintergrund und versorgt meine Mitmenschen mit allerlei nicht sonderlich wichtigen Informationen. Eine meiner besten Ideen war bisher, dass doch die Kaffeemaschine in der Büroküche bitte ihren aktuellen Füllstand per Twitter melden sollte. Sinn macht das alles immer noch keinen…

Landesversammlung 2008 – Primstal

Das vergangene Wochenende habe ich auf der Landesversammlung meines Landesverbandes in Primstal im Saarland. Angereist bin ich mit dem Georg, der mich freundlicherweise wieder am Bonner Verteilerkreis abgeholt hat, ebenso wie ich nichts für das Buffet am Samstag dabei hatte und ebenso wie ich auch gut gelaunt war. Das Buffet-Problem lösten wir unterwegs und so stand einem vergnüglichen Abend nichts mehr im Wege, den wir mit einiger Planung begannen und schließlich mit einer Singerunde ausklingen ließen.

Zur Landesversammlung an sich lässt sich nicht viel sagen, da sie eigentlich rundum harmonisch ablief und längere Diskussionen fast ausblieben. Dafür war das Essen in Form von Rollbraten samt Beilage echt prima.
Wirklich spannend fand ich den Workshop, dem ich am Samstag Nachmittag beigewohnt habe. Unter Anleitung eines Menschen von der Waldjugend schärften wir unsere Sinne in der Natur und erlebten so einige sehr spannende Momente. Mit ein wenig offeneren Augen durch die Welt zu gehen kann sich auf jeden Fall lohnen. Ich habe mir für meinen Teil sowohl den „Fuchsgang“, als auch den „Eulenblick“ gut gemerkt…
Am Samstagabend habe ich mich dann mehr oder weniger bereit erklärt, auf dem kommenden Bundeslager die Leitung des Unterlagerzentrums zu übernehmen. Darüber nachgedacht hatte ich ja schon mehr als einmal. Einen Großteil der Leute aus dem Pfingstpintenteam habe ich schon gefragt und natürlich kann genau wie ich noch keiner fest zusagen. Eigentlich sollte das die ideale Voraussetzung für eine große Menge Spaß sein.
Schließlich wurde es dann wieder spät, wieder früh, die Versammlungszeit wurde mit hungrigem Magen um anderthalb Stunden überzogen und irgendwann schafften wir es dann auch was zu essen und schließlich aufzubrechen. Gestärkt durch einen Kaffee in Trier war es dann doch schon wieder gut dunkel, als ich vor meiner Haustür abgeladen wurde.

Insgesamt kein war es schlechtes Wochenende – auch wenn die Versammlung an sich nicht gerade spannend war. Aber die Nacht ist nicht allein zum schlafen da…

Auf Wohnungssuche

Bis zum ersten Mai bin ich noch hier in meiner Wohnung unter. Nun sind die ersten vier Wochen meines Aufenthaltes in Bonn rum und ich habe mich mehr oder weniger motiviert wieder an die Wohnungssuche gemacht. Auf den Plan kam das Thema die Tage schon öfter, da mir eine meiner Mitbewohnerinnen ihr Zimmer für weitere sechs Wochen angeboten hat, in denen sie woanders ein Praktikum macht.

Gestern Abend habe ich mich dann bei wg-gesucht.de wieder auf die Suche gemacht. Meine groben Suchkriterien waren: Zimmer frei zwischen 15.4. und 1.5., mindestens 20qm und unbefristete Miete. Im Moment ist da das Angebot noch nicht sonderlich reichhaltig und einige WGs konnte ich aufgrund meiner genaueren Kriterien dann auch direkt wieder ausschließen.

Meine Wunsch-WG sieht eigentlich folgendermaßen aus:

  • Nette Leute, etwa in meinem Alter, gerne Berufstätig und nicht mehr so die „Unter der Woche Megaparty“-Erstis.
  • Ein Zimmer von mindestens 20qm, besser ein wenig mehr.
  • Altbau, ich mag hohe Decken!
  • Einigermaßen modernes Wohnen sollte möglich sein, also keine totale Bruchbude.
  • Bahnhofsnah, weiter als im Moment (knappe 20 Minuten zu Fuß) muss echt nicht sein.

