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Kurt Aust – Die Bruderschaft der Unsichtbaren

Letztens schrieb ich:

So „Kram mit Geschichte“ interessiert mich ja schon ein bisschen. Also Abenteuergeschichten, ein bisschen Trivialliteratur, der man einen mehr oder weniger ausgedachten geschichtlichen Hintergrund gibt. Ich mag die Bücher von Dan Brown ja zum Beispiel.

Das nachfolgende „Wächter des Labyrinths“ überzeugte mich dann ja aber leider nicht. Mit Kurt Austs „Die Bruderschaft der Unsichtbaren“ ist es ein bisschen anders: Es macht Spaß, gemeinsam mit Even Vik, dem Mathematiker, herauszufinden warum seine Ex-Frau urplötzlich Selbstmord begeht und ihm einen sehr sehr kryptischen Abschiedsbrief hinterlässt. Die Handlung springt dabei das ein oder andere Mal hin und her: Wir verfolgen Even dabei, wie er in einer von seiner Ex-Frau geplanten Schnitzeljagd den „Selbstmord“ an ihr aufklärt, bekommen aber auch einige Passagen aus der Perspektive eben dieser Ex-Frau Mai-Brit erzählt.

Und dann sind da auch noch einige Abschnitte, die aus der Sicht Isaac Newtons geschildert werden. Denn um den und seine Experimente im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert geht es eigentlich. Und um einen Geheimbund, der dem Buch ja auch seinen Titel verleiht.

Mir hat das Buch gefallen, es darf im Bücherregal bleiben. Den Nachfolger, der weitere Abenteuer mit Even Vik enthält, habe ich auch schon am Wickel.

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