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Von einer kurzen Woche und einem abwechslungsreichen Wochenende

Die Woche startet mit der Rückfahrt nach Bonn. Nachdem Herr Max morgens noch einmal ausführlich um das Haus gewetzt ist, schläft er nach knapp fünf Minuten Autofahrt ein und wird nur zwei Mal kurz wieder wach bis wir in Bonn angekommen sind. So soll das sein.

Die Woche geht dann schnell vorbei. Mein erstes Arbeitsprojekt geht überaschenderweise völlig problemlos online. Normalerweise fallen nach einem Livegang allerlei Kleinigkeiten auf oder irgendetwas geht schief. Ich bin zufrieden.

Das Wochenende ist eher zweigeteilt: Der Samstag schlaucht mich auf jede erdenkliche Art und Weise. Nach einem eigentlich ganz entspannten Nachmittag und einem großen Eis bin ich am frühen Abend dann unfassbar müde und liege kurz nach neun Uhr im Bett, um dann bis zum Sonntag durch zu schlafen.

Sonntag ist dann wieder ein bisschen besser. Auszuschlafen hat mir sehr viel geholfen. Nach dem Frühstück drehen Herr Max und ich eine kleine Runde zum Spielplatz und erklettern ein wenig die Gerüste dort.

Nachdem Herr Max im Kinderwagen und ich auf dem Sofa einen Mittagsschlaf gehalten haben, steigen wir auf die Räder und machen einen kleinen Ausflug zur Burg Lede. Die Wasserburg auf Bonner Stadtgebiet ist nur etwa zwanzig Radminuten entfernt. Zur Zeit ist sie eigentlich geschlossen, doch wir haben Glück: Ausgerechnet heute ist ein Vortrag und damit auch das Gelände geöffnet.

Auf dem Rückweg schauen wir uns noch einige Schafe am Wegesrand an, die Herr Max sehr sicher als „Eisbär!“ identifiziert. Nach einer kleinen Kaffeepause am Rhein dann noch ein Anruf bei „Omaopa“ und schon ist das Wochenende vorbei.

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