Nun bin ich mal gespannt, wo ich am ehesten Abstriche machen muss. Am wichtigsten sind mir eigentlich die Mitbewohner. Wenn da das Bauchgefühl stimmt, dann verzichte ich gern auf den ein oder anderen Quadratmeter.

Apropos Bauchgefühl: Gerade habe ich mir auch schon die erste Wohnung angeschaut. Irgendwie sagt mein Bauch dazu gerade: Nein! So genau kann ich es nicht festmachen, denn die Wohnung und das Zimmer waren schön, recht frisch renoviert und auch preislich ganz angenehm. Allerdings bezweifle ich ein wenig, dass ich mich in eine halbe Familie integrieren möchte und die Mutter der Familie war auch glaub ich nicht so begeistert, als ich von meinen Koch-Ideen erzählt hab. Nun habe ich gerade bei der nächsten Wohnung angerufen und warte da mal den Besichtigungstermin nächste Woche ab.

WTF-Momente (Profi am Bau-Edition)

Vom Balkon meiner Arbeitsstätte habe ich einen schönen Ausblick – auf das Gebäude einer kleinen Baufirma, die sich aus Mitarbeitern nicht-deutscher Herkunft zusammensetzt. Diesen Balkon besuche ich mehrmal täglich, um mir eine Pausenzigarette zu genehmigen.

Dieser Tage hatte habe ich da gleich zwei schöne Dinge erlebt. Eines Morgens wurde ich Zeuge, wie zwei Mitarbeiter der Firma Beton oder ähnliches produziert haben. Dieser sollte anscheinend zu einer Baustelle transportiert werden. Und wie macht man das? Richtig: Wir nehmen den Firmensprinter und lassen den Kram einfach auf die Ladefläche laufen. Tür zu und ab damit!

Von solch professionellem Handeln war ich dann schon ein wenig perplex – doch ein paar Stunden später konnte ich dann noch weiter dazulernen. Eben jener Sprinter musste natürlich auch wieder sauber gemacht werden, zumindest grob denke ich. Und was machen wir da? Richtig: 50 Meter weiter wird ein Deckel in der Straße aufgemacht, ein Hydrant reingestellt und dann anschließend ein langer Schlauch gelegt, um den Sprinter auszuwaschen.

Mein Fazit: Auf dem Bau zu arbeiten ist total einfach und vor allem: Echt lässig! Die Lösungen für einige Probleme scheinen näher zu liegen, als man im Allgemeinen annimmt.

The Sentinel

Nicht, dass ich in den letzten Tagen hier irgendwie dem medialen Overkill erlegen wäre… Aber am Sonntag habe ich mir, kränkelnd im Bett liegend, „The Sentinel“ (Affiliate-Link) angeschaut.

Neben Michael Douglas spielen auch Eva Longoria (Desperate Housewives) und Kiefer „Jack Bauer“ Sutherland mit. Von eben letzterem bin ich ja bekanntlich kein kleiner Fan und habe mit diesem Film auch keinen schlechten Griff gemacht. Die Rolle des Bundesagenten liegt dem Mann einfach gut, auch wenn er dieses Mal für den Secret Service arbeitet, statt für die Terrorbekämpfung. Der Film hat so ein wenig Lust gemacht, gleich mal wieder mit der ersten Staffel 24 anzufangen.

Auch inhaltlich hat mir der Film gefallen: Eine recht spannende Story rund um ein Mordkomplott gegen den Präsidenten der USA (was ja immer wieder gern genommen wird), Schießereien und Verfolgungsjagden. Natürlich überleben die Helden auch alle. Was will man mehr, wenn man sich von ein wenig Action berieseln lassen möchte?

Michael Douglas passt einfach zu gut in die Rolle des alternden Beamten, ich frage mich grade ein wenig, ob er jemals etwas anderes gespielt hat. Frau Longoria läuft irgendwie so nebenher, einen weiblichen Part muss es in jedem Film anscheinend geben. Witzig fand ich, dass sie von Kiefer (ihrem Film-Vorgesetzten) direkt dazu aufgefordert wird, ihre Jacke zuzuknöpfen.

Mein Fazit: Kurzweilige Unterhaltung. Prima!

