Von einer arbeitsamen Woche und einem vergnüglichen Wochenende

In dieser Woche, ich bin kinderlos, habe ich überraschend viel Freude an meiner Arbeit. Nicht, dass sie sonst wirklich komplett entsetzlich wäre, aber ich finde mich dieser Tage das ein oder andere Mal in einem richtigen Tunnel wieder. Das ist schön. Als kleines Experiment "vibe" ich das Typescript eines Stimulus-Controllers, von dem ich sehr genaue Vorstellungen habe und das klappt überraschend gut.

Ein gruseliges in einen ausgehöhlten Kürbis geschnitztes Gesicht wird von einer kleinen Kerze beleuchtet.

Ansonsten: Ich bin viel unterwegs, bastele Herbstdekoration, kümmere mich um die Heizung im weiterhin zu verkaufenden Haus, mähe den Rasen und drucke Dinge in 3D. Alles in allem keine schlechte Woche. So ein bisschen das Highlight ist, dass mir beim Aufräumen ein Satz Vorhänge in die Hände fällt und ich mich an eine Vorhangstange im Keller erinnere. Nun muss ich meinen Arbeitsbereich nicht mehr komplett verdunkeln, sondern kann nur den blendenden Teil der Sonne ausblenden. Hachja.

Am Freitag taucht dann auch Herr Max wieder auf und wir steigen direkt in die Halloween-Feierlichkeiten ein. Ein altes T-Shirt wird dazu mit Hilfe von Filz zum Skelett-Brustkorb umdekoriert und dann haben wir einen vergnüglichen Abend mit den Klassenkameraden und kehren sogar mit einem geschnitzten Kürbis zurück. Samstag und Sonntag gehen wir ruhig an, verdulden uns mit viel Minecraft und Lego. Am Samstagmorgen fahren wir außerplanmäßig zur Ergo und am Abend drehen wir eine Runde durchs Dorf und sammeln Süßigkeiten ein. Wir lachen viel, entspannte Tage.