Bodyguard

„Schau‘ dir mal Bodyguard an!“ sagte mir vor einiger Zeit der ein oder andere. Britische Serien mag ich ja wirklich gerne und so landete die Serie dann direkt auf meiner Liste.

Die ersten beiden der insgesamt sechs etwa einstündigen Folgen schaute ich dann auch direkt hintereinander weg und musste mich regelrecht ins Bett zwingen. Vor allem die ersten gut dreißig Minuten sorgten für starken Nervenkitzel. Aber auch danach ging es spannend weiter.

David Budd ist ein ehemaliger britischer Soldat, der nach einigen Auslandseinsätzen nun als Personenschützer bei der Polizei arbeitet. Rein zufällig gerät er in einen Anschlagsversuch, als er mit seinen Kindern im Zug unterwegs ist. Danach geht es direkt munter weiter. Er wird der Leibwächter der Innenministerin Julia Montague zugeteilt, die nach höherem strebt und in allerlei politische Spielchen verstrickt ist. Das gefällt nicht jedem und es wird gefährlich. Davids posttraumatische Belastungsstörung ist dabei nicht unbedingt besonders hilfreich, vor allem als ein alter Weggefährte ins Spiel einsteigt.

Der Bodyguard wird nicht wie erwartet von Kevin Costner gespielt, sondern von Richard Madden, den man schon als Rob Stark in Game Of Thrones sehen konnte. Mir gefällt vor allem sein großartiger Akzent, ich bin bekanntlich großer Fan von britischem Englisch. Die Serie ist von vorne bis hinten super spannend und eine echte Empfehlung.