Fringe – Grenzfälle des FBI

Wie ich schon in meinem Rückblick auf Jericho schrieb, mag ich so Verschwörungs- und Abnormalitäten-Kram ziemlich gerne. Deshalb bin ich direkt auf den Tipp von Serien-Superspezialexperten-Spezialist Andi eingegangen und habe mir Fringe mal von vorne bis hinten angeschaut.

Die Serie handelt von einer besonderen FBI-Division, deren Mitglieder sich zunächst mit übernatürlichen Phänomenen auseinandersetzen und später erkennen, dass diese mit einem Paralleluniversum zusammenhängen. „Fringe“ bedeutet „Rand“, „Randgebiet“, „Randzone“, „Grenzbereich“ usw., als Adjektiv auch „abseitig“, „extrem“ oder (im Sinne von „borderline“) „grenzwertig“. Davon leitet sich der Begriff „fringe science“ („Grenz-“ oder „Parawissenschaft(en)“) ab.
Quelle: Wikipedia

Und wie sich herausstellte, war das eine ziemlich gute Wahl. Ein Paralleluniversum, verschiedene Zeitlinien – Fringe hat alles was man so braucht, um mich ordentlich zu verwirren, aber auch an den Bildschirm zu fesseln. Das J.J. Abrams das kann wusste ich ja schon spätestens seit Lost. Nach fünf Staffeln war ich da schon ein bisschen traurig, dass alles irgendwie doch noch sein Ende fand.

Wer sich noch ein wenig tiefer in die Materie hineinwagen möchte, dem sei ein Blick in das Fringe-Wiki empfohlen. Da wird nochmals einiges erklärt. Aber Vorsicht! Spoiler!