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Von keinen besonderen Vorkommnissen

Steigende Corona-Fallzahlen lassen mich vorsichtiger werden. Ich trage inzwischen außer Haus eigentlich durchgehend eine Maske und wir machen uns ein paar Gedanken wie ich meine Arbeit und unser Zuhause im Allgemeinen noch ein bisschen besser organisieren kann. Es gilt noch eine Menge auszusortieren, aufzuräumen und vielleicht das ein oder andere Möbel anzuschaffen.

Am Wochenende schaffe ich die Monatsaufgabe meiner Uhr. Ich verdoppele ein drittes Mal meinen Bewegungsring. Dazu laufen wir unter anderem eine sehr ausführliche Runde am Rhein entlang und beobachten die Bonner Feuerwehr dabei, wie sie ein Boot aus dem Rhein auf einen Anhänger zieht. Ansonsten: Alles ruhig. Den Sonntag verbringe ich weitestgehend alleine zu Hause und kümmere mich um allerlei Haushaltskram. Das ist sehr entspannend.

Ganz gut: Diese Woche schaffe ich es mal wieder, nebenbei ein wenig Computerkram zu machen und schaue mir CraftCMS an. Das ist in der letzten Zeit sehr gut im Internet davon gekommen und bietet vielversprechende Möglichkeiten Daten zu strukturieren. Ich habe Spaß daran, mich ein wenig mit etwas Neuem auseinanderzusetzen. Das ist in der letzten Zeit leider wieder ein wenig auf der Strecke geblieben.

Von ganz normalem Alltag und Corona-Geschwurbel

Nachdem wir aus dem Urlaub zurück sind, landen wir wieder im Alltag. Es passieren keine größeren Besonderheiten. Ich arbeite zu Hause, mit Ausnahme des Montags. Herr Max kränkelt ein bisschen und darf zwei Tage nicht in die Kita. Einen Tag darf er mit mir herumhängen, wir machen es uns gemütlich.

Steigende Corona-Fallzahlen und die in der Umgebung ergriffenen Vorsorgemaßnahmen machen mir Sorgen. Ich überlege lange und sage schließlich schweren Herzens den Wochenendbesuch bei meinen Eltern in der alten Heimat ab. Bei unserem samstäglichen Mittagsspaziergang kommen wir statt dessen bei der Corona-Schwurbler-Demonstration am Hofgarten vorbei. Ich werde sehr spontan sehr sauer und so stehen Herr Max und ich eine Weile mit sehr viel Abstand und Maske bei den Gegendemonstranten. Mir fällt zu all dem nicht mehr viel ein, ich kann die Gedankengänge dieser Menschen nicht nachvollziehen. So nehme ich mir vor, selbst einfach mit sehr gutem Beispiel voran zu gehen und mich sehr vorbildlich zu verhalten. Ich habe es ja zum Glück einfach und muss das Haus nur selten verlassen.

Einmal rund um Monschau

Fünf Tage haben wir uns in Monschau in der Eifel eingemietet. Das „Tuchmacherhaus“ sah im Internet schon sehr ansprechend aus und war dann auch als Unterkunft sehr überzeugend.

Um unseren Urlaubsort ein wenig besser kennen zu lernen, machen wir eine kleine Rundtour, die man uns empfohlen hatte. Nur gute zweieinhalb Kilometer ist die Rundstrecke mit der Nummer fünfundzwanig lang, aber sie hat es in sich. Der Weg führt uns einmal um die gesamte Altstadt und so geht es auf schmalen Pfaden und mit vielen kleinen Stufen bergauf und bergab. Wir haben durchgängig einen schönen Blick auf den historischen Ortskern mit den vielen schönen Fachwerkhäusern und ich mache eine Menge Bilder. Hier eine kleine Auswahl.

Drei nebeneinander stehende Fachwerkhäuser.
Blick von oben auf Stadt und Fluss.
Fachwerkhäuser rund um einen Platz.
Ein Kirchturm ragt zwischen Dächern empor.
Haus mit roten Fensterrahmen.
Monschau von oben, im Hintergrund die Burg.