Archiv für Monat: Mai 2006

Metafile: Konvertierung läuft

Verdammte Axt! Gerade versuche ich ein *%§!($)!*§x!? Skript auszudrucken. Leider liegen die ca. 200 Millionen Folien in Form von Powerpoint-Dateien vor. Das ist noch das kleinere Problem. Wirklich stressig ist, das Powerpoint beim Öffnen und auch beim Wiederherausholen aus dem Dock einer Datei jedesmal irgendwelche Metafiles konvertiert. Anscheinend hat jedes Dokument da gute 2000 Stück drin, denn das dauert immer ewig. So hab ich nun schon geraume Zeit Spass. Und ich begeistere mich immer mehr für meine Profs, die es schaffen ihre Skripte als PDF auf den Filer zu legen.

Der Schneyra in der Nahe-Zeitung

Seit heute bin ich berühmt! Mindestens zumindest oder so. Um viertel nach sieben heute morgen bimmelte es kurz neben mir und ich wurde freundlichst darauf hingewiesen, doch mal einen Blick in die Nahe-Zeitung zu werfen, bevor ich wie üblich aus dem Haus renne.

Das hab ich dann auch brav getan und staunte nicht schlecht, als ich da einen Artikel mit der Überschrift

Weblogs immer beliebter
Öffentliche Online-Tagebücher: Im Kreis Birkenfeld schildern vor allem Jugendliche ihr Leben

lesen konnte. Aber es wurde noch besser, von der mit

Ein anderer Blogger überschreibt sein persönliches Online-Tagebuch mit „Gleisgeflüster oder der tägliche Pendlerwahnsinn“. Der 23-Jährige Student aus Idar-Oberstein, der Tag für Tag zum Studieren nach Mainz fährt, schreibt über sein Studium, Erlebnisse und Verspätungen von öffentlichen Verkehrsmitteln.

umschriebenen Person, nämlich dem Genge kam der Tipp per SMS. Und direkt der nächste Absatz hat mich dann (fast) umgehauen:

„Schneyra“, ein 24-jähriger Student der angewandten Informatik am Umwelt-Campus in Neubrücke, informiert die Leser seines Blogs „Der Tag und ich“ über Studium und Erlebnisse mit den Pfadfindern ebenso wie er Links zu Seiten mit lustigem Inhalt veröffentlicht.

Krasse Action! Ich glaub ich bin heute auf jeden Fall ein wenig in der Blogosphäre aufgestiegen! Darf ich mich nun D-List-Blogger (oder so) nennen? Bis ich es auf die A-Liste geschafft hab, dauert es glaub ich noch ein wenig.

Der Artikel, den ich leider nicht online gefunden habe, liest sich insgesamt richtig gut und ist auch inhaltlich so weit richtig. Das ist schon mal echt prima, da haben wir ja schon echt andere Sachen gelesen. An dieser Stelle deshalb mal ein Kompliment an den Herrn/die Frau „(san)“. Eine Sache hätte ich mir dann aber doch gewünscht: Die URLs zu den Blogs hätte man ruhig mal im Text veröffentlichen können. So ist der von mir erhoffte Besucheransturm leider ausgeblieben. Der ein oder andere hat sich zwar schon hier her verirrt (wie ich einem Kommentar entnehme), aber hauptsächlich werde ich weiterhin von Tokio-Hotel-Fans überrannt, die auf der Suche nach Bills Handynummer sind.

Nun wollen wir aber mal näher auf „meinen“ Text eingehen, wozu ich einige Passagen einfach mal kommentieren möchte:

  • „Schneyra“…
    das geht OK. Aber die Anführungszeichen sind unnötig. Das ist doch kein Spitzname oder so.
  • …ein 24-jähriger Student der angewandten Informatik am Umwelt-Campus in Neubrücke…
    Jupp, Alter stimmt, Studium auch und der Campus stand zumindest heute gegen halb 3 Uhr auch noch in Neubrücke. Der nächste Teil stimmt dann auch mit der Wahrheit überein.
  • …ebenso wie er Links zu Seiten mit lustigem Inhalt veröffentlicht.
    Jetzt geht es aber definitiv ab! Da fühle ich mich schon ein wenig verkannt! Ist dem Autor des Artikels denn nicht die sanfte Ironie, der leichte Sarkasmus und vor allem die ständige Bezugnahme auf die psychosoziale Komponente in Franz Kaffkas Spätwerk aufgefallen? Für mich klingt das so, als wolle ich Freude und so unter meinen Mitmenschen verbreiten. Echt jetzt!

Nun gut, wir wollen uns nicht weiter daran aufhalten. Und ganz ehrlich: Das fand ich alles sehr prima!

