Marvels Agent Carter (Staffel 1)

Es ist ein bisschen Marvel-Zeit in unserem Haushalt. Gerade haben wir alle Filme der „Infitity Saga“ geschaut und ich damit angefangen, Agents of S.H.I.E.L.D. noch einmal zu schauen. Gemeinsam mit Fräulein Anna habe ich danach die erste Staffel Agent Carter geschaut.

Ich selbst hatte die erste Staffel der Serie relativ direkt nach ihrem Erscheinen schon einmal geschaut. Aber, man erinnert sich an meine Schilderung im letzten Beitrag, wohl eher unaufmerksam. Jedenfalls: All zu viel ist dabei nicht hängen geblieben.

Die Serie spielt nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Peggy Carter, die wir aus dem Captain America-Film bereits kennen, ist nun eine Agentin der SSR, der vorgängerorganisation von S.H.I.E.L.D. Im männlich dominierten Geheimdienst der Nachkriegszeit hat sie es als Frau nicht all zu leicht.

Zudem jagt die Organisation gerade Howard Stark, Iron Mans Papa, der verdächtigt wird mit dem Feind zu kollaborieren und Erfindungen zu verkaufen. Es kommt zu Explosionen und Prügeleien, es wird geschossen und am Ende ist alles ein bisschen anders, als man es vorher glaubte.

Wir haben die acht Folgen mit großer Begeistertung geschaut und freuen uns nun auf die zweite und leider schon letzte Staffel.