Dan Brown – Meteor

Wie schon in einem Kommentar zum Dreigroschenroman angekündigt, habe ich mich in den letzten Tagen ein wenig der Trivialliteratur gewidmet. Mein Opfer war der Thriller „Meteor“ von Dan Brown.

Nach „Illuminati“ und „Der DaVinci-Code“ war dies nun mein drittes Buch aus der Feder des Autors und gewohnt leicht lies es sich auch lesen.
In der Geschichte geht es um einen Meteoriten-Fund der NASA, der zeitlich gar nicht besser in den amerikanischen Wahlkampf um das Amt des Präsidenten passen könnte. Das riecht natürlich schon ein wenig nach Verschwörung – und genau das ist es natürlich auch. Wirklich anspruchsvoll ist der Roman nicht und die Geschichte ist recht leicht vorhersehbar. Dennoch ist eine gewisse Spannung vorhanden, die ich schon aus den anderen Büchern Dan Browns kannte. Man weiß eben doch – bei aller Vorhersehbarkeit – erst am Ende wie es ausgeht.

Gerade im Vergleich zu Brecht liest sich das Buch fast von selbst und man kann es auch unter dem Einfluss großer Müdigkeit ruhig weiterlesen. Ob das ein gutes Zeichen ist, muss glaub ich jeder für sich selbst wissen. Ich für meinen Teil lese aus Unterhaltungsgründen gern und somit war das Buch für mich ein gutes.

Warschau

Kulturpalast Warschau

Warschau ist eine schöne Stadt. Knappe anderthalb Tage habe ich dort am vergangenen Wochenende verbracht und alles in allem habe ich eine sehr schöne Tour hinter mir. Die „Klassenfahrt“, wie $Arbeitskollege immer sagte, war sehr angenehm. Mit den Kollegen komme ich durch die Bank gut aus und ich hoffe diese auch mit mir.

Das Programm unserer Tour bestand am Freitagabend im Wesentlichen aus einem sehr ausführlichen Essen in einem netten Restaurant und einem anschließenden Bummel durch die nächtliche Altstadt mit einem ausgedehnten Kneipenbesuch. Während große Teile der Stadt doch immer noch recht sozialistisch rüberkommen und im typischen grauen Plattenbau-Stil gehalten sind, wird die Altstadt gerade sehr aufwendig renoviert und ist echt schön. Viele alte Häuser, kleine Kneipen und Läden, sowie viele Restaurants ergeben ein rundes Bild. Gut gefallen hat mir auch die altertümliche Atmosphäre in den teils nicht so gut beleuchteten Gassen.

Am Samstag war dann nach einem ausgiebigen Hotelfrühstück noch die Besteigung des Kulturpalastes (siehe Bild oben) auf dem Plan. Das Gebäude imponiert nicht nur durch seine riesigen Ausmaße (wir sind einmal außen rum gelaufen), sondern auch durch seine Architektur und vor allem die tolle Aussicht von seinem Balkon aus. Interessanter Weise hatte ich nicht einmal Höhenangst, als ich von oben aus einige Bilder nach unten gemacht hab. Das mag allerdings auch an der sehr massiven Bauweise liegen. Anschließend zogen wir in Kleingruppen durch die Stadt und ich lernte die Altstadt auch noch einmal bei Tageslicht kennen.

Ein Novum war für mich die Übernachtung in einem richtigen Hotel – unsereins ist ja eher darauf getrimmt, am Abend irgendwen nach einem Stellplatz für die Kohte zu fragen. Das Hotel Hetman hat mir jedenfalls gut gefallen und irgendwie habe ich auch an Hotelübernachtungen so ein wenig gefallen gefunden. Ob das eine Alterserscheinung ist?

Auf jeden Fall ist diese Stadt für einen erneuten Besuch vorgemerkt. Beim nächsten Mal möchte ich allerdings zum einem etwas mehr Zeit und eine richtig gute Kamera mit Stativ mitbringen. Zum anderen dann auf jeden Fall bessere Gesundheit. Diese hat mir nämlich am Wochenende doch einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht. Annähernd durchgehend lief meine Nase und mit der Zeit wurde eben jene leider auch immer roter und tat entsprechend weh. Dank mangelhafter Belüftung meiner Nasennebenhöhlen war der Flug und vor allem die Landung kein so großer Spaß für mich. Der Druck war mehr als unangenehm und hat auch noch lange angehalten.
Nachdem ich nun den gestrigen Tag im Bett verbracht habe, geht es mir heute aber schon wieder wesentlich besser und ich blicke dem Ende meiner Erkältung entgegen.