Auch meine Gleise flüstern

Normalerweise wäre das hier ja ein Thema, das eigentlich dem Genge vorbehalten wäre, aber es ist nun mal mir passiert.

Stehe ich heute Morgen am Bahnhof, genauer gesagt Gleis 1 um etwa 10 nach 8. Ich war früh an und so stand ich da wartend: Käffchen in der linken, Kippchen in der rechten Hand und wartet auf den Regionalexpress.

Der Regionalexpress von Mainz nach Saarbrücken, Abfahrt Acht-Uhr-Sechzehn fällt wegen eines Fahrzeugschadens aus. Die nächsten Reisemöglichkeiten… blablabla

So durfte ich dann (zum Glück mit Gesellschaft) die Zeit bis 12 nach 9 Uhr überbrücken, denn die nächste Reisemöglichkeit hatte leider 7 Minuten Verspätung.

Und was man so erlebt, wenn man mit zwei Frauen an einem Blumenstand auf dem lokalen Markt abhängt und warum ich nur eine Pflanze hier im Büro stehen hab, das erzähle ich ein anderes Mal.

Guten Tag

Liebe Leser der Nahe-Zeitung,

vielleicht haben sie (da meine URL leider nicht in dem entsprechenden Artikel abgedruckt war) den Weg ja per Google-Suche oder sonst irgendwie auf meine Seite gefunden. Leider fehlt mir im Moment die Zeit, mich näher über das Thema und den Artikel auszulassen, da ich mich aktuell mit einem 01-Knapsack-Problem (Nicht fragen!) herumschlage. Bitte kehren sie doch im Laufe des Nachmittags noch einmal auf diese Seite zurück, dann gibt es auch passenden Content. Vorerst gilt es, einige Vorlesungen hinter mich zu bringen.

So lange wünsche ich ihnen viel Spaß mit dem vorhandenen Inhalt!

Erste Eindrücke vom SE K600i

Heute morgen kam bekanntlich mein neues Mobilfunkendgerät, ein Sony Ericsson K600i. Nun habe ich den ersten Mittag damit verbracht und möchte an dieser Stelle ein paar Eindrücke schildern. Dazu hab ich mir ein paar Kategorien ausgedacht. Ganz komplett ist dieser Test sicherlich noch nicht, ich habe schließlich noch nicht mal mit dem Handy telefoniert. Man darf also gespannt sein, was der tägliche Gebrauch in den nächsten Tagen noch so zum Vorschein bringen wird. Ich jedenfalls bin es und vor allem auf das (im Moment noch ladende) Bluetooth-Headset bin ich ja mal gespannt. Ich glaub ich werd mir damit echt blöd vorkommen. Nun aber mal zu meinen ersten Eindrücken: Los geht’s!

Gerät
Das Gerät an sich ist sehr solide gebaut und liegt gut in der Hand. Aus manchem Blickwinkel sieht es ein wenig dick aus, aber die Maße stimmen nahezu mit meinem alten Handy überein. Das Display gefällt auf jeden Fall sehr gut: Es ist schön hell und hat (trotz kleineren Maßen) eine höhere Auslösung als das S65. Mit der Menüführung komme ich auf Anhieb klar und auch die wichtigsten Einrichtungen gehen gut von der Hand. Hier ein großes Kompliment an die Menschen von Sony-Ericsson.

iSync
Das SE K600i ist seit dem letzten Update auf der Liste der unterstützten Geräte von iSync. Das Einrichten hat leider dennoch nicht auf Anhieb geklappt, was aber meiner Ansicht nach nicht am Handy lag. Es klappte einwandfrei, nachdem ich des Typens Handy (ein D750, ebenfalls SE) aus meiner Bluetooth-Liste gelöscht hatte. Vorher wurde das K600 gemeinsam mit dem anderen Handy als „nicht unterstützt“ und mit falschem Icon angezeigt.
Der erste Sync-Vorgang ging dann auch prompt schief: Dieses Mal lag es daran, dass das S65 noch in iSync eingetragen war. Nachdem ich das nun herausgeworfen hab, hat alles geklappt.
Das Adressbuch wurde schön übernommen. Leider wurden die Adressen irgendwie nicht mitgesynct. es stehen nur Telefonnummern, EMail-Adressen und Homepages im Adressbuch. Das finde ich etwas schade.
Auch beim Kalender habe ich einen Wehmutstropfen entdeckt: In der Übersicht sind leider nicht die Tage markiert, an denen ich einen Termin habe. Das war beim S65 auf jeden Fall besser. Ansonsten ist der Kalender allerdings wesentlich hübscher als der des Siemens.

