Bones – Die Knochenjägerin, Staffel 1 – 12

Auf einmal lief die letzte Folge und ich hatte zweihundertsechsundvierzig Folgen Bones – Die Knochenjägerin geschaut. Nicht am Stück natürlich, sondern immer mal wieder eine Staffel, so im Laufe der letzten Jahre. Eine ganze Menge.

Da wundert man sich nicht, wenn ich schreibe, dass mir die Serie gut gefallen hat. Die einzelnen Folgen drehen sich rund um die forensischen Anthropologin Dr. Temperance Brennan und ihr Team von Wissenschaftlern, von den FBI-Agenten liebevoll „Blinzler“ genannt, die im fiktiven Jeffersonian Institut arbeiten. Folge für Folge taucht FBI-Agent Seeley Booth mit einer möglichst zerstückelten und/oder verwesten Leiche auf. Trivial sind die Fälle dann natürlich nicht, es müssen Knochen analysiert und wieder zusammengesetzt werden und Abstriche gemacht werden. Nichts ist so, wie es am Anfang vielleicht scheint. Und meistens geht das dann, da verrate ich nicht zu viel, auch gut aus.

Sind einzelnen Folgen schon sehr unterhaltsam, so gibt es auch immer den ein oder anderen Handlungsstrang, der sich im Hintergrund eine Weile aufspannt. Im Laufe der Staffeln lernt man die einzelnen Charaktere sehr gut kennen. Dabei ist es aber gut möglich, dass man nebenbei noch etwas tut – Fotos bearbeiten etwa. Jetzt brauche ich wieder etwas in dieser Richtung: Ein bisschen spannend, viele Folgen.