Von weiteren Einräumereien und einer Ankunft
Gute Güte, diese Woche war schnell vorbei. Der Zwerg ist da, ich arbeite und räume natürlich weiter. In der Schule ist Trommel-Projektwoche und ich bekomme jeden Tag ziemlich begeistert erzählt was heute passiert ist. Das Ganze gipfelt in einer Aufführung am Freitag Nachmittag, bei der alle rund dreihundert Kinder der Schule gemeinsam trommeln. Das ist schon ziemlich cool.
Die Wohnung nimmt weiter Form an. Gemeinsam entscheiden wir noch viele Einrichtungsdinge, legen einen Teppich aus, hängen Bilder auf und haben vor allem aber auch eine gute Zeit miteinander. Ganz stressfrei sind aber vor allem die Morgen nicht, das soll nicht verschwiegen sein. Als am Freitag dann Zeit für den Abschied ist, fällt mir der ziemlich schwer.
Am Wochenende starte ich meinen Einrichtungs-Endspurt. Bis zur nächsten Zwergenrunde in einer guten Woche soll hier alles an Ort und Stelle sein. Und so sortiere ich fleißig hin und her, wasche allerhand Dinge und langsam aber sicher findet alles so seinen Platz. Am Sonntag hänge ich allerlei Lampen im alten Haus ab, um mich besser entscheiden zu können was wohl hier hin passt. Plätze und Anschlüsse gibt es in rauen Mengen. Ich bin zufrieden mit dem Vorankommen, auch wenn noch viel zu erledigen ist. Aber es fühlt sich gut an langsam anzukommen.