For All Mankind

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Die letzten Wochen schaute ich beim Wäschefalten (und manchmal sogar dazwischen) For All Mankind auf Apple TV+. Nun habe ich gestern die letzte Folge der dritten Staffel gesehen. Zeit für ein Fazit.

Meine Güte, diese Serie! Es ist ein bisschen ein auf und ab der Gefühle: An ein paar Stellen dümpelte es mir zu sehr dahin, dass ich mir fast schon überlegte, doch was anderes zu suchen. Und dann kam wieder so eine Überaschungssituation, die den Herzschlag ein wenig nach oben bringt. Ich sage es noch einmal: Meine Güte.

Ausgangspunkt ist die erste Mondlandung in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Allerdings waren in unserer Geschichte die russischen Kosmonauten schneller. Von da an begleiten wir in der Serie vor allem die Astronauten der NASA bei ihren Abenteuern, aber auch die anderen weltraumforschenden Nationen mischen natürlich mit. Über gute dreißig Jahre strecken sich die drei Staffeln. Dabei bleibt man, was die Geschehnisse angeht schon relativ nah an der realen Vergangenheit – aber mit einem deutlich stärkeren Fokus auf die Weltraumforschung.

Cover des Videos "For All Mankind — Shock | Apple TV+"

Ich will garnicht zu viel erzählen. Angucken.

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