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Steve Berry – Die Romanow-Prophezeiung

Miles Lord gerät mitten in Moskau in eine Schießerei. Und schnell stellt sich heraus, dass er selbst das Ziel der Attentäter sein sollte. Der Anwalt ist in der russischen Hauptstadt, um eine Kommission zu unterstützen, die den nächsten Zaren bestimmt.

Sozialismus, Kapitalismus – warum nicht mal wieder eine Monarchie? Eine Volksabstimmung hat für die Wiedereinrichtung des Zarenreiches gestimmt und nun gilt es den richtigen Nachkommen aus dem Hause Romanov zu finden. Da haben natürlich Unternehmer, Politiker, Militärs und Mafiosi ein Interesse, sich ein bisschen Macht zu sichern. Lord hingegen findet Hinweise auf überlebende direkte Verwandte der Romanovs, die der Exekution der Zarenfamilie im Juli 1918 entgangen sind. Gemeinsam mit einer russischen Tänzerin folgt er der Prophezeiung Rasputins und damit den Stationen einer vor langer Zeit angelegten Schnitzeljagd durch Osteuropa und Amerika.

„Die Romanow-Prophezeiung“ ist gut zu lesen und auch gute Unterhaltung. Aber auch irgendwie nichts besonderes. Und am Ende ein bisschen kitschig.