Von einer belanglosen Woche und einem Karnevalswochenende

Das hier wird eine kurze Nummer. Da habe ich die Woche noch damit angegeben, dass es dieses Blogdings hier jetzt fünfzehn Jahre gibt. Und dass ich diese Rückblicke hier ja schon ganz mega finde. Noch nicht mal ein Foto habe ich gemacht. Eigentlich sogar schon lange nicht mehr. Vielleicht muss ich mir hier eine neue Herausforderung auferlegen.

Und dann passiert die ganze Woche nichts, was ich berichten könnte. Ich arbeite ziemlich viel, zwei Tage davon sitze ich am heimischen Schreibtisch und umgehe so den Karnevalstrubel rund um mein Büro in Köln. Statt dessen beobachte ich die Karnevalisten, die die Busse an der Haltestelle vor meinem Fenster ausspucken. Weder Fräulein Anna noch ich sind besonders närrisch veranlagt und so schauen wir statt dessen lieber die nächsten Harry-Potter-Filme.

Und dann ist Wochenende. Ich habe mich da schon ein bisschen drauf gefreut. Nachdem ich am Samstag Morgen zeitig meine Pflicht aus Einkauf und Wäsche erledigt habe, darf ich den Rest des Wochenendes den Quatsch machen, zu dem ich sonst nicht komme. Und weil ich unter der Woche noch nicht genug vor dem Computer saß, habe ich viel Spaß mit Docker, Gitlab-CI, ITCSS und meinem Blog.

Und dann ist das Wochenende auch schon vorbei. Was in diesem Fall nicht schlimm ist, denn der Rosenmontag wird – Spoileralarm! – auch frei sein. Ein guter Wochenabschluss ist wie üblich der Tatort, der aus Weimar kommt und mir gewohnt gut gefällt.

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