Star Trek: Discovery, Staffel drei

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Über die erste Staffel Star Trek: Discovery schrieb ich vor zweieinhalb Jahren:

Und schon sind wir mitten drin in der Handlung, die zwar für mich die ein oder andere Länge hatte, gerade aber auf dem Endspurt wirklich fesselnd war.

Staffel zwei war dann irgendwas mit einem roten Engel und Zeitreisen und eventuell habe ich das alles nicht mehr so richtig in Erinnerung. Als ich dann letzte Woche aber etwas matschig nach dem Zahnarzt-Besuch im Bett liege, ist das ein guter Zeitpunkt um sich die aktuelle Staffel der Serie anzuschauen. So richtig viel habe ich mir eigentlich nicht erwartet und dann bin ich auf einmal irgendwie mittendrin. Etwa die Hälfte der Staffel schaue ich dann auch direkt an diesem Tag, versacke am Wochenende noch einmal ein bisschen und so verbleibt mir gestern Abend nur noch eine Folge.

In der dritten Staffel von Star Trek: Discovery ist die Besatzung samt Raumschiff in der Zukunft gelandet. Die Förderation gibt es zwar noch, aber so weit her ist es mit ihr nicht mehr. Grund dafür ist unter anderem auch ein Ereignis mit dem Namen „Der Brand“, das unfassbar viele Schiffe gleichzeitig einfach explodieren lies. Mit viel Elan, der ein oder anderen flexiblen Auslegung von Befehlen und einer großen Portion Idealismus ausgestattet macht sich die Discovery daran, herauszufinden was seinerzeit passierte und die Förderation wieder aufzupäppeln.

An der ein oder anderen Stelle war es auch dieses Mal wieder ein bisschen lang, finde ich. Gestern Abend bin ich aber richtig enttäuscht, als ich bemerkte, dass ich gerade die letzte Folge schaue. Das ist ein gutes Zeichen.

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