Philip Kerr: Der zweite Engel

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Das Buch spielt ein bisschen in der Zukunft: Es gibt Mondkolonien und eine Strafanstalt eben dort und eine weltweite Virusgeschichte hat die Menschheit in zwei Lager geteilt. Die einen haben das Virus und die anderen nicht. Wer das Virus hat, lebt zwar erst einmal ganz normal weiter, irgendwann erwischt es einen aber dann und man stirbt relativ bald. Blut ohne Virus ist irgendwie so eine Art Anlagevermögen geworden und deshalb sind Blutbanken nun ein gutes Geschäft und werden stark geschützt.

Hauptakteur Dana Dallas entwirft Sicherheitssysteme für eben solche Blutbanken und irgendwie wird dann sein Leben sehr plötzlich auf den Kopf gestellt als seine kleine Tochter krank wird. Es beginnt eine ziemlich wilde Geschichte mit Mord und Totschlag und einer Reise zum Erdtrabanten.

„Der zweite Engel“ hat schon irgendwie die ein oder andere Länge, zum Ende hin hat es mich aber nochmal richtig festgehalten und das große Finale habe ich dann an einem Stück weggelesen.

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