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Marvels Agents of S.H.I.E.L.D. (Staffel 1-4)

Es ist schon eine ganze Weile – sogar einige Jahre tatsächlich – her, dass ich Agents of S.H.I.E.L.D. geschaut habe. Tatsächlich erinnerte ich mich kaum noch an das, was ich in den letzten Wochen in den ersten drei Staffeln (wieder) sah. Gut, dass ich schon vor einiger Zeit beschlossen habe, Filme und Serien nicht mehr „nebenbei“, sondern nur noch „bewusst“ zu schauen. Die vierte Staffel, die mit „Ghostrider“ untertitelt ist, war mir dann tatsächlich komplett neu.

Ich mag den ganzen Marvel-Kram ja. Fräulein Anna und ich haben ja letzten Jahr noch einmal alle Filme aus dem Marvel Cinematic Universe gesehen und gerade erst letztens Endgame geschaut. Und ich mochte den Phil-Coulson-Charakter schon, bevor er seine eigene Serie bekam.

Insgesamt fühle ich mich von den Agents of S.H.I.E.L.D. schon ziemlich gut unterhalten – auch wenn die einzelnen Staffeln manchmal auch ein bisschen ihre Längen haben. Vor allem das hin und her zwischen „S.H.I.E.L.D. ist gut“ und „S.H.I.E.L.D. ist schlecht“ finde ich ein bisschen anstrengend. Dass irgendwann übermenschliche Kräfte und der Weltraum nicht mehr ausreichend sind und man auch fremde Dimensionen erkunden muss: Ich weiß ja nicht. Das „Agents of Hydra“-Szenario in der vierten Staffel finde ich dann aber garnicht verkehrt.

Staffel Nummer vier endet mit einem überraschenden Ausblick. Mal schauen, was da kommt. Drei Staffeln habe ich noch vor mir.