Wenn einer eine Reise tut…

… dann muss er Terrorist sein! Mindestens!

Morgen geht es mit der Firma auf Betriebsausflug. Nach Warschau, einmal übernachten und dann wieder zurück. Natürlich braucht es da nicht viel Kram und so wird mein kleiner Rucksack als Handgepäck durchgehen. Bei meiner Planung habe ich nicht bedacht das es ja einige Bestimmungen gibt, was die Mitnahme von bestimmten Gegenständen im Handgepäck angeht.
Das ist mein Fahrtenmesser nicht unbedingt mit in die Flugzeugkabine nehme, mag mir ja noch einleuchten. Das ist schon groß und sieht gefährlich aus und scharf ist es auch. Wenn ich mir allerdings vorstelle wie ich eine Stewardess mit meinem Nagelknipser bedrohe, dann schüttelt es mich schon ein wenig – vor Lachen.

Auf jeden Fall bin ich nun seit eben Besitzer einer kleinen Flasche Duschzeug, einer Mini-Zahnpasta-Tube, weiteren Mini-Utensilien und einiger Zip-Beutel (durchsichtig) in die ich alles verpacken kann. Ich überlege gerade, wie lustig es die Sicherheitsbediensteten wohl finden, wenn ich einfach mal alles was ich mitnehme einzeln in Beutel packe, inklusive Socken und Unterwäsche.
Am Ende bleibt dann noch zu überlegen ob die Menge an Sprengstoff die ich aus meinen Mini-Päckchen herstellen könnte, nicht doch reichen würde um ein Loch in dieses Flugzeug zu sprengen. Vielleicht hätte ich doch mal ein Diplom in Sprengstoffkunde machen sollen.

Apropos: Hätte ich mir besser noch eine kleine Zahnbürste kaufen sollen? Die ist sicherlich ähnlich bedrohlich wie eben schon erwähnter Nagelknipser. Und wieder schüttelt es mich.

Nun gut, der Rucksack will gepackt werden…

Bertold Brecht – Dreigroschenroman

Ich habe in den letzten drei Wochen kein Fernsehen geschaut, mit Ausnahme des Freitagabends letzte Woche als ich zu Hause war. Zwar habe ich den ein oder anderen Film am Computer geschaut, aber noch viel mehr gelesen. Dieses Mal war der „Dreigroschenroman“ von Bertold Brecht an der Reihe. Das Buch fand ich in der letzten Woche auf dem Wühltisch eines Buchladens, für 2,50 Euro konnte ich da nicht viel falsch machen.

In dem Buch geht es um einige Geschäftsmänner, mehrere Frauen, eine Schifffahrtsgesellschaft, Bettler, den Krieg, Geschäfte zwischen Männern, Frauen, Bettlern und über den Krieg und vieles drum herum. Mehrere Handlungsstränge ergeben sich, die dann irgendwann auch ineinander übergehen und so ein rundes Ganzes ergeben. Am Ende macht dann alles Sinn, auch wenn es nicht gerecht ist.

Ich empfand das Buch als recht harte Kost. Der Schreibstil von Herrn Brecht ist zwar nicht sonderlich kompliziert, doch einfach so „runterlesen“ kann man das Buch nicht. Vor allem die Reden der Damen und Herren sind teilweise für meinen Geschmack etwas lang geraten und recht verworren. Mehr als einmal habe ich mich dabei erwischt wie ich einen Absatz übersprang, weil mir der Text zu langatmig wurde.
Auch wenn die erzählte Geschichte nicht schlecht war, so recht konnte ich mich mit der Brecht’chen Prosa nicht anfreunden.

Bevor ich nun den nächsten (sowieso vorher noch zu kaufenden) Roman aus Bertolds Feder in die Hand nehme, versuche ich mich lieber an dem ein oder anderen Klassiker der Literaturgeschichte. Direkt neben dem Dreigroschenroman lag auf dem Wühltisch nämlich auch „Moby Dick“. Mal schauen, wie das ist.