Theme
In meinem letzten Post habe ich nach einem MacOS-Theme gefragt. In den Kommentaren wurden mir dann direkt auch zwei Seiten empfohlen. Ich habe mich dann für den Tipp von Stefan entschieden, denn in seinem Forumslink wird das selbe Theme angepriesen wie ich es auch schon in del.icio.us abgelegt hatte. Das Theme ist sehr schön und macht das was es soll: Auf der Kiste läuft nun MacOS.

Fernsteuerung
SE-Handies können von Haus aus schon den Mac fernsteuern. Das hat auch direkt prima mit der Software geklappt, die schon auf dem Gerät drauf war. Ich hab mir dann mal noch MediaCentral Remote dazu installiert und bin echt begeistert: Ich kann nun das K600i ganz easy als Fernbedienung für MediaCentral nehmen, was ja bekanntlich eine Freeware-Alternative zu Apples Front Row ist. Wie oft ich das machen werde steht noch in den Sternen, aber nett ist es auf jeden Fall. Wer sonst noch gute Tipps hat, was man unbedingt in seinem Fernsteuerungs-Menü haben muss: Nur her damit, die Kommentare sind offen!

Sonstiges
Sonstiges ist immer so schwer zu sagen. Eine Sache ist mir positiv aufgefallen: Wenn ich mit den Programm „Bluetooth Datenaustausch“ eine Datei auf das Handy transferiere, dann wird direkt erkannt um was es sich handelt und auch direkt passend abgespeichert. Das hat mir auf jeden Fall gut gefallen.

Gewinne, Gewinne, Gewinne… (Teil 2)

Einmal abräumen, freie Auswahl…

So tönt es jedes Jahr wieder von einem der Herren auf dem lokalen Spießbratenfest und ich möchte mich an dieser Stelle dann doch mal anschließen. Nein: Es gibt nicht an dieser Stelle wieder einen Gewinn zu gewinnen, den ich NICHT aus den nahezu nicht vorhandenen Adsense-Einnahmen eh nicht bezahlt krieg! Ich hab eh nicht so viele Eichhorn-Buttons, als das ich da ständig welche raushauen könnte.

Dies hier ist eher die Fortsetzung meines Eintrages vom 25. April, in dem ich berichtete das ich bei mobile-macs.de was gewonnen hab. Das ist nämlich wieder der Fall. Wer deren Blog liest, hat es bereits am vergangenen Montag gelesen: Der Schneyra (Das bin ich!) hat nicht nur den zweiten Platz im Referrer-Wettbewerb gemacht, sondern auch für sein Engagement im Wiki ein Handylein gewonnen. Wie ich zu dem Referrer-Preis komme, kann ich mir selbst noch nicht erklären… Ich möchte an dieser Stelle aber allen herzlich danken, die für mich geklickt haben. Im Wiki hab ich eine Menge geschrieben, was auch viel Spaß gemacht hat und was ich auch weiter machen werde, sofern es die Zeit erlaubt. Vielleicht findet sich ja noch der ein oder andere begeisterte mobile Mac-User der sich auch engagieren möchte.

Naja, jedenfalls habe ich heute Morgen dann meine ausgewählten Preise bekommen: In dem Päckchen von o2 befanden sich iLife ’06-Paket und ein Sony Ericsson K600i. Nun hat die Zeit heute morgen natürlich nur gereicht, um die SIM-Karte schnell umzustecken und dann an den Bahnhof zu hetzen. Da hab ich dann gemerkt, das ich völlig ohne Telefonnummern unterwegs bin und das Powerbook auch nicht dabei habe. Letzteres war geplant, ersteres hätte ich mir denken können da iSync die Nummern auf dem internen Speicher meines „alten“ S65 abgelegt hat. Zum Glück hab ich heute nur noch eine Vorlesung. Dann kann ich in aller Ruhe mal ein wenig spielen und die Kiste einrichten. Weiß jemand wo ich nen guten MacOS-Skin für das Handy herkrieg?

Zu guter letzt auch noch vielen Dank für die schönen Preise an das Team von mobile-macs.de. Ich bin schon gespannt wer die Seite in dieser Woche übernehmen wird!

There’s no business like showbusiness…

Man frage bitte nicht nach, was die Überschrift soll. Die hab ich mir grad irgendwie so zusammengewurstelt. Eigentlich ist mir nix dazu eingefallen, genauso wie mir im Moment noch nix einfällt. Ich überlege grade noch, ob ich nicht doch mit einem Baseballschläger hantieren sollte, während ich der Stadtverwaltung erkläre das unser Heim unter Wasser steht. Beziehungsweise stand und wir im Ausguss ne Zentimeterdicke Dreckschicht hatten. Da war erst mal putzen angesagt, was unsere Stammesrat heute Mittag dann mal direkt um ne Stunde verlängert hat.

