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100 Jahre Pfadfinden in Immenhausen

100 Jahre Pfadfinden in Immenhausen

Am Wochenende war ich wie angekündigt in Immenhausen. An dieser Stelle nun (in bereits gewohnter stichpunktartiger Form) eine kleine Übersicht meiner Erlebnisse:

  • Man ist mit dem Zug wesentlich schneller in Immelbach, als mit dem Landesverbandsbus.
  • Sehr dekadent ist es, wenn die Kohte schon „wie eine 1“ steht, wenn man am Bundeszentrum ankommt.
  • „Ich hab ne Kiste Kirner dabei!“ war einer der Sätze des Wochenendes. Danke Jan!
  • Das neue Waschhaus ist echt schön, hat aber leider nicht das Killerfeature überhaupt: Fußbodenheizung.
  • Ich bin (zumindest ein Mal) schneller eingeschlafen, bevor Herr Brummschädel angefangen hat zu schnarchen.
  • Gummistiefelwerfen macht viel Spaß, wenn der richtige in der Mitte steht und die Stiefel zurückbringen soll.
  • Beim BdP braucht man anscheinend zwanghaft Strom, um das richtige „Eventfeeling“ zu produzieren. Ich brauche weder Strom noch Eventfeeling.
  • Der Willi-Gedächtniswein war auch nach fast zwei Jahren noch lecker.
  • Der Willi-Gedächtniswein hat aber auch schwer reingehauen.
  • Das Wetter in Immenhausen ist anscheinend immer scheisse. Im Zehnminutentakt zu heiß, zu kalt oder regnerisch…
  • Das erste Mal in meiner pfadfinderischen Laufbahn waren mehr Kirner als Ramsteiner auf einem Lagerplatz.
  • Da der Schnuub den Unterschied zwischen „und“ und „oder“ nicht kennt, musste ich sowohl BigMac als auch Royal TS essen. Macht aber nix.