Von einem Umzug
Irgendwann demnächst wird es hier auch nochmal um was anderes gehen, wir befinden uns im Endspurt. Die vergangene Woche arbeite ich nicht, sondern kümmere mich um alles was mit dem Aus- und Einzug zu tun hat. Küche abbauen (lassen), mit großartiger Hilfe transportieren, wieder aufbauen (lassen). Am Ende sind der Schreiner und ich sehr zufrieden, die alte Küche passt ganz super in die neue Ecke und auch meine sehr spontane Umentscheidung was die Arbeitsplatte angeht, ist eine gute gewesen. Ein paar Kleinigkeiten müssen in der kommenden Woche noch erledigt werden und dann muss ich mir noch eine Farbe für den Hintergrund überlegen. Man darf gespannt bleiben.
Am Freitag ist Teymur ein hilfreicher Mensch und transportiert mit mir mehrere Wagenladungen Kleinkram und schleppt ihn mit mir in den zweiten Stock. Am Samstag Morgen sind dann dann nur noch die sperrigen Gegenstände ausstehend, was sich in drei Hänger-Ladungen manifestiert. Pünktlich zur Ankunft am neuen Zuhause entscheide ich mich auch bezüglich der Positionierung von Waschmaschine und Trockner. Erstere in den Keller, zweiterer nach oben. Ich bin mit dem Thema vermutlich zu vielen Menschen zu viel auf die Nerven gegangen.
Kurz nach der Mittagszeit bin ich am Samstag dann alleine in der neuen Wohnung und mache mir erst einmal einen Kaffee. Dann schiebe ich alle Möbel an den richtigen Ort, setze Schubladen ein, benenne das WLAN um, stelle Lampen in Ecken und mache es mir halbwegs ordentlich. Der Rest des Wochenendes besteht aus dem Um- und Einräumen von Dingen. Ich mag es, wie alles langsam Form annimmt.