Belanglosigkeiten und ein Stammeswochenende

Die Woche startet ganz normal und unspektakulär. Am Mittwoch-Abend unternehmen Fräulein Anna und ich einen kleinen Ausflug nach Köln, um dort das Geburtstags-Geschenk für Frau Schwester abzuholen. Dabei lernen wir auch mal Köln-Kalk ein bisschen kennen – in der Ecke war ich ja tatsächlich noch nie.

Am Donnerstag steht ein Workshop in der Firma auf dem Plan. Ich bin da in der letzten Zeit hin und wieder ein bisschen skeptisch, dieses Mal gehe ich aber mit einem ganz guten Gefühl nach Hause. Der Tag war richtig produktiv. Weniger gut ist das Gefühl in meinem Bauch. Ich gebe dem letzten Stück Pizza die Schuld und bleibe am Freitag deshalb lieber zu Hause. Ein Glück, dass ich Salzstangen wirklich gerne mag!

Schilderwald im Wald

Am Wochenende ist dann das alljährliche Treffen meines liebsten Pfadfinderstammes. Wir treffen uns bei Thomas auf dem wilden Hunsrück. Ich bleibe lange auf und schlafe auf einer nicht ordentlich aufgepusteten Therm-A-Rest. Nie habe ich mich an einem Morgen älter gefühlt. Neben viel Gequatsche und einem guten Essen in einem Mosel-Restaurant und einer kompakten Jahreshauptversammlung besuchen wir auch noch die Geierlay-Hängebrücke. Ich berichtete. Eigentlich schade, dass wir das nur einmal im Jahr schaffen. Andererseits würde es mir auch nicht weh tun, mal so auf einen Besuch irgendwo hin zu fahren. Oder mal wen anzurufen. Mal gucken.

Am Sonntag bin ich relativ zeitig zu Hause und nutze die Zeit für ein bisschen Hausarbeit, ordne Papierkram und schaffe es auch noch einen kleinen Spaziergang einzubauen. Der Cyber-Tatort kommt heute aus Kiel und ist – schon wieder! – gar nicht schlecht und vor allem spannend.

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