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24 – Das war die zweite Staffel

Es ist schon ein wenig her, das ich die zweite Staffel 24 fertig geschaut hab. Nun möcht ich an dieser Stelle doch noch ein kleines Fazit ziehen: Stramm! Wie gehabt möchte ich nicht näher auf die Handlung eingehen. Sonst verrate ich dem ein oder anderen nachher noch was.

Meiner Ansicht nach hat sich die Geschwindigtkeit der Handlung noch weiter gesteigert und man muss schon aufmerksam dabei sein, um auch alles mit zu bekommen. Das hat die Sache auf jeden Fall sehr spannend gemacht und ich musste öfter dem „Eine Folge geht noch“-Drang wiederstehen.
Vor allem ist mir in dieser Staffel die unheimliche Brutalität aufgefallen, die von den Akteuren an den Tag gelegt wird. Kollege Raphael sagt immer „Da stirbt echt jeder…“ und damit hat er auch vollkommen recht. Dieses mal wurde aber vorher auch jeder noch eine Runde gefoltert.
Wirklich schade fand ich in diesem Zusammenhang den Tod von dem guten George, der sich dieses Mal von seiner menschlichen Seite gezeigt hat. Schade, schade.

Wieder einmal richtig genervt hat Kim Bauer gespielt von Elisha Cuthbert. Sie hätte einiges einfacher haben können, wenn sie nicht ständig Leute dazu auffordern würde, mal kurz auf sie zu warten. Diese Leuten sind nämlich wenn sie wieder auftaucht grundsätzlich verschwunden – oder tot. Das hätte sie echt schon in der ersten Staffel lernen können!

Am Ende geht es dann doch halbwegs gut aus (wenn man von den zahlreichen Verlusten mal absieht), doch gleichzeitig ist das Ende auch sehr offen. Alleine schon deswegen liegt nun die DVD-Box der dritten Staffel neben mir.