Aber wir wollen von positiven Dingen reden: Gestern Abend hab ich den guten Björn nochmal getroffen, den hatte ich über ein Jahr nicht gesehen und so hatten wir ne Menge Gespräch, während Frugopop auf der Bühne am Start waren. Die Jungs machen Musik, die ein wenig an Reaktor erinnert. Und das war auf jeden Fall nicht schlecht. Im Anschluß spielten dann noch Monoland, die mir teilweise etwas zu psychAdelic waren. Jedenfalls war ich nach deren Auftritt echt müde und hab mich mal schnell ins Bett geschafft. Es war ja auch schon fast 2 und dann wars auch gut.

Meine Menü-Leiste

Bereits vor einiger Zeit fragte der powerbook_blogger nach, was sich denn so in der Menüleiste befindet. Ich hatte mir da vorgenommen, mal drauf zu antworten, habs dann aber immer wieder vergessen.

Menuleiste
Meine Menüleiste

Wirklich groß ist die nicht, bietet aber alles, was das Herz so begehrt. Hier mal eine kleine Beschreibung der Icons, von links nach rechts:

  • AudioScobbler sendet die Titel die ich in iTunes spiele an meinen last.fm-Account. Dort gibt es dann massig Statistiken zu meiner Musik. Außerdem darf man in meiner Seitenleiste auch sehen, was denn so als letztes lief.
  • iSnip ist ein nettes kleines Programm, das sich die Inhalte aus der Zwischenablage merkt. Das ist super-praktisch, wenn man so wie ich den ganzen Tag am Copy-Paste-drücken ist.
  • VPN brauche ich hier am Campus hin und wieder und da ist’s schon schwer praktisch, wenn man nicht immer das Programm Internetverbindung aufrufen muss. Über die Menüleiste bin ich in sekundenschnelle verbunden.
  • Monitor-Einstellungen, was sehr praktisch ist, wenn man öfter mal an einen Beamer oder zweiten Monitor will.
  • Schließlich dann noch die üblichen Standart-Dinge: Bluetooth, Airport, Akku-Status, Uhr und Spotlight sollten selbsterklärend sein.

Mac-User: Los! Was habt ihr in eurer Leiste? Ab damit in die Kommentare. Oder schreibts in euer Blog!

UML und Software Lifecycle meets fieses Hacking

Nun ist es geschafft: Der Vortrag zum im Titel genannten Thema ist heute über die Bühne gegangen und der Kollege Hoppe und ich haben die Bude gerockt und auch unseren Stoff den anderen näherbringen können. Bestanden haben wir schon mal, allerdings wird es die Note erst am Ende des Semesters geben. Frau Professor war aber an sich schon zufrieden mit uns. Nun bin ich auf jeden Fall froh, das ich es hinter mir hab. Irgendwie ist man doch immer aufgeregt…

Heute Abend hab ich mir dann meine Mutter unter den Arm geklemmt und mit ihr einen (für sie mehr als mich) interessanten Vortrag eines Sicherheitsexperten angeschaut. Die Veranstaltung der KSK Birkenfeld stand unter dem Thema „Sicherheit im Internet“ und war richtig gut gemacht. Angefangen hat der Vortragende mit einigen Life-Beispielen. Mit Hilfe einer Software hat er ein wenig rumgescannt (schon im Vorfeld) und so konnten wir uns dann die Inhalte von einigen Rechnern angucken. Das war echt interessant. Außerdem wurde auch auf das Thema „Phishing“ eingegangen.

Was dann so an Tipps und Tricks rüberkam, war für mich nichts neues, aber für die meisten Anwesenden bestimmt schon. Ich hab für mich mitgenommen, das ich das auf Mutters Windows-PC schon alles soweit richtig gemacht hab.

Alles in allem ein interessanter, aber auch stressiger Tag. Ich wünsche eine gute Nacht!

20 Minuten chatten…

Chatleiste

… und schon bin ich einiges schlauer: Obi-Knobi muss Freitags schaffen und will Bilder verkleinern, was ich aber lieber den Schnuuup erklären lass. Der Schneider-M ist unentschlossen und braucht ne Spiegelreflex zum Kompensieren von anderen „Kleinigkeiten“. Und der Assi-Punk mit der halben Frisur weiß nicht wann Pfingsten ist und auch nicht was „rtfr“ heißt. Außerdem fährt er am Wochenende mit der Kirche weg. Und der andere auch. Verdammte Axt!

Wer nun noch nicht komplett verwirrt ist, darf folgende Frage beantworten:

Was heißt „rtfr“?

Justin weiß es, darf nicht mitmachen und es auch nicht weitersagen. Es winken tolle Preise, die ich aus den nahezu nicht vorhandenen Adsense-Einnahmen nicht bezahlt krieg. Danke!