WEIT. Die Geschichte von einem Weg um die Welt

Gestern Abend stapften Fräulein Anna und ich ins schöne Endenich, um dort zum ersten Mal ins „Rex“-Kino zu gehen. Das hatten neben uns auch noch ein paar andere Menschen, hauptsächlich gehobeneren Alters, vor. An sich nichts schlimmes – Kinos gibt es ja nun nicht erst seit gestern. Dennoch ist das alles scheinbar sehr aufregend: Was für ein Trubel, ein Gedränge beim Einlass! Und das hin- und her bis alle einen Platz im Kino gefunden hatten! Was bin ich froh, als das Licht endlich ausgeht.

Bevor ich jetzt umständlich den Beschreibungstext des Trailers umformuliere, lese man ihn einfach und schaue sich dann den Trailer an:

50.000 Kilometer per Anhalter, über die Ozeane mit dem Schiff und Nachwuchs in Mexiko. „WEIT. Die Geschichte von einem Weg um die Welt“ ist ein bunter und besonders authentischer Film über die außergewöhnliche Reise eines jungen Paares, das in den Osten loszog, um dreieinhalb Jahre später zu dritt aus dem Westen wieder nach Hause zu kehren. Ohne zu fliegen und mit einem kleinen Budget in der Tasche erkunden sie die Welt, stets von Neugierde und Spontanität begleitet.

Gwen und Patrick haben in den dreieinhalb Jahren ihrer Reise viele spannende Dinge erlebt, Menschen kennengelernt und ein Kind bekommen. Und das alles in einigen Ländern über die ich in der Vergangenheit noch nicht so besonders viel nachgedacht habe. Mir gefielen die authentischen Bilder und Einblicke unheimlich gut. Genau wie mir der Mut imponiert, den man für den ein oder anderen Teil der Reise sicherlich aufbringen musste. Wer die Chance in den nächsten Tagen hat, sollte sich den Film in einem Kino in der Nähe anschauen. Eine DVD ist aber auch geplant, wie ich auf der Webseite der beiden las.

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