Von viel Arbeit, einem geschonten Bein und einem arbeitsreichen Wochenende

Huch, schon wieder eine Woche rum! Dieser Tage war Fräulein Anna ja nicht da, ich genoß also einige Tage mein Strohwitwertum. Zumindest so ein bisschen. Denn im Wesentlichen habe ich in der vergangenen Woche viel und lange gearbeitet. Das kommt auch mal vor und so war des Abends nicht mehr so recht was mit mir anzufangen. Noch dazu kamen dann Schmerzen im linken Unterschenkel. Oft beim normalen Gehen, fast immer wenn ich eine Treppe hinunter stieg. Schweren Herzens habe ich diese Woche also auf meine Schrittziele verzichtet. Kurzfristig einen Termin bei einem Orthopäden zu bekommen ist auch eher unmöglich.

Statt dessen war ich am Freitag bei meiner Hausärztin. Nichts wildes, aber auch kurzfristig. Die Zeit drumherum habe ich zu Hause am Küchentisch gearbeitet, was erstaunlich gut funktioniert hat. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich mich in mein aktuelles Thema ganz gut vertiefen kann. Jedenfalls ging die Zeit vor und nach dem Arztbesuch wie im Flug vorbei und ich habe richtig was geschafft bekommen. Meine Meinung zum Thema „Homeoffice“ muss ich also ein Stück weit revidieren. Öfter brauche ich das aber wirklich nicht – der direkte Kontakt zu den Kollegen im Büro hat mir schon ein bisschen gefehlt. Da sind Mails und Messenger kein wirklicher Ersatz.

Und wie es dann manchmal so kommt, habe ich dann auch einen großen Teil des Wochenendes mit dem Computer verbracht. Es juckte mir zwar unfassbar in den Füßen und ich wäre gerne auf eine kleine Tour gegangen. Statt dessen tippte ich als kleine Fingerübung ein fast neues Theme für dieses Blogdings hier herunter. So ganz fertig geworden bin ich nicht – aber ich mit dem Ergebnis des Wochenendes zufrieden.

Am Ende stand dann wie üblich der Tatort auf dem Plan. Deutschlands bekannteste Sonntagabend-Serie startet mit einem eher langweiligen Fall aus Köln aus der Sommerpause. Ich recherchiere derweil Kamerataschen.

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