Andrew Britton: Der Amerikaner

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Das war nun wirklich ein Buch nach meinem Geschmack: Ein Terroranschlag, ein ehemaliger und natürlich in den Dienst zurückkehrender CIA-Agent, geplante Terroranschläge und der Versuch diese zu verhindern. Ryan Kealey, Ex-Soldat und Ex-CIA-Agent, muss verhindern, dass einer seiner Ex-Soldaten-Kollegen einen sehr wirkungsvollen Anschlag auf die Präsidenten der USA und zwei seiner Kollegen verübt. Eben jener hat nämlich eine ganz schön verdrehte Vorgeschichte und damit ein ordentliches Motiv für jede Menge Mord und Chaos.

Das Ganze schön ist leicht lesbar und flüssig geschrieben, da habe ich nicht viele Abende für gebraucht. An die inhaltliche Qualität eines Tom Clancy kommt Britton auf keinen Fall heran, da ist die Werbung ein wenig zu vollmundig. Das hat meine Unterhaltung aber nicht getrübt.

Wie ich heute lernte, ist das Buch der Auftakt einer Trilogie, deren weitere Teile ich auch gerne lesen werde.

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