Auf der Wildenburg

Ein Osterwochenende in der alten Heimat? Ausflugszeit! Dieses Mal ging es ins Wildfreigehege Wildenburg. Obwohl es gar nicht weit weg ist, bin ich dort sicher 20 Jahre nicht gewesen. Schade! Es ist nämlich ziemlich prima dort, auch wenn das Wetter nur so halbgut ist. Mit dabei: Natürlich der Fotoapparat. Es galt allerlei Wildtiere abzulichten.

Bevor es aber in das Wildgehege ging, stiegen wir noch die Stufen auf den Turm auf der Wildenburg und warfen einen Blick in die Landschaft. Dabei pfiff uns eisiger Wind ins Gesicht. Den ganzen Mittag über sollte es knackig kalt sein.

Aussicht von der Wildenburg
Die Aussicht vom Turm der Wildenburg ist ziemlich großartig. Bei klarem Wetter kann man bestimmt noch deutlich mehr sehen.
Der Burgturm auf der Wildenburg
Der Turm der Wildenburg ist von weitem schon zu sehen.
Ein Hund im Wildgehege
Ich war ein bisschen überrascht, dass Hunde in das Wildgehege dürfen.
Neugieriges Tier
Dieser neugierige Geselle ist ziemlich heiß auf das Futter, dass man den Tieren geben darf.
Neugieriges Tier
Ebenso scharf auf das Futter war dieser bärtige Herr.
Steinbock
Eigentlich wollte ich nur ein Bild der bemoosten Steine machen. Dann fiel mir auf, dass da auch noch wer anders im Bild ist.
Tierisches Model
Dieses Exemplar eines Muffelwilds ist sich seiner Model-Qualitäten sehr bewusst.
Maus
Diese Maus lief uns am Wegesrand ein Stück weit nach, sie gehört aber vermutlich nicht zum Inventar des Wildparks.
Scharfschütze
Auf unserem Rundgang konnten wir zwei Tierpflegern zuschauen, wie sie eines der Tiere für eine Untersuchung betäubten.
Steinböcke
Diese Steinböcke waren ein bisschen scheuer als der Rest. Sie kamen einem nicht direkt entgegengerannt.
Ein Wolf
Den Wölfen war ein bisschen langweilig. Oder ihnen war kalt. So wie uns.

Der Besuch auf der Wildenburg hat mir großen Spaß gemacht, auch wenn das Wetter deutlich besser hätte sein können. Zwischendrin kam sogar ein bisschen feiner Hagel vom Himmel. Mein Highlight war vielleicht das Streichelgehege am Ende des Rundgangs. Die neugierigen Ziegen waren wunderbar flauschig.

Und eine Sache habe ich gelernt: Ich muss mir die Namen der Tiere irgendwie notieren. Das würde mir die Bildbeschriftung deutlich erleichtern. Wenn ich ein bisschen weniger müde bin, muss ich da ein bisschen recherchieren.

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