Die Sache mit dem Monitor

· Alltäglich Belangloses

Aufmerksame Leserinnen und Leser erinnern sich vielleicht: Letztes Jahr gab es da ein bisschen Huddel wegen eines Monitors, den mein Arbeitgeber mir zur Einrichtung meines Heimarbeitsplatzes schicken lies:

Die Firma lässt mir einen Monitor zukommen, der leider einmal defekt geliefert wird. Es gibt ein wenig hin und her. Die Firma Cyberport stellt sich als nicht all zu kundenfreundlich heraus und verhindert damit, dass ich dort noch einmal etwas kaufen möchte.

Von letzten und ersten Arbeitstagen und ein wenig Inneneinrichtung

Letztens habe ich dann die unter anderem für die Bestellung zuständige Kollegin im Firmen-Slack: „Kann ich dich mal kurz anrufen?“. Nachdem meine erste Reaktion „Was hab‘ ich schon wieder angestellt?“ ist, kann ich schnell aufatmen. Wir schmunzeln gemeinsam darüber, dass oben genanntes Versandhaus sich nach ziemlich genau einem Jahr wieder per Mail gemeldet hat und „Service abgeschlossen, Paket auf dem Weg zum Kunden“ schreibt.

Drei aufregende Tage und eine verzögerte Lieferung später dann: Hier steht wieder ein kaputter Monitor. Es ist scheinbar günstiger, den zurück zum Kunden zu schicken, als ihn zu entsorgen. Meine Güte, ich kümmere mich dann wohl.

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